Die Stadt Frankfurt baut zentrales KI-Kompetenzteam auf
ffm. Die Stadt Frankfurt am Main richtet im Amt für Informations- und
Kommunikationstechnik ein zentrales KI-Kompetenzteam ein. Ziel ist es,
den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Stadtverwaltung
stadtweit zu koordinieren, vorhandene Aktivitäten zu bündeln und
einheitliche Standards zu entwickeln.
„Die Umsetzung basiert auf der Rahmenstrategie Digitalisierung und ist ein weiterer Schritt hin zu einer zeitgemäßen und digitalen Verwaltung. Im privaten Alltag sind KI-Funktionen wie Chatbots längst selbstverständlich. Dieser Entwicklung müssen wir uns auch in der Verwaltung stellen. Wichtig ist dabei, KI-Applikationen strukturiert, datenschutzkonform und unter Einhaltung verbindlicher ethischer Standards gezielt dort einzuführen, wo Mitarbeitende entlastet und der Service für Frankfurterinnen und Frankfurter verbessert werden kann“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales.
Bislang wurden KI-Anwendungen in einzelnen Ämtern bereits punktuell eingesetzt, wie zum Beispiel der „Chatbot 115“ der Föderalen IT-Kooperation FITKO auf frankfurt.de, ein
Sprachübersetzungstool auf der Bürgerinnen- und
Bürgerbeteiligungs-Plattform ffm.de sowie
KI-gestützte Verfahren auf der urbanen Datenplattform der Stadt
Frankfurt, etwa zur Auswertung von Mobilitäts-, Umwelt- und
Infrastrukturdaten. Bereits jetzt evaluiert das Amt für Informations-
und Kommunikationstechnik den Einsatz von KI-Sprachmodellen.
Mit dem neuen Kompetenzteam soll der Wissensaustausch einzelner Initiativen sowie Synergieeffekte gefördert werden. Zudem soll das Kompetenzteam sicherstellen, dass neue Anwendungen nach einheitlichen Qualitäts- und Sicherheitskriterien umgesetzt werden. Mögliche Einsatzfelder reichen dabei von der Prüfung eigener stadtinterner Chatbots bis zur Vereinfachung von Formularen für Bürgerinnen und Bürger.
Mit dem Aufbau des Kompetenzteams reagiert die Stadt auch auf den demografischen Wandel in der Verwaltung. In den kommenden Jahren werden zahlreiche Beschäftigte altersbedingt ausscheiden. Durch den Einsatz von KI können, Routineaufgaben perspektivisch automatisiert beziehungsweise unterstützt und somit die vorhandenen Personalressourcen gezielter eingesetzt werden.
Eine stadtweite Umfrage im Jahr 2025 ergab, dass sämtliche teilnehmenden Ämter den Einsatz von KI grundsätzlich befürworten, zugleich aber das Fehlen einer zentralen Ansprechstelle als wesentliche Hürde nannten. „Die gezielte und nutzenstiftende Einführung von KI ist ein langfristiger Veränderungsprozess, den wir gemeinsam mit den Fachämtern strukturiert gestalten wollen“, sagt O’Sullivan. „Mit dem KI-Kompetenzteam schaffen wir dafür die notwendige Grundlage.“
„Die Umsetzung basiert auf der Rahmenstrategie Digitalisierung und ist ein weiterer Schritt hin zu einer zeitgemäßen und digitalen Verwaltung. Im privaten Alltag sind KI-Funktionen wie Chatbots längst selbstverständlich. Dieser Entwicklung müssen wir uns auch in der Verwaltung stellen. Wichtig ist dabei, KI-Applikationen strukturiert, datenschutzkonform und unter Einhaltung verbindlicher ethischer Standards gezielt dort einzuführen, wo Mitarbeitende entlastet und der Service für Frankfurterinnen und Frankfurter verbessert werden kann“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales.
Bislang wurden KI-Anwendungen in einzelnen Ämtern bereits punktuell eingesetzt, wie zum Beispiel der „Chatbot 115“ der Föderalen IT-Kooperation FITKO auf frankfurt.de
Mit dem neuen Kompetenzteam soll der Wissensaustausch einzelner Initiativen sowie Synergieeffekte gefördert werden. Zudem soll das Kompetenzteam sicherstellen, dass neue Anwendungen nach einheitlichen Qualitäts- und Sicherheitskriterien umgesetzt werden. Mögliche Einsatzfelder reichen dabei von der Prüfung eigener stadtinterner Chatbots bis zur Vereinfachung von Formularen für Bürgerinnen und Bürger.
Mit dem Aufbau des Kompetenzteams reagiert die Stadt auch auf den demografischen Wandel in der Verwaltung. In den kommenden Jahren werden zahlreiche Beschäftigte altersbedingt ausscheiden. Durch den Einsatz von KI können, Routineaufgaben perspektivisch automatisiert beziehungsweise unterstützt und somit die vorhandenen Personalressourcen gezielter eingesetzt werden.
Eine stadtweite Umfrage im Jahr 2025 ergab, dass sämtliche teilnehmenden Ämter den Einsatz von KI grundsätzlich befürworten, zugleich aber das Fehlen einer zentralen Ansprechstelle als wesentliche Hürde nannten. „Die gezielte und nutzenstiftende Einführung von KI ist ein langfristiger Veränderungsprozess, den wir gemeinsam mit den Fachämtern strukturiert gestalten wollen“, sagt O’Sullivan. „Mit dem KI-Kompetenzteam schaffen wir dafür die notwendige Grundlage.“