Finn Heine erhält Frankfurter Jazzstipendium 2026
Zum 32. Mal vergibt die Stadt Frankfurt 10.000 Euro für künstlerische
Weiterentwicklung von Musikerinnen und Musikern der Frankfurter
Jazzszene
ffm. Finn Heine erhält das Frankfurter Jazzstipendium 2026. Der 24-jährige Gitarrist, Komponist und Arrangeur überzeugte die unabhängige Fachjury mit seinem herausragenden musikalischen Talent und seinem Engagement in der lokalen Szene. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am Dienstag, 13. Oktober, um 19 Uhr im Rahmen des Deutschen Jazzfestivals im Hessischen Rundfunk verliehen. Ausgelobt wird das Stipendium vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt.
„Es freut mich sehr, dass die Jury in diesem Jahr Finn Heine ausgewählt hat. Bereits in jungen Jahren ist er ein fester Bestandteil der lebendigen Jazzszene in Frankfurt“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft. „Mit dem Jazzstipendium unterstützen wir in Frankfurt ansässige und in der Szene aktive Musikerinnen und Musiker dabei, ihre künstlerische Vision zu verwirklichen und umzusetzen.“
Gesucht waren explizit Ensemble-Projekte
Die Ausschreibung suchte in diesem Jahr nach Ensemble-Projekten, die sich mit einer eigenen künstlerischen Konzeption in Frankfurt längerfristig etablieren möchten. Über die Vergabe aus den eingereichten Bewerbungen entschied eine fachkundige Jury, bestehend aus Marie Härtlein vom Jazzinstitut Darmstadt, Katrin Zurborg, Gitarristin, Jazzinitiative Frankfurt, Jürgen Schwab vom Hessischen Rundfunk und Corinna Danzer, Jazz-Musikerin und ehemalige Stipendiatin.
Finn Heine ist in Frankfurt am Main geboren und hat seine Ausbildung an der Musikschule Frankfurt und dem PreCollege-Frankfurt am Dr. Hoch’s Konservatorium begonnen. Als aktiver Musiker, Komponist und Arrangeur hat er sich bereits bundesweit mit der Jazzszene vernetzt, unter anderem als Mitglied im Bundesjazzorchester, dem Jugendjazzorchester der Bundesrepublik.
Er hat sich weitgehend autodidaktisch als Bigband-Arrangeur weiterentwickelt und wurde in das Stipendienprogramm der WDR-Bigband aufgenommen. In seinem Bigband-Projekt „Traumfabrik Jazzorchester“ verbindet er fundiertes Handwerk mit zeitgenössischen Strömungen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der regionalen und bundesweit agierenden jungen Jazzlandschaft.
Seit 2025 kuratiert er zudem für die Jazz-Initiative Frankfurt eine Programmreihe die Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern eine Bühne gibt.
„Finn Heine überzeugte uns durch seine klar formulierte künstlerische Idee und seine schon jetzt herausragenden Bigband-Kompositionen und -Arrangements“, sagt Jürgen Schwab, künstlerischer Leiter des Deutschen Jazzfestivals beim Hessischen Rundfunk. Corinna Danzer, selbst Musikerin, Jurymitglied und erste Trägerin des Frankfurter Jazzstipendiums, ergänzt: „Es ist beeindruckend, mit welcher Reife und Energie junge Talente wie Finn Heine die Frankfurter Jazztradition weitertragen. Zugleich hat das gesamte Teilnehmerfeld gezeigt, wie vielversprechend der musikalische Nachwuchs in Frankfurt ist. Finn Heines Projekt hat darüber hinaus das Potenzial, Impulse zu setzen, die weit in die Jazzszene hineinwirken.“
Vorstellung des Preisträgers im Rahmen des Deutschen Jazzfestivals im HR
Die offizielle Vorstellung und Ehrung des Preisträgers findet am Dienstag, 13. Oktober, um 19 Uhr im Sendesaal und Foyer des Hessischen Rundfunks (HR) statt und ist Teil des Eröffnungsabends des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt. Das ausgearbeitete Projekt von Heine wird im Sommer 2027 im Rahmen von „Jazz im Palmengarten“ zu hören sein.
Über das Frankfurter Jazzstipendium
Das Frankfurter Jazzstipendium wurde 1991 ins Leben gerufen und wird seither jährlich von der Stadt Frankfurt am Main vergeben. Es ist mit 10.000 Euro dotiert und dient der projektbegleitenden Förderung, um Musikerinnen und Musikern bei ihrer künstlerischen Weiterentwicklung sowie bei der Präsentation ihrer Arbeit zu unterstützen.
