Extreme Hitze und Trockenheit: Grünflächenamt stoppt Mäharbeiten
ffm. Die derzeitige hochsommerliche Witterung setzt nicht nur Menschen
und Tieren, sondern auch der Vegetation zu. Die Böden trocknen aus und
die für Pflanzen verfügbaren Wasserreserven gehen zunehmend zur Neige.
Sobald sich morgens kein Tau mehr bilden kann, ist der Zeitpunkt
gekommen, den Schnitt der Rasen- und Wiesenflächen solange auszusetzen,
bis wieder Bedingungen herrschen, die einen Schnitt zulassen. Hinzu
kommt, dass bei Mäharbeiten viel Staub aufgewirbelt wird, der unter den
aktuellen Witterungsbedingungen für in der Grünpflege arbeitende
Menschen und Besucherinnen und Besucher der Grünanlagen eine Belastung
ist. Aus diesem Grund stoppt das Grünflächenamt aktuell die
Mäharbeiten.
Von dem Mähstopp ausgenommen sind Flächen, bei denen es wichtig ist, dass die Sichtbeziehungen erhalten bleiben, zum Beispiel bestimmte Bereiche im Verkehrsgrün. Auch ausgenommen sind Rasenflächen mit besonderen Nutzungsvorgaben, so etwa Liegewiesen, Veranstaltungsflächen am Main, Spielflächen in Kitas sowie Hundeauslaufwiesen. Auch zum Erhalt von natürlichen Pflanzengesellschaften im Zuge der Heuernte werden Wiesen in Ausnahmefällen gemäht.
Von dem Mähstopp ausgenommen sind Flächen, bei denen es wichtig ist, dass die Sichtbeziehungen erhalten bleiben, zum Beispiel bestimmte Bereiche im Verkehrsgrün. Auch ausgenommen sind Rasenflächen mit besonderen Nutzungsvorgaben, so etwa Liegewiesen, Veranstaltungsflächen am Main, Spielflächen in Kitas sowie Hundeauslaufwiesen. Auch zum Erhalt von natürlichen Pflanzengesellschaften im Zuge der Heuernte werden Wiesen in Ausnahmefällen gemäht.