Dokumentation zur Beteiligung Haus der Demokratie veröffentlicht
Starkes Engagement und klare Impulse für die nächsten Planungsschritte
ffm. Mit großem Engagement und großer Resonanz ist die Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung zum Ideenwettbewerb Haus der Demokratie erfolgreich im Herbst vergangenen Jahres zu Ende gegangen. Die detaillierten Ergebnisse sind nun in einer 72-seitigen Publikation nachzulesen. Unter dem Motto „Mitreden!“ hatten Bürgerinnen und Bürger vom 18. August bis zum 30. September 2025 die Möglichkeit, sich aktiv in die Planung dieses bedeutenden Demokratieprojekts einzubringen. Insgesamt wurden 2068 Fragebögen eingereicht, ergänzt durch intensive Diskussionen in Workshops und beim öffentlichen Ideenforum auf dem Paulsplatz.
Dem vorausgegangen war ein internationaler Ideenwettbewerb, an dem sich 128 Büros aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur beteiligt haben. Ein Preisgericht wählte daraus zehn Entwürfe aus, die als Grundlage für die Ausstellung und das anschließende Beteiligungsverfahren dienten.
Das geplante Haus der Demokratie, in unmittelbarer Nähe zur Paulskirche, soll ein lebendiges Zentrum des demokratischen Austauschs bilden. Ziel ist es, einen offenen Ort zu schaffen, der Geschichte vermittelt, Gegenwart diskutiert und Zukunft gestaltet.
Breite Beteiligung und vielfältige Perspektiven
Die Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung war bewusst niedrigschwellig, inklusiv und vielfältig angelegt. Neben einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit mit Plakaten, Presseinformationen und digitalen Kanälen standen sowohl analoge als auch digitale Beteiligungsformate zur Verfügung. Die Ergebnisse zeigen: 76 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer leben in Frankfurt am Main. Besonders stark vertreten war die Altersgruppe zwischen 51 und 80 Jahren, aber auch jüngere Menschen beteiligten sich aktiv. Personengruppen, die über klassische Beteiligungsformate nur eingeschränkt erreicht werden, wurden durch gezielte Workshops aktiv in den Beteiligungsprozess eingebunden.
Die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger waren differenziert und konstruktiv. Sie spiegeln ein großes Interesse an Stadtentwicklung und demokratischen Prozessen wider. Besonders positiv hervorgehoben wurde der direkte Austausch zwischen den im Ideenwettbewerb prämierten Planungsteams und der Öffentlichkeit im Rahmen des Ideenforums auf dem Paulsplatz.
Zentrale Ergebnisse der Beteiligung
Die Auswertung der Fragebögen und Workshops zeigt ein klares Stimmungsbild: Es gibt keinen einzelnen Entwurf, der in allen Kategorien gleichermaßen überzeugt. Vielmehr wurden unterschiedliche Qualitäten hervorgehoben, aus denen sich zentrale Anforderungen für die weitere Planung ableiten lassen.
Die bestbewerteten Entwürfe
Der Entwurf von Atelier Lorentzen Langkilde Aps aus Kopenhagen überzeugte durch eine zurückhaltende, hochwertige Architektur, die die Bedeutung der Paulskirche respektiert. Positiv bewertet wurden zudem das Innenraumkonzept sowie die Freiraumgestaltung auf der Nordseite. Kritisch gesehen wurde die mangelnde Sichtbarkeit des Eingangsbereichs.
Der Entwurf von Sero Architekten BDA aus Leipzig und Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten aus München erhielt viel Zuspruch für seine intensive Begrünung und den naturnah gestalteten Freiraum. Die Dachterrasse wurde als attraktives Element hervorgehoben, zugleich wurden Fragen zur Barrierefreiheit und Zugänglichkeit aufgeworfen.
Der Entwurf von Rethmeierschlaich Architekten + SWStudio und Knüvener Architektur Landschaft aus Köln punktete mit innovativen Ideen wie einem begrünten Dach, neuen Wegebeziehungen und einem Café. Diskutiert wurde insbesondere die Alltagstauglichkeit der geplanten mobilen Möblierung im öffentlichen Raum.
Klare Erwartungen an das Haus der Demokratie
Aus den Rückmeldungen lassen sich zentrale Leitlinien für die kommenden Planungsphasen ableiten:
Offenheit und Zugänglichkeit: Das Haus soll einladend, barrierefrei und für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich sein. Städtebauliche Qualität: Die Architektur soll sich sensibel in das bestehende Umfeld einfügen und gleichzeitig eine eigenständige, identitätsstiftende Sprache entwickeln. Stärkung des Paulsplatzes: Mehr Begrünung, Aufenthaltsqualität und ein gesundes Stadtklima stehen im Fokus. Funktionale Verbindung: Eine enge Verzahnung von Haus der Demokratie, Paulskirche und öffentlichem Raum wird als wesentlich erachtet.
