Dinkelstollen und Angstherzen: Wie es sich anfühlt, eine Depression zu haben
Netzwerk FRANS lädt zu einer Veranstaltung mit Alison Rippier und
Matthias Keller in die Zentralbibliothek ein
ffm. „Eine Depression ist, wenn Deine Gefühle im Rollstuhl sitzen. Sie haben keine Arme mehr, und es ist leider auch gerade Niemand zum Schieben da. Womöglich sind auch noch die Reifen platt. Macht sehr müde.“ So beschreibt der Kinder- und Jugendbuchautor Andreas Steinhöfel die Erkrankung, an der über fünf Millionen Menschen in Deutschland bereits mindestens einmal erkrankt waren.
Alison Rippier vom Ensemble Stalburg Theater und Matthias Keller von der Band „U-Bahn Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern“ kennen dieses Gefühl aus eigener Erfahrung. Am Dienstag, 3. November, arbeiten sich die beiden in der Zentralbibliothek bei der Veranstaltung „Dinkelstollen und Angstherzen“ des Frankfurter Netzwerks für Suizidprävention (FRANS) durch einen Berg an Texten und Liedern, die sich mit dem Thema Depression und Melancholie befassen. Dabei werden sie auch persönlich. Und versuchen trotz des sehr ernsten Themas, ihren Humor nicht zu verlieren.
Los geht es um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei, Hasengasse 4. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Weitere Informationen zu FRANS, den Aktivitäten des Netzwerks und Hilfsangeboten finden sich unter frans-hilft.de.
Kontakt für die Medien Gesundheitsamt Frankfurt, Pressestelle, E-Mail presse.gesundheitsamt@stadt-frankfurt.de
ffm. „Eine Depression ist, wenn Deine Gefühle im Rollstuhl sitzen. Sie haben keine Arme mehr, und es ist leider auch gerade Niemand zum Schieben da. Womöglich sind auch noch die Reifen platt. Macht sehr müde.“ So beschreibt der Kinder- und Jugendbuchautor Andreas Steinhöfel die Erkrankung, an der über fünf Millionen Menschen in Deutschland bereits mindestens einmal erkrankt waren.
Alison Rippier vom Ensemble Stalburg Theater und Matthias Keller von der Band „U-Bahn Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern“ kennen dieses Gefühl aus eigener Erfahrung. Am Dienstag, 3. November, arbeiten sich die beiden in der Zentralbibliothek bei der Veranstaltung „Dinkelstollen und Angstherzen“ des Frankfurter Netzwerks für Suizidprävention (FRANS) durch einen Berg an Texten und Liedern, die sich mit dem Thema Depression und Melancholie befassen. Dabei werden sie auch persönlich. Und versuchen trotz des sehr ernsten Themas, ihren Humor nicht zu verlieren.
Los geht es um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei, Hasengasse 4. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Weitere Informationen zu FRANS, den Aktivitäten des Netzwerks und Hilfsangeboten finden sich unter frans-hilft.de
Kontakt für die Medien Gesundheitsamt Frankfurt, Pressestelle, E-Mail presse.gesundheitsamt@stadt-frankfurt.de