Der Frankfurter Gründerpreis startet in die nächste Bewerbungsphase

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

ffm. Gründerinnen und Gründer können sich ab sofort in einer von drei Kategorien bewerben: Local, Innovation und Impact Founder. Eine Expertenjury wird anschließend eine Vorauswahl treffen, welche Unternehmen bei der Preisverleihung im November auf ein Preisgeld von 15.000 Euro hoffen dürfen.

Der neu aufgelegte Frankfurter Gründerpreis geht in die zweite Runde: Ab sofort sind Bewerbungen für die Ausgabe 2026 möglich. Junge Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main können sich bis einschließlich Sonntag, 12. Juli, für eine der drei Kategorien bewerben. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winkt ein Preisgeld von je 15.000 Euro, breite öffentliche Sichtbarkeit und Zugang zu einem starken Netzwerk.

Der Frankfurter Gründerpreis fand 2025 erstmals mit einem neuen Konzept statt und sorgte damit für einen Rekordwert von 151 Bewerbungen. Der Wettbewerb richtet sich an Startups sowie junge Unternehmen, die nicht älter als zwei Jahre sind. Auch Nachfolger eines länger bestehenden Unternehmens können sich bewerben, solange die Übernahme maximal zwei Jahre zurückliegt. Im vergangenen Jahr bewarben sich Gründerinnen und Gründer aus der ganzen Stadt und aus unterschiedlichsten Branchen.

Der Gründerpreis wird von den Partnern Bürgschaftsbank Hessen, Frankfurter Sparkasse, Frankfurt University of Applied Sciences, Futury, Handelsverband Hessen, Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main unterstützt.

Drei Kategorien, drei Profile der Frankfurter Gründerszene

Die Bewerbung erfolgt schnell, unkompliziert und vollständig digital über ein benutzerfreundliches Online-Tool. Möglich ist die Einreichung in einer der folgenden Kategorien:

Local Founder: Gründung mit starker lokaler Verankerung und regionaler Strahlkraft Innovation Founder: Technologische oder marktbezogene Neuerungen Impact Founder: Geschäftsmodell mit gesellschaftlichem Nutzen oder relevanten Zukunftslösungen

Im vergangenen Jahr überzeugte der moderne (Nachfolge-) Dachdeckerbetrieb Nolte Bedachungen die Jury in der Kategorie Local, während das Fintech-Unternehmen Green Banana in der Kategorie Innovation bewies, dass mithilfe von KI Zahlungsaufträge im E-Commerce vereinfacht werden können. Brew Bites, Hersteller pflanzlicher Proteinalternativen, gewann in der Kategorie Impact.

Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, freut sich auf die diesjährige Runde: „Der Frankfurter Gründerpreis hat mit seiner Neuausrichtung 2025 auf Anhieb 151 Bewerbungen angezogen. Das zeigt, welche unternehmerische Kraft in unserer Stadt steckt, ob im Handwerk, in der Gastronomie, im Fintech-Bereich oder bei KI-Anwendungen. Frankfurt ist eine Gründerstadt, und dieser Preis macht sichtbar, wer mit Mut, Idee und wirtschaftlichem Ehrgeiz vorangeht. Ich rufe alle jungen Unternehmen in Frankfurt auf, sich zu bewerben und zu zeigen, welches Potenzial in ihnen steckt!“

Bernhard Grieb, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, ergänzt: „Frankfurt ist Business- und Startup-Stadt – mit Gründerinnen und Gründern unterschiedlichster Branchen und verschiedenster Ideen. Die erfolgreiche Neuauflage des Frankfurter Gründerpreises 2025 ist neben einigen weiteren Angeboten essenzieller Teil unserer Strategie, das Gründungs-Ökosystem in der Stadt nachhaltig zu stärken und sichtbarer zu machen. Diese Menschen bilden die wirtschaftliche Zukunft der Stadt. Ich wünsche allen Teilnehmenden viel Erfolg!“

Ablauf und Preisverleihung im November

Nach Ende der Bewerbungsphase prüft eine unabhängige Jury aus Wirtschaft, Politik und verschiedenen Institutionen alle Einreichungen. Ausgewählte Teams werden zu einer persönlichen Vorstellung eingeladen. Die Preisverleihung findet im November 2026 statt.

Die Möglichkeit zur Bewerbung und weitere Informationen finden sich unter frankfurter-gruenderpreis.de , Interessierte können sich zudem per E-Mail an gruenderpreis@frankfurt-business.net  wenden. 

Kontakt für die Medien Regina Seibel, Projektmanagerin Unternehmenskommunikation, Telefon: 069/212-36226 , E-Mail sei@frankfurt-business.net