Familienkonzert mit dem Eliot Quartett
Musikalische Streifzüge durch die Geschichte des Streichquartetts im
Sonnemann-Saal des Historischen Museums
ffm. Am Samstag, 28. Februar, ist wieder Satourday. Das bedeutet freien Eintritt ins Museum für die ganze Familie. Und an diesem Vormittag kommt um 11.30 Uhr im Leopold-Sonnemann-Saal des Historischen Museum Frankfurts (HMF) noch ein Familienkonzert mit dem Eliot Quartett dazu.
Das junge und international ausgezeichnete Frankfurter Eliot Quartett gastierte bereits in Konzerthäusern wie Mozarteum Salzburg, Elbphilharmonie Hamburg oder Berliner Philharmonie. Dafür probt es auch gelegentlich im Saal des HMF.
Für Samstag, 28. Februar, hat das Quartett ein Konzertprogramm vorbereitet, mit dem es durch die Geschichte des klassischen Kammermusikensembles führt. Von dessen „Erfindung“ durch Joseph Haydn (1732 bis 1809) im 18. Jahrhundert geht es über Ludwig van Beethoven (1770 bis 1792) und Franz Schubert (1797 bis 1828) mit kommentierten Kostproben bis ins 20. Jahrhundert hinein mit Werken von Dmitri Schostakowitsch (1906 bis 1975) und Pavel Haas (1899 bis 1944, in Auschwitz ermordet). Als Musikformat hat sich das Streichquartett in den letzten 250 Jahren stetig weiterentwickelt und in den Konzertsälen etabliert.
Das Programm mit dem Eliot Quartett am Satourday ist familiengerecht gestaltet und offen für alle. Es spielen Maryana Osipova, erste Violine, Alexander Sachs, zweite Violine, Dmitry Hahalin, Viola, und Michael Preuss, Violoncello. Der Eintritt für das Familienkonzert am Samstag, 28. Februar, um 11.30 Uhr im HMF, Saalhof 1, ist frei.
Fotos
Eliot Quartett, Copyright: Hostorisches Museum Frankfurt, Foto: Thomas Stimmel
Das Eliot-Quartett am Eiserner-Steg, Copyright Historisches Museum Frankfurt, Foto: Kaupo-Kikkas
ffm. Am Samstag, 28. Februar, ist wieder Satourday. Das bedeutet freien Eintritt ins Museum für die ganze Familie. Und an diesem Vormittag kommt um 11.30 Uhr im Leopold-Sonnemann-Saal des Historischen Museum Frankfurts (HMF) noch ein Familienkonzert mit dem Eliot Quartett dazu.
Das junge und international ausgezeichnete Frankfurter Eliot Quartett gastierte bereits in Konzerthäusern wie Mozarteum Salzburg, Elbphilharmonie Hamburg oder Berliner Philharmonie. Dafür probt es auch gelegentlich im Saal des HMF.
Für Samstag, 28. Februar, hat das Quartett ein Konzertprogramm vorbereitet, mit dem es durch die Geschichte des klassischen Kammermusikensembles führt. Von dessen „Erfindung“ durch Joseph Haydn (1732 bis 1809) im 18. Jahrhundert geht es über Ludwig van Beethoven (1770 bis 1792) und Franz Schubert (1797 bis 1828) mit kommentierten Kostproben bis ins 20. Jahrhundert hinein mit Werken von Dmitri Schostakowitsch (1906 bis 1975) und Pavel Haas (1899 bis 1944, in Auschwitz ermordet). Als Musikformat hat sich das Streichquartett in den letzten 250 Jahren stetig weiterentwickelt und in den Konzertsälen etabliert.
Das Programm mit dem Eliot Quartett am Satourday ist familiengerecht gestaltet und offen für alle. Es spielen Maryana Osipova, erste Violine, Alexander Sachs, zweite Violine, Dmitry Hahalin, Viola, und Michael Preuss, Violoncello. Der Eintritt für das Familienkonzert am Samstag, 28. Februar, um 11.30 Uhr im HMF, Saalhof 1, ist frei.
Fotos
Eliot Quartett, Copyright: Hostorisches Museum Frankfurt, Foto: Thomas Stimmel
Das Eliot-Quartett am Eiserner-Steg, Copyright Historisches Museum Frankfurt, Foto: Kaupo-Kikkas