Erster Platz im Kita-Vergleich: „Kontinuierliche Bemühungen zum Ausbau der Kapazitäten haben sich gelohnt“
ffm. Frankfurt bietet im bundesweiten Vergleich das größte Angebot an
Kinderbetreuungseinrichtungen unter den 30 größten Städten, wie eine
Umfrage des Unternehmens TownCountry Haus ergeben hat.
„Es gibt in keiner anderen deutschen Großstadt ein so dichtes Netz an Betreuungsangeboten für Kinder vor der Einschulung wie in Frankfurt“, stellt Oberbürgermeister Mike Josef zufrieden fest. „Mit 105,7 Kitas pro 100.000 Einwohner haben wir mit einer Betreuungsquote von stadtweit 68 Prozent über alle Altersgruppen hinweg eine hervorragende Grundlage für die Familien in unserer Stadt gelegt: Wir ermöglichen Eltern, ihr Leben zwischen Beruf und Familie so aufzuteilen, wie sie es für richtig halten – und wir sorgen für frühe Zugänge zu Bildungsangeboten für alle Kinder.“ Das Umfrageergebnis sei kein Zufall, sondern vielmehr das Ergebnis solider und strategischer Bildungspolitik in Frankfurt, die seit zehn Jahren von Stadträtin Sylvia Weber verantwortet werde.
„Zugleich wird deutlich, dass wir bei den zusätzlichen Grundschulen noch Arbeit vor uns haben. Die Weichen sind im Rahmen der Schulbauoffensive gestellt, die neuen Grundschulen in Unterliederbach, im Lyoner Quartier und im Gallus werden zeitnah ausgeschrieben“, kündigt Oberbürgermeister Josef an.
Bislang ist die Betreuung von Kindern in Kitas, Krippen oder bei Kindertagespflegepersonen für Kinder ab zwei Jahren kostenlos. Die neue Koalition hat jedoch bereits verabredet, auch das erste Krippenjahr entgeltfrei anzubieten.
Bildungsdezernentin Weber betont: „Es ist unsere zentrale kommunalpolitische Aufgabe, für mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit in unserer Stadt zu sorgen, mit einem dichten Netz frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsangebote, wohnortnah und ohne dass hohe Kosten die Eltern davon abhalten, ihr Kind anzumelden. Seit 2016 haben wir mehr als 10.000 neue Betreuungsplätze geschaffen, die für alle Kinder offen sind. Diese kontinuierlichen Bemühungen zum Ausbau der Kapazitäten haben sich also gelohnt. Ich bin stolz auf diese Anerkennung unserer Arbeit, der Arbeit des Stadtschulamtes, von Kita Frankfurt und der anderen rund 200 Träger, die eine vielfältige und pädagogisch hochwertige Betreuungslandschaft aufgebaut haben. Das ist auch ihr Verdienst.“
Gerade auch angesichts der aktuellen Diskussionen über die Arbeitsmarktzulage für Erzieherinnen und Erzieher, über verkürzte Öffnungszeiten, Entgeltfreiheit und sinkenden Kinderzahlen werde sie wie bislang daran festhalten, durch angemessene Finanzierung und bestmögliche Unterstützung der Träger weiter an der Quantität und Qualität der Frankfurter Kinderbetreuung zu arbeiten.
„Es gibt in keiner anderen deutschen Großstadt ein so dichtes Netz an Betreuungsangeboten für Kinder vor der Einschulung wie in Frankfurt“, stellt Oberbürgermeister Mike Josef zufrieden fest. „Mit 105,7 Kitas pro 100.000 Einwohner haben wir mit einer Betreuungsquote von stadtweit 68 Prozent über alle Altersgruppen hinweg eine hervorragende Grundlage für die Familien in unserer Stadt gelegt: Wir ermöglichen Eltern, ihr Leben zwischen Beruf und Familie so aufzuteilen, wie sie es für richtig halten – und wir sorgen für frühe Zugänge zu Bildungsangeboten für alle Kinder.“ Das Umfrageergebnis sei kein Zufall, sondern vielmehr das Ergebnis solider und strategischer Bildungspolitik in Frankfurt, die seit zehn Jahren von Stadträtin Sylvia Weber verantwortet werde.
„Zugleich wird deutlich, dass wir bei den zusätzlichen Grundschulen noch Arbeit vor uns haben. Die Weichen sind im Rahmen der Schulbauoffensive gestellt, die neuen Grundschulen in Unterliederbach, im Lyoner Quartier und im Gallus werden zeitnah ausgeschrieben“, kündigt Oberbürgermeister Josef an.
Bislang ist die Betreuung von Kindern in Kitas, Krippen oder bei Kindertagespflegepersonen für Kinder ab zwei Jahren kostenlos. Die neue Koalition hat jedoch bereits verabredet, auch das erste Krippenjahr entgeltfrei anzubieten.
Bildungsdezernentin Weber betont: „Es ist unsere zentrale kommunalpolitische Aufgabe, für mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit in unserer Stadt zu sorgen, mit einem dichten Netz frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsangebote, wohnortnah und ohne dass hohe Kosten die Eltern davon abhalten, ihr Kind anzumelden. Seit 2016 haben wir mehr als 10.000 neue Betreuungsplätze geschaffen, die für alle Kinder offen sind. Diese kontinuierlichen Bemühungen zum Ausbau der Kapazitäten haben sich also gelohnt. Ich bin stolz auf diese Anerkennung unserer Arbeit, der Arbeit des Stadtschulamtes, von Kita Frankfurt und der anderen rund 200 Träger, die eine vielfältige und pädagogisch hochwertige Betreuungslandschaft aufgebaut haben. Das ist auch ihr Verdienst.“
Gerade auch angesichts der aktuellen Diskussionen über die Arbeitsmarktzulage für Erzieherinnen und Erzieher, über verkürzte Öffnungszeiten, Entgeltfreiheit und sinkenden Kinderzahlen werde sie wie bislang daran festhalten, durch angemessene Finanzierung und bestmögliche Unterstützung der Träger weiter an der Quantität und Qualität der Frankfurter Kinderbetreuung zu arbeiten.