Beteiligung als Fundament der weiteren Planung
Die Beteiligung hat nicht nur wertvolle inhaltliche Impulse geliefert, sondern auch gezeigt, wie wichtig der Dialog für die Entwicklung eines solchen Projekts ist. Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Einbindung von Zielgruppen, die in klassischen Beteiligungsprozessen oft unterrepräsentiert sind. Durch gezielte Workshops und Kooperationen konnten vielfältige Perspektiven berücksichtigt werden.
Die gesammelten Rückmeldungen bilden nun eine zentrale Grundlage für die kommenden Realisierungswettbewerbe. Diese werden sowohl die bauliche Entwicklung des Hauses der Demokratie im Bereich der Kämmerei als auch die Gestaltung des Paulsplatzes umfassen.
Stadtverordnetenbeschluss Realisierungswettbewerb Haus der Demokratie
Ein wichtiger nächster Schritt ist bereits am 5. März erfolgt: Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung wurde im Anschluss an die Beteiligung der Startschuss für die Auslobung der Realisierungswettbewerbe zum Haus der Demokratie sowie zur Neugestaltung des Umfelds rund um die Paulskirche gegeben. Die Ergebnisse der Beteiligung fließen dabei in die Auslobung der Wettbewerbe ein und bilden neben den Ergebnissen des Ideenwettbewerbs, den Empfehlungen der Expertenkommission Paulskirche aus dem Jahr 2023 und den Förderrichtlinien der Nationalen Projekt des Städtebaus eine zentrale Grundlage für die weiteren Planungen. Damit wird sichergestellt, dass die vielfältigen Perspektiven, Anforderungen und Ideen aus der Stadtgesellschaft nicht nur dokumentiert, sondern konkret wirksam werden. Der Beschluss unterstreicht zugleich die breite politische Unterstützung für das Projekt und markiert den Übergang von der Konzeptphase in die konkrete planerische Umsetzung.
Ausblick
Mit dem Abschluss der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Schritt getan. Der Dialog mit der Stadtgesellschaft soll jedoch auch in den kommenden Planungsphasen fortgesetzt werden. Ziel bleibt ein transparenter, partizipativer Prozess, der die Ideen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger systematisch einbezieht.
„Das Haus der Demokratie zeigt sich bereits im Verfahren als ein gutes Beispiel gelebter Demokratie und ist ein lebendiger Ausdruck einer offenen und liberalen Stadtgesellschaft. Ich freue mich, dass so viele interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger mitgemacht und damit auch das Projekt mitgestaltet haben. Viele der Wünsche und Anregungen werden die Leitplanken für das weitere Realisierungsverfahren bilden. Der nun anstehende Realisierungswettbewerb schafft Raum für Vielfalt, Qualität und Debatten um die besten Ideen. Frankfurt, als Messestadt und Heimat der Frankfurter Schule, lebt vom Wettbewerb und kritischen Diskurs“, sagte Oberbürgermeister Mike Josef.
Die Beteiligung wurde gemeinsam mit der Stabsstelle Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung der Stadt Frankfurt am Main konzipiert und von der Gesellschaft Stadt Beratung Dr. Sven Fries fachlich begleitet.
Als Premiumprojekt hat das Haus der Demokratie eine Förderung aus dem Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus erhalten.
Tag der Städtebauförderung am 9. Mai: Ausstellung auf dem Paulsplatz
Zum Tag der Städtebauförderung werden die zentralen Ergebnisse der Beteiligung in einer niedrigschwelligen Ausstellung auf dem Paulsplatz an der Paulskirche für eine breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Ausstellung ist dort bis Freitag, 5. Juni, zu sehen.
Führung „Gaststätten – Orte der Demokratie seit 1848“
Ergänzend bietet Noah Nätscher, Kurator am Historischen Museum, eine thematische Führung an, welche die Bedeutung umliegender Wirtshäuser als historische Räume politischer Auseinandersetzung in den Blick nimmt. Ausgehend von der Paulskirche führt der Rundgang zu ehemaligen Treffpunkten von Abgeordneten und schlägt zugleich eine Brücke zur Frage nach der Rolle solcher Orte für die Demokratie heute. Die Führung findet am Samstag, 9. Mai, von 11 bis 12.30 Uhr statt, Treffpunkt ist der Haupteingang der Paulskirche.
Beigefügt finden sich die Ergebnisse der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung zum Haus der Demokratie zum Download als PDF.
