„Entdecken, was möglich ist“: Aktionstag der Frankfurter Plattform 55+ in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei
ffm. Alles auf einen Klick – das ist der Anspruch der Frankfurter
Plattform 55+, dem Onlineportal speziell für ältere Frankfurterinnen
und Frankfurter.
Welche Funktionen bietet die Plattform? Wer ist alles dabei? Und: Wie finden Bürgerinnen und Bürger dort Unterstützung im Alltag? Diese Fragen stehen beim Aktionstag des Netzwerks „Frankfurter Plattform 55+“ im Mittelpunkt. Er findet am Freitag, 23. Oktober, von 14 bis 17 Uhr in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei, Hasengasse 4, statt. Das Motto in diesem Jahr: „Entdecken, was möglich ist“.
Von den insgesamt 65 Netzwerkpartnern sind 26 mit einem eigenen Stand präsent – angefangen bei der Agaplesion Markus Diakonie über das Polizeipräsidium bis zur Studierendeninitiative Yold. Bildungsdezernentin Sylvia Weber wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.
Besucherinnen und Besucher können unter anderem an einer Einführung in die Arbeit der Frankfurter Plattform 55+ teilnehmen, erhalten Unterstützung rund um Mobilgeräte und Smartphone-Apps beispielsweise zur RMVgo-App und der Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich". Die ehrenamtlichen Seniorensicherheitsbeauftragten stehen für Fragen bereit. Außerdem werden smarte Hilfsmittel für den Alltag vorgestellt – und auch das beliebte Glücksrad ist wieder dabei.
Weber: „Die Plattform leistet einen wichtigen Beitrag für digitale Teilhabe“
„‚Entdecken, was möglich ist‘ – das diesjährige Motto ist gut gewählt“, sagt Weber. „Die Frankfurter Plattform 55+ ist viel mehr als eine reine Wissensdatenbank. Sie vernetzt mittlerweile 65 Organisationen aus Bildung, Beratung und Begegnung, lädt ein, deren Angebote kennenzulernen – und für sich zu entscheiden: Was interessiert mich, was passt zu mir? Was würde mir Freude bereiten? Was würde mein Leben erleichtern oder bereichern? Damit leistet die Frankfurter Plattform 55+ einen wichtigen Beitrag für die Teilhabe älterer Menschen, regt an, neugierig zu sein und zu bleiben – ein Leben lang.“
Renate Sterzel, Vorsitzende des Seniorenbeirats Frankfurt, sagt: „Digitale Dienstleistungen machen es möglich, länger selbstbestimmt zu leben. Das funktioniert aber nur, wenn die Nutzung niemanden überfordert. Für viele Ältere ist das Internet mittlerweile selbstverständlich – doch manche brauchen gerade am Anfang Unterstützung. Für sie sind Veranstaltungen wie dieser Aktionstag eine große Chance.“
„Die Frankfurter Plattform 55+ ist mir in den letzten Jahren ans Herz gewachsen“, sagt Danijel Dejanovic, Direktor der Volkshochschule Frankfurt. Die VHS betreibt das Internetportal im Auftrag der Stadt. „Hier ist etwas entstanden, was das Leben vieler Menschen in dieser Stadt besser macht. Die Frankfurter Plattform hilft auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit im Alltag.“
Die Zentralbibliothek der Stadtbücherei freut sich auf die Besucherinnen und Besucher. Leiterin Birgit Lotz sagt: „Als Stadtbücherei verstehen wir uns als Begegnungsort. Das passt zur Idee einer Plattform, die das Miteinander in den Mittelpunkt stellt. Wir freuen uns darauf, mit den Menschen auf dem Aktionstag ins Gespräch zu kommen.“
Die Frankfurter Plattform 55+ Seit Mitte 2023 gibt es die Frankfurter Plattform 55+, eine Internetseite, die speziell ältere Frankfurterinnen und Frankfurter anspricht. Sie geht auf eine Initiative des Frankfurter Seniorenbeirats zurück. Gemeinsam mit 65 Netzwerkpartnern ist unter frankfurter-plattform-55plus.de
ein zentrales Internetportal entstanden, das ortsnahe Bildungs- und
Beratungsangebote bündelt. Im April 2025 wurde die Stadt für das
Angebot auf dem Deutschen Seniorentag ausgezeichnet – als einer der
Sieger im Kommunalwettbewerb „Kommunal.Digital.Genial“.
