Erneuter Warnstreik: U-Bahnen und Straßenbahnen fahren zwei Tage lang nicht
S-Bahnen und Busse in Frankfurt sind unterwegs – Vor Abfahrt
informieren und Alternativen nutzen
ffm. 48 Stunden lang müssen die Menschen in Frankfurt am Main voraussichtlich ohne U-Bahnen und Straßenbahnen auskommen: Für Freitag und Samstag, 27. und 28. Februar, ist zum vierten Warnstreik der aktuellen Tarifrunde im hessischen Nahverkehr aufgerufen worden. Es ist davon auszugehen, dass von Betriebsbeginn an alle neun U-Bahn-Linien und zehn Straßenbahnlinien der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) von dem Streik betroffen sind.
Für Fahrgäste hat das starke Einschränkungen zur Folge. Immerhin verkehren S-Bahnen, Regionalzüge, die städtischen Buslinien sowie die Regionalbusse und können für viele Verbindungen als Alternative weiterhelfen. Gerade im Busverkehr wird aber teilweise mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen sein, was zu Verspätungen führen kann.
Die lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die VGF empfehlen ihren Fahrgästen, sich möglichst kurz vor Fahrtantritt noch einmal aktuelle Informationen einzuholen. Man erhält sie über die Radiosender, am RMV-Servicetelefon, das rund um die Uhr erreichbar ist, unter 069/24248024, im Internet unter
rmv-frankfurt.de und in den
sozialen Medien unter
facebook.de/VGFffm ,
bsky.app/profile/vgf-ffm.de und
instagram.com/vgf_allefahrenmit .
In der Fahrplanauskunft der App RMVgo und auf rmv.delassen sich die U-Bahn- und
Straßenbahnverbindungen ausblenden, sodass nur die alternativen
S-Bahnen, Regionalzüge und Busse angezeigt werden, die tatsächlich
verkehren: Unter „Routenoptionen“ wählt man „Öffentliche
Verkehrsmittel“ und entfernt dort die Häkchen bei „U-Bahn“ und
bei „Straßenbahn“.
Diese Linien verkehren voraussichtlich trotz des Warnstreiks:
die S-Bahn-Linien die Regionalzüge die städtischen und regionalen Buslinien, auch die Express-Busse der Ersatzverkehr für die U2 zwischen Nieder-Eschbach und Gonzenheim
Kontakt für die Medien traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, Unternehmenskommunikation, Telefon 069/212-26893,
E-Mail presse@traffiQ.de
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF), Unternehmenskommunikation, Telefon 069/213-27495, E-Mail
presse@vgf-ffm.de
ffm. 48 Stunden lang müssen die Menschen in Frankfurt am Main voraussichtlich ohne U-Bahnen und Straßenbahnen auskommen: Für Freitag und Samstag, 27. und 28. Februar, ist zum vierten Warnstreik der aktuellen Tarifrunde im hessischen Nahverkehr aufgerufen worden. Es ist davon auszugehen, dass von Betriebsbeginn an alle neun U-Bahn-Linien und zehn Straßenbahnlinien der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) von dem Streik betroffen sind.
Für Fahrgäste hat das starke Einschränkungen zur Folge. Immerhin verkehren S-Bahnen, Regionalzüge, die städtischen Buslinien sowie die Regionalbusse und können für viele Verbindungen als Alternative weiterhelfen. Gerade im Busverkehr wird aber teilweise mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen sein, was zu Verspätungen führen kann.
Die lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die VGF empfehlen ihren Fahrgästen, sich möglichst kurz vor Fahrtantritt noch einmal aktuelle Informationen einzuholen. Man erhält sie über die Radiosender, am RMV-Servicetelefon, das rund um die Uhr erreichbar ist, unter 069/24248024
In der Fahrplanauskunft der App RMVgo und auf rmv.de
Diese Linien verkehren voraussichtlich trotz des Warnstreiks:
die S-Bahn-Linien die Regionalzüge die städtischen und regionalen Buslinien, auch die Express-Busse der Ersatzverkehr für die U2 zwischen Nieder-Eschbach und Gonzenheim
Kontakt für die Medien traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, Unternehmenskommunikation, Telefon 069/212-26893
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF), Unternehmenskommunikation, Telefon 069/213-27495