Fällarbeiten an der Böschung Franziusstraße
ffm. Das Amt für Bau und Immobilien und das Grünflächenamt teilen
mit, das zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit in der
Franziusstraße ab sofort unaufschiebbare Baumfällarbeiten
durchgeführt werden müssen. Betroffen sind mehrere Bäume – zum
Großteil Pappeln –, die aufgrund ihres schlechten Zustands eine
unmittelbare Gefahr für den Straßenverkehr sowie den Schiffsverkehr
auf dem Main darstellen.
Während regelmäßiger Baumkontrollen wurde festgestellt, dass ein Großteil der Pappeln im betroffenen Abschnitt bereits halb abgestorben ist. Die Stand- und Bruchsicherheit der Bäume ist nicht mehr gegeben. Ohne ein Eingreifen drohen Stämme oder schwere Äste unkontrolliert auf die Franziusstraße oder in den angrenzenden Main zu stürzen. Um Personen- und Sachschäden zu verhindern, hat die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer oberste Priorität.
Trotz der Dringlichkeit der Maßnahme spielt der Artenschutz eine zentrale Rolle bei der Durchführung der Arbeiten. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem in diesem Bereich ansässigen Biber.
Um die strengen artenschutzrechtlichen Vorgaben zu erfüllen, wurden folgende Vorkehrungen getroffen: Unmittelbar vor Beginn der Fällarbeiten werden alle betroffenen Bäume auf Habitate, Höhlungen und Nester untersucht.
Soweit es die Sicherheit zulässt, wird darauf geachtet, die Auswirkungen auf das Revier des Bibers so gering wie möglich zu halten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der ökologischen Verwertung des Materials: Die gefällten Bäume werden nicht vollständig abtransportiert. Stehende Reststämme verbleiben bewusst vor Ort. Das belassene stehende Holz dient dem Biber als wertvolles Baumaterial für seine Dämme und Burgen sowie als Nahrungsquelle.
Während regelmäßiger Baumkontrollen wurde festgestellt, dass ein Großteil der Pappeln im betroffenen Abschnitt bereits halb abgestorben ist. Die Stand- und Bruchsicherheit der Bäume ist nicht mehr gegeben. Ohne ein Eingreifen drohen Stämme oder schwere Äste unkontrolliert auf die Franziusstraße oder in den angrenzenden Main zu stürzen. Um Personen- und Sachschäden zu verhindern, hat die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer oberste Priorität.
Trotz der Dringlichkeit der Maßnahme spielt der Artenschutz eine zentrale Rolle bei der Durchführung der Arbeiten. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem in diesem Bereich ansässigen Biber.
Um die strengen artenschutzrechtlichen Vorgaben zu erfüllen, wurden folgende Vorkehrungen getroffen: Unmittelbar vor Beginn der Fällarbeiten werden alle betroffenen Bäume auf Habitate, Höhlungen und Nester untersucht.
Soweit es die Sicherheit zulässt, wird darauf geachtet, die Auswirkungen auf das Revier des Bibers so gering wie möglich zu halten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der ökologischen Verwertung des Materials: Die gefällten Bäume werden nicht vollständig abtransportiert. Stehende Reststämme verbleiben bewusst vor Ort. Das belassene stehende Holz dient dem Biber als wertvolles Baumaterial für seine Dämme und Burgen sowie als Nahrungsquelle.