Endspurt: Bewerbungen für Jugendkunstwettbewerb „FFM fühl ich“ sind noch bis 17. August möglich
ffm. Frankfurt ist für die einen Skyline, für die anderen Bolzplatz,
Mainufer oder verspätete Straßenbahn. Aber vor allem kann Frankfurt
eins sein: ein Gefühl. Genau dieses Gefühl sucht der
Jugendkunstwettbewerb „FFM fühl ich“, den das Jugend- und Sozialamt
Frankfurt 2026 zum zweiten Mal veranstaltet.
„Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, bei der wir mehr als 300 eingereichte Werke hatten, laden wir jetzt erneut herzlich junge Frankfurterinnen und Frankfurter dazu ein, ihre ganz persönliche Sicht auf die Stadt kreativ aufs Papier zu bringen“, sagt Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes. „Uns geht es dabei ausdrücklich nicht um perfekte Perspektiven oder die nächste Kunsthochschulbewerbung, es geht darum, sein eigenes Gefühl, das man mit der Stadt verbindet, erlebbar zu machen.“
Gesucht werden ehrliche, wilde, schräge, lustige, nachdenkliche oder einfach sehr persönliche Blickwinkel auf Frankfurt. Die zentrale Frage lautet: „Wie fühlt sich Frankfurt für dich an?“ Am Kunstwettbewerb teilnehmen können Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren. Bewerbungen können noch bis Montag, 17. August, eingereicht werden.
Angenommen werden sowohl analoge als auch digitale Arbeiten im DIN-A5-Format. Wichtig: Die Werke müssen im offiziellen „FFM fühl ich“-Zeichenblock gestaltet werden, der kostenlos in Frankfurter Jugendhäusern und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit ausliegt. Zudem kann der Zeichenblock unter FFM fühl´ ich | Stadt Frankfurt am Main
heruntergeladen werden.
Foto
Bewerbungen für den Jugendkunstwettbewerb „FFM fühl ich“ sind noch bis 17. August möglich, Copyright: Anika Schulte
Kontakt für die Medien Nina Forst, Stabstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Sozialamt, Telefon 069/212-46631,
E-Mail Nina.Forst@stadt-frankfurt.de
„Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, bei der wir mehr als 300 eingereichte Werke hatten, laden wir jetzt erneut herzlich junge Frankfurterinnen und Frankfurter dazu ein, ihre ganz persönliche Sicht auf die Stadt kreativ aufs Papier zu bringen“, sagt Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes. „Uns geht es dabei ausdrücklich nicht um perfekte Perspektiven oder die nächste Kunsthochschulbewerbung, es geht darum, sein eigenes Gefühl, das man mit der Stadt verbindet, erlebbar zu machen.“
Gesucht werden ehrliche, wilde, schräge, lustige, nachdenkliche oder einfach sehr persönliche Blickwinkel auf Frankfurt. Die zentrale Frage lautet: „Wie fühlt sich Frankfurt für dich an?“ Am Kunstwettbewerb teilnehmen können Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren. Bewerbungen können noch bis Montag, 17. August, eingereicht werden.
Angenommen werden sowohl analoge als auch digitale Arbeiten im DIN-A5-Format. Wichtig: Die Werke müssen im offiziellen „FFM fühl ich“-Zeichenblock gestaltet werden, der kostenlos in Frankfurter Jugendhäusern und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit ausliegt. Zudem kann der Zeichenblock unter FFM fühl´ ich | Stadt Frankfurt am Main
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Bewerbungen für den Jugendkunstwettbewerb „FFM fühl ich“ sind noch bis 17. August möglich, Copyright: Anika Schulte
Kontakt für die Medien Nina Forst, Stabstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Sozialamt, Telefon 069/212-46631