Welche Funktionen bietet die Plattform? Wer ist alles dabei? Und: Wie finden Bürgerinnen und Bürger dort Unterstützung im Alltag? Diese Fragen stehen beim Aktionstag des Netzwerks „Frankfurter Plattform 55+“ im Mittelpunkt. Er findet am Freitag, 23. Oktober, von 14 bis 17 Uhr in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei, Hasengasse 4, statt. Das Motto in diesem Jahr: „Entdecken, was möglich ist“.
Von den insgesamt 65 Netzwerkpartnern sind 26 mit einem eigenen Stand präsent – angefangen bei der Agaplesion Markus Diakonie über das Polizeipräsidium bis zur Studierendeninitiative Yold. Bildungsdezernentin Sylvia Weber wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.
Besucherinnen und Besucher können unter anderem an einer Einführung in die Arbeit der Frankfurter Plattform 55+ teilnehmen, erhalten Unterstützung rund um Mobilgeräte und Smartphone-Apps beispielsweise zur RMVgo-App und der Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich". Die ehrenamtlichen Seniorensicherheitsbeauftragten stehen für Fragen bereit. Außerdem werden smarte Hilfsmittel für den Alltag vorgestellt – und auch das beliebte Glücksrad ist wieder dabei.
Weber: „Die Plattform leistet einen wichtigen Beitrag für digitale Teilhabe“
„‚Entdecken, was möglich ist‘ – das diesjährige Motto ist gut gewählt“, sagt Weber. „Die Frankfurter Plattform 55+ ist viel mehr als eine reine Wissensdatenbank. Sie vernetzt mittlerweile 65 Organisationen aus Bildung, Beratung und Begegnung, lädt ein, deren Angebote kennenzulernen – und für sich zu entscheiden: Was interessiert mich, was passt zu mir? Was würde mir Freude bereiten? Was würde mein Leben erleichtern oder bereichern? Damit leistet die Frankfurter Plattform 55+ einen wichtigen Beitrag für die Teilhabe älterer Menschen, regt an, neugierig zu sein und zu bleiben – ein Leben lang.“
Renate Sterzel, Vorsitzende des Seniorenbeirats Frankfurt, sagt: „Digitale Dienstleistungen machen es möglich, länger selbstbestimmt zu leben. Das funktioniert aber nur, wenn die Nutzung niemanden überfordert. Für viele Ältere ist das Internet mittlerweile selbstverständlich – doch manche brauchen gerade am Anfang Unterstützung. Für sie sind Veranstaltungen wie dieser Aktionstag eine große Chance.“
„Die Frankfurter Plattform 55+ ist mir in den letzten Jahren ans Herz gewachsen“, sagt Danijel Dejanovic, Direktor der Volkshochschule Frankfurt. Die VHS betreibt das Internetportal im Auftrag der Stadt. „Hier ist etwas entstanden, was das Leben vieler Menschen in dieser Stadt besser macht. Die Frankfurter Plattform hilft auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit im Alltag.“
Die Zentralbibliothek der Stadtbücherei freut sich auf die Besucherinnen und Besucher. Leiterin Birgit Lotz sagt: „Als Stadtbücherei verstehen wir uns als Begegnungsort. Das passt zur Idee einer Plattform, die das Miteinander in den Mittelpunkt stellt. Wir freuen uns darauf, mit den Menschen auf dem Aktionstag ins Gespräch zu kommen.“
Die Frankfurter Plattform 55+ Seit Mitte 2023 gibt es die Frankfurter Plattform 55+, eine Internetseite, die speziell ältere Frankfurterinnen und Frankfurter anspricht. Sie geht auf eine Initiative des Frankfurter Seniorenbeirats zurück. Gemeinsam mit 65 Netzwerkpartnern ist unter frankfurter-plattform-55plus.de