Die Fernwärme kommt in die Mosel- und Kaiserstraße
ffm. Der Fernwärmeausbau in Frankfurt geht voran: Im Zuge dessen werden
in den kommenden Monaten Bauarbeiten in der Moselstraße sowie in der
Kaiserstraße durchgeführt. Die Maßnahme erfolgt in zwei
Bauabschnitten. Der erste Bauabschnitt beginnt Ende April in der
Moselstraße zwischen Taunusstraße und Kaiserstraße. Er dauert
voraussichtlich bis Ende Juli. In diesem Zeitraum werden in der
Moselstraße Fernwärmeleitungen auf einer Länge von rund 100 Metern
verlegt. Der zweite Bauabschnitt startet ab Juli in der Kaiserstraße
zwischen Moselstraße und Hauptbahnhof. Auch hier werden auf einer
Länge von rund 100 Metern Fernwärmeleitungen verlegt. Darüber hinaus
erneuert die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH in der Kaiserstraße
einzelne Gashausanschlüsse. Die Gesamtmaßnahme dauert bis
voraussichtlich Mitte Dezember.
Die Arbeiten beeinträchtigen den Verkehr, da abschnittsweise Teil- und Vollsperrungen erforderlich sind. Es entfallen zeitweise Parkplätze im öffentlichen Bereich. Die Erreichbarkeit und Zugänglichkeit aller anliegenden Gebäude sind aber jederzeit gewährleistet. Die Zufahrt zu den Grundstücken bleibt während der gesamten Bauzeit möglich. Flucht- und Rettungswege werden durchgehend freigehalten. Der Energieversorger Mainova hat die Anliegerinnen und Anlieger direkt informiert und versucht, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Alle Betroffenen bittet der Energieversorger um Verständnis.
Kontakt für die Medien Ulrike Schulz, Pressestelle, Mainova AG, E-Mail presse@mainova.de
Die Arbeiten beeinträchtigen den Verkehr, da abschnittsweise Teil- und Vollsperrungen erforderlich sind. Es entfallen zeitweise Parkplätze im öffentlichen Bereich. Die Erreichbarkeit und Zugänglichkeit aller anliegenden Gebäude sind aber jederzeit gewährleistet. Die Zufahrt zu den Grundstücken bleibt während der gesamten Bauzeit möglich. Flucht- und Rettungswege werden durchgehend freigehalten. Der Energieversorger Mainova hat die Anliegerinnen und Anlieger direkt informiert und versucht, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Alle Betroffenen bittet der Energieversorger um Verständnis.
Kontakt für die Medien Ulrike Schulz, Pressestelle, Mainova AG, E-Mail presse@mainova.de