Die Stadt Frankfurt trauert mit der Partnerstadt Leipzig
ffm. Am Montag, 4. Mai, ist ein Auto in eine Fußgängerzone mitten in
der Innenstadt von Leipzig in eine Menschenmenge gefahren. Zwei Personen
starben, drei sind schwer verletzt und es gibt viele weitere Verletzte.
Der Täter wurde umgehend nach der Tat in seinem Fahrzeug von der
Polizei festgenommen. Die Stadt Frankfurt hat der Partnerstadt Leipzig
in dieser schweren Stunde kondoliert.
Oberbürgermeister Mike Josef, Stadtverordnetenvorsteherin Claudia Korenke und Stadträtin Eileen O‘Sullivan sind fassungslos angesichts der Amokfahrt: „Wir sind zutiefst erschüttert über die Amokfahrt in Leipzig. Unsere tief empfundene Anteilnahme gilt den betroffenen Familien unserer Partnerstadt, unsere Gedanken sind bei den Verletzten. Wir wünschen allen Betroffenen viel Kraft, Zuversicht und Unterstützung, um diese schwere Zeit zu überstehen.“
Oberbürgermeister Josef ergänzt: „Ich bin zutiefst traurig und fassungslos angesichts der Amokfahrt in Leipzig. Wie mein lieber Kollege Burkhard Jung bereits sagte, es ist schwer die richtigen Worte zu finden. Ich habe Oberbürgermeister Burkhard Jung Frankfurts volle Unterstützung signalisiert. Mein tief empfundenes Beileid drücke ich den Angehörigen der Opfer aus. Gleichzeitig bin ich beeindruckt von den Menschen in Leipzig. Passanten, die Augenzeugen der Tat waren, haben sofort besonnen agiert und geholfen. Die historische Leipziger Nikolaikirche ist auch in diesen für die Stadt schweren Zeit Anlaufstelle und bietet den Leipzigern Trost. Leipzig zeigt, wie Zusammenhalt im Angesicht einer Katastrophe funktioniert.“
„Ich habe selbst mehrere Jahre in Leipzig gewohnt und gearbeitet, der Ort des Amoklaufs ist mir gut vertraut und noch immer bin ich entsetzt, dass eine solche Tat in unserer Partnerstadt geschehen ist“, sagt Stadtverordnetenvorsteherin Korenke. Den Bürgerinnen und Bürgern von Leipzig, mit denen sie noch viele persönliche Beziehungen pflege, gelte ihr Mitgefühl und ihre Solidarität. „Sie müssen diese Tragödie nun verarbeiten, es liegt eine sehr schwere Zeit vor ihnen. Meine Gedanken sind in Leipzig, vor allem bei den Familien der Toten und den vielen Verletzten. Ich wünsche ihnen eine rasche Genesung.“
O’Sullivan, zuständige Dezernentin für Internationales und Städtepartnerschaften, sagt: „Die Nachricht aus Leipzig erschüttert mich zutiefst. Im Zentrum stehen jetzt die Opfer, ihre Angehörigen und alle Verletzten, ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl. Gerade weil uns eine enge Städtepartnerschaft verbindet, fühlen wir in Frankfurt in diesen Stunden besonders mit Leipzig. Wir stehen fest an der Seite unserer Partnerstadt.“
Frankfurt und Leipzig verbindet seit 1990 eine Städtepartnerschaft. Die Kooperation zwischen den beiden Städten wurde am 3. Oktober 1990 in der Wendezeit begründet. Beide Städte waren sich einig, dass die neubegründete Städtepartnerschaft ein aktiver Beitrag zur Wiedervereinigung ist, um voneinander zu lernen und von gemeinsamen Erfahrungen zu profitieren. Mit der Paulskirchenversammlung von 1848 in Frankfurt und der Friedlichen Revolution von 1989 in Leipzig verbindet beide Städte das Thema Demokratie und Partizipation. So hat Leipzig einen Beitrag zum 175. Jubiläum des Paulskirchenparlaments 2023 geleistet und Frankfurt sich im Gegenzug mit einem Projekt am Lichtfest anlässlich des 35. Jahrestags der Friedlichen Revolution in Leipzig beteiligt.
