Filmvorführung im Institut für Stadtgeschichte: „Berlin-Express“ von 1948
ffm. Am Montag, 2. März, wird um 18 Uhr im Institut für
Stadtgeschichte (ISG) der Film „Berlin-Express“ gezeigt.
„Berlin-Express“ ist ein in Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer
Thriller aus dem Jahr 1948. Viele zentrale Szenen des Films spielen in
Frankfurt: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs reist der deutsche
Wissenschaftler und Friedensaktivist Dr. Heinrich Bernhardt mit dem
Berlin-Express nach Berlin, um an einer Konferenz teilzunehmen. In
Frankfurt wird er jedoch entführt. Eine zufällig zusammengewürfelte
Gruppe von Mitreisenden – darunter ein Amerikaner, ein Franzose, ein
Brite und ein russischer Offizier – nimmt in den zerstörten Straßen
Frankfurts die Verfolgung auf, um ihn zu befreien und eine Verschwörung
aufzudecken. Gedreht wurde der Film 1947/48 unter anderem am Frankfurter
Hauptbahnhof sowie am Verwaltungsgebäude der IG Farben.
Die Vorführung wird eingeleitet von Tobias Picard. Der Eintritt ist frei. Da die Platzzahl begrenzt ist, wird um rechtzeitiges Erscheinen gebeten.
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Frankfurt went West“ im Dormitorium des ISG. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker aus den Jahren 1945 bis 1965. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelt sich die Faszination für den „American Way of Life“.
Kontakt für die Medien
Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956, E-Mail
kristina.matron@stadt-frankfurt.de
Die Vorführung wird eingeleitet von Tobias Picard. Der Eintritt ist frei. Da die Platzzahl begrenzt ist, wird um rechtzeitiges Erscheinen gebeten.
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Frankfurt went West“ im Dormitorium des ISG. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker aus den Jahren 1945 bis 1965. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelt sich die Faszination für den „American Way of Life“.
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Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956