Download Ergebnisse der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung zum Haus der Demokratie
Kontakt für die Medien Philipp Sturm und Birthe Pater, Stabsstelle Entwicklung Paulskirche / Haus der Demokratie, Stadt Frankfurt am Main, E-Mail hausderdemokratie@stadt-frankfurt.de
ffm. Mit großem Engagement und großer Resonanz ist die Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung zum Ideenwettbewerb Haus der Demokratie erfolgreich im Herbst vergangenen Jahres zu Ende gegangen. Die detaillierten Ergebnisse sind nun in einer 72-seitigen Publikation nachzulesen. Unter dem Motto „Mitreden!“ hatten Bürgerinnen und Bürger vom 18. August bis zum 30. September 2025 die Möglichkeit, sich aktiv in die Planung dieses bedeutenden Demokratieprojekts einzubringen. Insgesamt wurden 2068 Fragebögen eingereicht, ergänzt durch intensive Diskussionen in Workshops und beim öffentlichen Ideenforum auf dem Paulsplatz.
Dem vorausgegangen war ein internationaler Ideenwettbewerb, an dem sich 128 Büros aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur beteiligt haben. Ein Preisgericht wählte daraus zehn Entwürfe aus, die als Grundlage für die Ausstellung und das anschließende Beteiligungsverfahren dienten.
Das geplante Haus der Demokratie, in unmittelbarer Nähe zur Paulskirche, soll ein lebendiges Zentrum des demokratischen Austauschs bilden. Ziel ist es, einen offenen Ort zu schaffen, der Geschichte vermittelt, Gegenwart diskutiert und Zukunft gestaltet.
Breite Beteiligung und vielfältige Perspektiven
Die Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung war bewusst niedrigschwellig, inklusiv und vielfältig angelegt. Neben einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit mit Plakaten, Presseinformationen und digitalen Kanälen standen sowohl analoge als auch digitale Beteiligungsformate zur Verfügung. Die Ergebnisse zeigen: 76 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer leben in Frankfurt am Main. Besonders stark vertreten war die Altersgruppe zwischen 51 und 80 Jahren, aber auch jüngere Menschen beteiligten sich aktiv. Personengruppen, die über klassische Beteiligungsformate nur eingeschränkt erreicht werden, wurden durch gezielte Workshops aktiv in den Beteiligungsprozess eingebunden.
Die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger waren differenziert und konstruktiv. Sie spiegeln ein großes Interesse an Stadtentwicklung und demokratischen Prozessen wider. Besonders positiv hervorgehoben wurde der direkte Austausch zwischen den im Ideenwettbewerb prämierten Planungsteams und der Öffentlichkeit im Rahmen des Ideenforums auf dem Paulsplatz.
Zentrale Ergebnisse der Beteiligung
Die Auswertung der Fragebögen und Workshops zeigt ein klares Stimmungsbild: Es gibt keinen einzelnen Entwurf, der in allen Kategorien gleichermaßen überzeugt. Vielmehr wurden unterschiedliche Qualitäten hervorgehoben, aus denen sich zentrale Anforderungen für die weitere Planung ableiten lassen.
Die bestbewerteten Entwürfe
Der Entwurf von Atelier Lorentzen Langkilde Aps aus Kopenhagen überzeugte durch eine zurückhaltende, hochwertige Architektur, die die Bedeutung der Paulskirche respektiert. Positiv bewertet wurden zudem das Innenraumkonzept sowie die Freiraumgestaltung auf der Nordseite. Kritisch gesehen wurde die mangelnde Sichtbarkeit des Eingangsbereichs.
Der Entwurf von Sero Architekten BDA aus Leipzig und Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten aus München erhielt viel Zuspruch für seine intensive Begrünung und den naturnah gestalteten Freiraum. Die Dachterrasse wurde als attraktives Element hervorgehoben, zugleich wurden Fragen zur Barrierefreiheit und Zugänglichkeit aufgeworfen.
Der Entwurf von Rethmeierschlaich Architekten + SWStudio und Knüvener Architektur Landschaft aus Köln punktete mit innovativen Ideen wie einem begrünten Dach, neuen Wegebeziehungen und einem Café. Diskutiert wurde insbesondere die Alltagstauglichkeit der geplanten mobilen Möblierung im öffentlichen Raum.
Klare Erwartungen an das Haus der Demokratie
Aus den Rückmeldungen lassen sich zentrale Leitlinien für die kommenden Planungsphasen ableiten:
Offenheit und Zugänglichkeit: Das Haus soll einladend, barrierefrei und für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich sein. Städtebauliche Qualität: Die Architektur soll sich sensibel in das bestehende Umfeld einfügen und gleichzeitig eine eigenständige, identitätsstiftende Sprache entwickeln. Stärkung des Paulsplatzes: Mehr Begrünung, Aufenthaltsqualität und ein gesundes Stadtklima stehen im Fokus. Funktionale Verbindung: Eine enge Verzahnung von Haus der Demokratie, Paulskirche und öffentlichem Raum wird als wesentlich erachtet.