Beide Städte sind Handels- und Messestädte mit langer Tradition sowie kulturelle Zentren mit berühmten Opern- und Konzerthäusern.
Oberbürgermeister Mike Josef, Stadtverordnetenvorsteherin Claudia Korenke und Stadträtin Eileen O‘Sullivan sind fassungslos angesichts der Amokfahrt: „Wir sind zutiefst erschüttert über die Amokfahrt in Leipzig. Unsere tief empfundene Anteilnahme gilt den betroffenen Familien unserer Partnerstadt, unsere Gedanken sind bei den Verletzten. Wir wünschen allen Betroffenen viel Kraft, Zuversicht und Unterstützung, um diese schwere Zeit zu überstehen.“
Oberbürgermeister Josef ergänzt: „Ich bin zutiefst traurig und fassungslos angesichts der Amokfahrt in Leipzig. Wie mein lieber Kollege Burkhard Jung bereits sagte, es ist schwer die richtigen Worte zu finden. Ich habe Oberbürgermeister Burkhard Jung Frankfurts volle Unterstützung signalisiert. Mein tief empfundenes Beileid drücke ich den Angehörigen der Opfer aus. Gleichzeitig bin ich beeindruckt von den Menschen in Leipzig. Passanten, die Augenzeugen der Tat waren, haben sofort besonnen agiert und geholfen. Die historische Leipziger Nikolaikirche ist auch in diesen für die Stadt schweren Zeit Anlaufstelle und bietet den Leipzigern Trost. Leipzig zeigt, wie Zusammenhalt im Angesicht einer Katastrophe funktioniert.“
„Ich habe selbst mehrere Jahre in Leipzig gewohnt und gearbeitet, der Ort des Amoklaufs ist mir gut vertraut und noch immer bin ich entsetzt, dass eine solche Tat in unserer Partnerstadt geschehen ist“, sagt Stadtverordnetenvorsteherin Korenke. Den Bürgerinnen und Bürgern von Leipzig, mit denen sie noch viele persönliche Beziehungen pflege, gelte ihr Mitgefühl und ihre Solidarität. „Sie müssen diese Tragödie nun verarbeiten, es liegt eine sehr schwere Zeit vor ihnen. Meine Gedanken sind in Leipzig, vor allem bei den Familien der Toten und den vielen Verletzten. Ich wünsche ihnen eine rasche Genesung.“
O’Sullivan, zuständige Dezernentin für Internationales und Städtepartnerschaften, sagt: „Die Nachricht aus Leipzig erschüttert mich zutiefst. Im Zentrum stehen jetzt die Opfer, ihre Angehörigen und alle Verletzten, ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl. Gerade weil uns eine enge Städtepartnerschaft verbindet, fühlen wir in Frankfurt in diesen Stunden besonders mit Leipzig. Wir stehen fest an der Seite unserer Partnerstadt.“
Frankfurt und Leipzig verbindet seit 1990 eine Städtepartnerschaft. Die Kooperation zwischen den beiden Städten wurde am 3. Oktober 1990 in der Wendezeit begründet. Beide Städte waren sich einig, dass die neubegründete Städtepartnerschaft ein aktiver Beitrag zur Wiedervereinigung ist, um voneinander zu lernen und von gemeinsamen Erfahrungen zu profitieren. Mit der Paulskirchenversammlung von 1848 in Frankfurt und der Friedlichen Revolution von 1989 in Leipzig verbindet beide Städte das Thema Demokratie und Partizipation. So hat Leipzig einen Beitrag zum 175. Jubiläum des Paulskirchenparlaments 2023 geleistet und Frankfurt sich im Gegenzug mit einem Projekt am Lichtfest anlässlich des 35. Jahrestags der Friedlichen Revolution in Leipzig beteiligt.
Beide Städte sind Handels- und Messestädte mit langer Tradition sowie kulturelle Zentren mit berühmten Opern- und Konzerthäusern.