Eichenprozessionsspinner: Vorsorgliche Behandlung von Eichen auf stark frequentierten Flächen
ffm. Mit dem Laubaustrieb an den Eichen hat auch in Frankfurt am Main
wieder die Saison der Eichenprozessionsspinner begonnen. Die
Schmetterlingsraupe bereitet nicht nur Eichen Probleme, sondern birgt
auch durch den Kontakt mit ihren Brennhaaren ab dem dritten
Raupenstadium für Menschen Gesundheitsgefahren.
Das Grünflächenamt der Stadt Frankfurt am Main führt aktuell vorsorgliche Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner durch. Betroffen sind insbesondere exponierte Eichen auf Waldspielplätzen, Schulgelände, Kindertagesstätten sowie Sportanlagen.
Im Zuge dieser Maßnahme werden die entsprechenden Bäume kurzzeitig mit dem biologischen Präparat Bacillus thuringiensis (Bt) besprüht. Dabei handelt es sich um ein bewährtes und selektiv wirkendes Mittel, das gezielt gegen den Eichenprozessionsspinner eingesetzt wird.
Ziel der Maßnahme ist es, gesundheitliche Risiken durch die Brennhaare der Raupen frühzeitig zu minimieren. Gerade in sensiblen Bereichen mit hoher Nutzungsfrequenz ist ein präventives Vorgehen notwendig, um Sperrungen oder weitergehende Eingriffe zu vermeiden.
Während der zeitnahen Besprühung kann es lokal zu kurzfristigen Sperrungen kommen. Das Grünflächenamt bittet um Verständnis und empfiehlt, ausgewiesene Bereiche während der Arbeiten vorübergehend zu meiden.
Weitere Informationen zur Beseitigung der Raupen und ihrer Nester können beim Umwelttelefon unter der Rufnummer 069/212-39100 abgerufen werden. Private
Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer erhalten dort auch
Adressen von Fachfirmen, die sich auf das Absaugen der Raupennester
spezialisiert haben.
Bei weiteren Fragen steht den Bürgerinnen und Bürgern die Hotline des Grünflächenamts unter 069/212-30991 zur
Verfügung.
Ein Flyer mit Informationen zum Eichenprozessionsspinner steht unter frankfurt.de/service-und-rathaus zum
Download bereit.
Das Grünflächenamt der Stadt Frankfurt am Main führt aktuell vorsorgliche Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner durch. Betroffen sind insbesondere exponierte Eichen auf Waldspielplätzen, Schulgelände, Kindertagesstätten sowie Sportanlagen.
Im Zuge dieser Maßnahme werden die entsprechenden Bäume kurzzeitig mit dem biologischen Präparat Bacillus thuringiensis (Bt) besprüht. Dabei handelt es sich um ein bewährtes und selektiv wirkendes Mittel, das gezielt gegen den Eichenprozessionsspinner eingesetzt wird.
Ziel der Maßnahme ist es, gesundheitliche Risiken durch die Brennhaare der Raupen frühzeitig zu minimieren. Gerade in sensiblen Bereichen mit hoher Nutzungsfrequenz ist ein präventives Vorgehen notwendig, um Sperrungen oder weitergehende Eingriffe zu vermeiden.
Während der zeitnahen Besprühung kann es lokal zu kurzfristigen Sperrungen kommen. Das Grünflächenamt bittet um Verständnis und empfiehlt, ausgewiesene Bereiche während der Arbeiten vorübergehend zu meiden.
Weitere Informationen zur Beseitigung der Raupen und ihrer Nester können beim Umwelttelefon unter der Rufnummer 069/212-39100
Bei weiteren Fragen steht den Bürgerinnen und Bürgern die Hotline des Grünflächenamts unter 069/212-30991
Ein Flyer mit Informationen zum Eichenprozessionsspinner steht unter frankfurt.de/service-und-rathaus