Beteiligung als Fundament der weiteren Planung
Die Beteiligung hat nicht nur wertvolle inhaltliche Impulse geliefert, sondern auch gezeigt, wie wichtig der Dialog für die Entwicklung eines solchen Projekts ist. Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Einbindung von Zielgruppen, die in klassischen Beteiligungsprozessen oft unterrepräsentiert sind. Durch gezielte Workshops und Kooperationen konnten vielfältige Perspektiven berücksichtigt werden.
Die gesammelten Rückmeldungen bilden nun eine zentrale Grundlage für die kommenden Realisierungswettbewerbe. Diese werden sowohl die bauliche Entwicklung des Hauses der Demokratie im Bereich der Kämmerei als auch die Gestaltung des Paulsplatzes umfassen.
Stadtverordnetenbeschluss Realisierungswettbewerb Haus der Demokratie
Ein wichtiger nächster Schritt ist bereits am 5. März erfolgt: Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung wurde im Anschluss an die Beteiligung der Startschuss für die Auslobung der Realisierungswettbewerbe zum Haus der Demokratie sowie zur Neugestaltung des Umfelds rund um die Paulskirche gegeben. Die Ergebnisse der Beteiligung fließen dabei in die Auslobung der Wettbewerbe ein und bilden neben den Ergebnissen des Ideenwettbewerbs, den Empfehlungen der Expertenkommission Paulskirche aus dem Jahr 2023 und den Förderrichtlinien der Nationalen Projekt des Städtebaus eine zentrale Grundlage für die weiteren Planungen. Damit wird sichergestellt, dass die vielfältigen Perspektiven, Anforderungen und Ideen aus der Stadtgesellschaft nicht nur dokumentiert, sondern konkret wirksam werden. Der Beschluss unterstreicht zugleich die breite politische Unterstützung für das Projekt und markiert den Übergang von der Konzeptphase in die konkrete planerische Umsetzung.
Ausblick
Mit dem Abschluss der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Schritt getan. Der Dialog mit der Stadtgesellschaft soll jedoch auch in den kommenden Planungsphasen fortgesetzt werden. Ziel bleibt ein transparenter, partizipativer Prozess, der die Ideen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger systematisch einbezieht.
„Das Haus der Demokratie zeigt sich bereits im Verfahren als ein gutes Beispiel gelebter Demokratie und ist ein lebendiger Ausdruck einer offenen und liberalen Stadtgesellschaft. Ich freue mich, dass so viele interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger mitgemacht und damit auch das Projekt mitgestaltet haben. Viele der Wünsche und Anregungen werden die Leitplanken für das weitere Realisierungsverfahren bilden. Der nun anstehende Realisierungswettbewerb schafft Raum für Vielfalt, Qualität und Debatten um die besten Ideen. Frankfurt, als Messestadt und Heimat der Frankfurter Schule, lebt vom Wettbewerb und kritischen Diskurs“, sagte Oberbürgermeister Mike Josef.
Die Beteiligung wurde gemeinsam mit der Stabsstelle Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung der Stadt Frankfurt am Main konzipiert und von der Gesellschaft Stadt Beratung Dr. Sven Fries fachlich begleitet.
Als Premiumprojekt hat das Haus der Demokratie eine Förderung aus dem Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus erhalten.
Tag der Städtebauförderung am 9. Mai: Ausstellung auf dem Paulsplatz
Zum Tag der Städtebauförderung werden die zentralen Ergebnisse der Beteiligung in einer niedrigschwelligen Ausstellung auf dem Paulsplatz an der Paulskirche für eine breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Ausstellung ist dort bis Freitag, 5. Juni, zu sehen.
Führung „Gaststätten – Orte der Demokratie seit 1848“
Ergänzend bietet Noah Nätscher, Kurator am Historischen Museum, eine thematische Führung an, welche die Bedeutung umliegender Wirtshäuser als historische Räume politischer Auseinandersetzung in den Blick nimmt. Ausgehend von der Paulskirche führt der Rundgang zu ehemaligen Treffpunkten von Abgeordneten und schlägt zugleich eine Brücke zur Frage nach der Rolle solcher Orte für die Demokratie heute. Die Führung findet am Samstag, 9. Mai, von 11 bis 12.30 Uhr statt, Treffpunkt ist der Haupteingang der Paulskirche.
Beigefügt finden sich die Ergebnisse der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung zum Haus der Demokratie zum Download als PDF.
Download Ergebnisse der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung zum Haus der Demokratie
Kontakt für die Medien Philipp Sturm und Birthe Pater, Stabsstelle Entwicklung Paulskirche / Haus der Demokratie, Stadt Frankfurt am Main, E-Mail hausderdemokratie@stadt-frankfurt.de