Der Mai im Filmforum Höchst
ffm. Das Filmforum Höchst hat im Mai wieder viele Filme aus der
Jubiläumsreihe sowie andere Klassiker im Angebot. So dreht sich von
Donnerstag, 30. April, bis Mittwoch, 6. Mai, alles im weitesten Sinne
um Ausgrenzungen durch ansteckende Krankheiten – im engsten Sinne
beziehen sich die Filme auf HIV. Julia Ducournau aus Frankreich bietet
mit „Alpha“ hierzu einen körperlich erfahrbaren Beitrag, wenn die
von der Krankheit betroffenen Körper sich nahezu auflösen.
„Romería“ von Carla Simón geht dem Aids-Tod der Eltern der
titelgebenden Protagonistin nach. Schließlich führt „La
Misteriose Mirada Del Flamenco“ in ein chilenisches Bauerndorf und
den abergläubischen Vorurteilen gegenüber der neu aufkommenden
Krankheit in den 1980ern.
Erstes Highlight am Freitag, 1. Mai, ist der besonders lange Kurzfilmabend mit den für 2026 nominierten Oscar-Kurzfilmbeiträgen.
Außerdem geht es im Mai um Ableismus, also Filme, die Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zum Thema haben, um Frauen, die sich selbst erfinden müssen, und um Musik, Singer und Songwriter.
Die ausführliche Pressemitteilung mit allen Programmpunkten findet sich beigefügt als PDF-Dokument zum Download.
Weitere Informationen gibt es auch unter filmforum-hoechst.com.
Download Der Mai im Filmforum Höchst
Erstes Highlight am Freitag, 1. Mai, ist der besonders lange Kurzfilmabend mit den für 2026 nominierten Oscar-Kurzfilmbeiträgen.
Außerdem geht es im Mai um Ableismus, also Filme, die Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zum Thema haben, um Frauen, die sich selbst erfinden müssen, und um Musik, Singer und Songwriter.
Die ausführliche Pressemitteilung mit allen Programmpunkten findet sich beigefügt als PDF-Dokument zum Download.
Weitere Informationen gibt es auch unter filmforum-hoechst.com
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