Eröffnung des neuen Kreisels an der Oppenheimer Landstraße/Holbeinstraße
Mehr Sicherheit, besserer Verkehrsfluss und eine attraktive Gestaltung
ffm. Das Mobilitätsdezernat, das Dezernat für Klima, Umwelt und Frauen, das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) sowie das Grünflächenamt haben den neuen Kreisverkehr an der Oppenheimer Landstraße/Holbeinstraße am Samstag, 13. Dezember, offiziell eröffnet. Der Umbau verbessert die Verkehrsführung in Sachsenhausen spürbar und sorgt zugleich für eine deutliche Aufwertung des Areals.
Der Kreisel ist seit November vollständig für den Verkehr freigegeben. Mit ihm ersetzt die Stadt eine zuvor stark belastete Ampelkreuzung, die aufgrund ihrer unübersichtlichen Struktur immer wieder zu kritischen Situationen geführt hatte. Der neue Kreisverkehr sorgt für bessere Übersichtlichkeit, vereinfacht die Verkehrsströme beim Abbiegen und erhöht die Sicherheit, insbesondere für zu Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer.
„Der neue Kreisel bringt das Quartier spürbar voran. Wir schaffen hier nicht nur einen flüssigeren Ablauf im Verkehr, sondern gestalten den Straßenraum zugleich deutlich sicherer und übersichtlicher. Besonders freut mich, dass wir mit dem Umbau auch die Bedingungen für den Radverkehr verbessern und südlich des Kreisels ein neues Anschlussstück für den geplanten Radschnellweg Frankfurt–Darmstadt schaffen“, sagt Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert.
Im Zuge des Umbaus wurde nicht nur die Verkehrsführung neu geordnet: Das Areal erhält durch Unterflurcontainer und die landschaftsgärtnerische Gestaltung der Mittelinsel sowie der angrenzenden Bereiche eine deutliche optische Aufwertung. Das Grünflächenamt hat 20 neue Bäume gepflanzt, darunter Schnurbäume, ungarische Eichen, Ulmen und Magnolien. Neben der Mittelinsel sind nun die Seitenräume mit einer klimaresilienten Mischung von Sträuchern, Stauden und Bodendeckern bepflanzt. Im Vergleich zur Situation vor dem Umbau liegt der Zuwachs an Grünflächen bei rund 430 Quadratmetern. Das ist ein Plus von etwa 27 Prozent.
„Der neue Kreisverkehr ist nicht allein aus stadtklimatischer Sicht ein Gewinn. Die Mittelinsel und die angrenzenden Bereiche wurden liebevoll gestaltet und verwandeln den Bereich in einen lebendigen Ort der Begegnung. Insbesondere Insekten und Kleintiere werden von den vielfältigen Gehölzen und Stauden profitieren“, erklärt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen.
Zum Abschluss der Arbeiten wurde der neue Kreisel nun gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern gefeiert. Vor Ort sorgten Waffeln, Glühwein vom Kiosk „Nox“ und ein Kinderprogramm des Spielmobils für eine angenehme Atmosphäre.
Mit der Fertigstellung des Kreisels endet eine rund anderthalbjährige Bauzeit. Die abschließenden Pflanzarbeiten werden voraussichtlich bis Ende Januar 2026 abgeschlossen. Die Stadt Frankfurt bedankt sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihre Geduld während der Bauphase.
Fotos
Tina Zapf-Rodríguez und Wolfgang Siefert im Gespräch mit Anwohnerinnen und Anwohnern, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
Wolfgang Siefert ließ den Umbau des Verkehrsknotenpunktes Revue passieren, Tina Zapf-Rodríguez stellte die Gestaltung und Bepflanzung der Grünflächen vor, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
Das Spielmobil des Abenteuerspielplatzes Riederwald war mit verschiedenen Spielangeboten dabei, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
ffm. Das Mobilitätsdezernat, das Dezernat für Klima, Umwelt und Frauen, das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) sowie das Grünflächenamt haben den neuen Kreisverkehr an der Oppenheimer Landstraße/Holbeinstraße am Samstag, 13. Dezember, offiziell eröffnet. Der Umbau verbessert die Verkehrsführung in Sachsenhausen spürbar und sorgt zugleich für eine deutliche Aufwertung des Areals.
Der Kreisel ist seit November vollständig für den Verkehr freigegeben. Mit ihm ersetzt die Stadt eine zuvor stark belastete Ampelkreuzung, die aufgrund ihrer unübersichtlichen Struktur immer wieder zu kritischen Situationen geführt hatte. Der neue Kreisverkehr sorgt für bessere Übersichtlichkeit, vereinfacht die Verkehrsströme beim Abbiegen und erhöht die Sicherheit, insbesondere für zu Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer.
„Der neue Kreisel bringt das Quartier spürbar voran. Wir schaffen hier nicht nur einen flüssigeren Ablauf im Verkehr, sondern gestalten den Straßenraum zugleich deutlich sicherer und übersichtlicher. Besonders freut mich, dass wir mit dem Umbau auch die Bedingungen für den Radverkehr verbessern und südlich des Kreisels ein neues Anschlussstück für den geplanten Radschnellweg Frankfurt–Darmstadt schaffen“, sagt Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert.
Im Zuge des Umbaus wurde nicht nur die Verkehrsführung neu geordnet: Das Areal erhält durch Unterflurcontainer und die landschaftsgärtnerische Gestaltung der Mittelinsel sowie der angrenzenden Bereiche eine deutliche optische Aufwertung. Das Grünflächenamt hat 20 neue Bäume gepflanzt, darunter Schnurbäume, ungarische Eichen, Ulmen und Magnolien. Neben der Mittelinsel sind nun die Seitenräume mit einer klimaresilienten Mischung von Sträuchern, Stauden und Bodendeckern bepflanzt. Im Vergleich zur Situation vor dem Umbau liegt der Zuwachs an Grünflächen bei rund 430 Quadratmetern. Das ist ein Plus von etwa 27 Prozent.
„Der neue Kreisverkehr ist nicht allein aus stadtklimatischer Sicht ein Gewinn. Die Mittelinsel und die angrenzenden Bereiche wurden liebevoll gestaltet und verwandeln den Bereich in einen lebendigen Ort der Begegnung. Insbesondere Insekten und Kleintiere werden von den vielfältigen Gehölzen und Stauden profitieren“, erklärt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen.
Zum Abschluss der Arbeiten wurde der neue Kreisel nun gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern gefeiert. Vor Ort sorgten Waffeln, Glühwein vom Kiosk „Nox“ und ein Kinderprogramm des Spielmobils für eine angenehme Atmosphäre.
Mit der Fertigstellung des Kreisels endet eine rund anderthalbjährige Bauzeit. Die abschließenden Pflanzarbeiten werden voraussichtlich bis Ende Januar 2026 abgeschlossen. Die Stadt Frankfurt bedankt sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihre Geduld während der Bauphase.
Fotos
Tina Zapf-Rodríguez und Wolfgang Siefert im Gespräch mit Anwohnerinnen und Anwohnern, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
Wolfgang Siefert ließ den Umbau des Verkehrsknotenpunktes Revue passieren, Tina Zapf-Rodríguez stellte die Gestaltung und Bepflanzung der Grünflächen vor, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer
Das Spielmobil des Abenteuerspielplatzes Riederwald war mit verschiedenen Spielangeboten dabei, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Felix Wachendörfer