Für weitere Informationen und Fragen steht Sascha Wild, Musikreferent im Kulturamt der Stadt Frankfurt, unter der Telefon 069/212-38424 oder per E-Mail an
arbeitsstipendium.jazz@stadt-frankfurt.de
zur Verfügung.
Foto
Finn Heine erhält das Frankfurter Jazzstipendium 2026, Copyright: Alexandros Athanasiou
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin, Dezernat für Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232, Mobil
0171/1769719 , E-Mail
hanna.immich@stadt-frankfurt.de
ffm. Finn Heine erhält das Frankfurter Jazzstipendium 2026. Der 24-jährige Gitarrist, Komponist und Arrangeur überzeugte die unabhängige Fachjury mit seinem herausragenden musikalischen Talent und seinem Engagement in der lokalen Szene. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am Dienstag, 13. Oktober, um 19 Uhr im Rahmen des Deutschen Jazzfestivals im Hessischen Rundfunk verliehen. Ausgelobt wird das Stipendium vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt.
„Es freut mich sehr, dass die Jury in diesem Jahr Finn Heine ausgewählt hat. Bereits in jungen Jahren ist er ein fester Bestandteil der lebendigen Jazzszene in Frankfurt“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft. „Mit dem Jazzstipendium unterstützen wir in Frankfurt ansässige und in der Szene aktive Musikerinnen und Musiker dabei, ihre künstlerische Vision zu verwirklichen und umzusetzen.“
Gesucht waren explizit Ensemble-Projekte
Die Ausschreibung suchte in diesem Jahr nach Ensemble-Projekten, die sich mit einer eigenen künstlerischen Konzeption in Frankfurt längerfristig etablieren möchten. Über die Vergabe aus den eingereichten Bewerbungen entschied eine fachkundige Jury, bestehend aus Marie Härtlein vom Jazzinstitut Darmstadt, Katrin Zurborg, Gitarristin, Jazzinitiative Frankfurt, Jürgen Schwab vom Hessischen Rundfunk und Corinna Danzer, Jazz-Musikerin und ehemalige Stipendiatin.
Finn Heine ist in Frankfurt am Main geboren und hat seine Ausbildung an der Musikschule Frankfurt und dem PreCollege-Frankfurt am Dr. Hoch’s Konservatorium begonnen. Als aktiver Musiker, Komponist und Arrangeur hat er sich bereits bundesweit mit der Jazzszene vernetzt, unter anderem als Mitglied im Bundesjazzorchester, dem Jugendjazzorchester der Bundesrepublik.
Er hat sich weitgehend autodidaktisch als Bigband-Arrangeur weiterentwickelt und wurde in das Stipendienprogramm der WDR-Bigband aufgenommen. In seinem Bigband-Projekt „Traumfabrik Jazzorchester“ verbindet er fundiertes Handwerk mit zeitgenössischen Strömungen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der regionalen und bundesweit agierenden jungen Jazzlandschaft.
Seit 2025 kuratiert er zudem für die Jazz-Initiative Frankfurt eine Programmreihe die Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern eine Bühne gibt.
„Finn Heine überzeugte uns durch seine klar formulierte künstlerische Idee und seine schon jetzt herausragenden Bigband-Kompositionen und -Arrangements“, sagt Jürgen Schwab, künstlerischer Leiter des Deutschen Jazzfestivals beim Hessischen Rundfunk. Corinna Danzer, selbst Musikerin, Jurymitglied und erste Trägerin des Frankfurter Jazzstipendiums, ergänzt: „Es ist beeindruckend, mit welcher Reife und Energie junge Talente wie Finn Heine die Frankfurter Jazztradition weitertragen. Zugleich hat das gesamte Teilnehmerfeld gezeigt, wie vielversprechend der musikalische Nachwuchs in Frankfurt ist. Finn Heines Projekt hat darüber hinaus das Potenzial, Impulse zu setzen, die weit in die Jazzszene hineinwirken.“
Vorstellung des Preisträgers im Rahmen des Deutschen Jazzfestivals im HR
Die offizielle Vorstellung und Ehrung des Preisträgers findet am Dienstag, 13. Oktober, um 19 Uhr im Sendesaal und Foyer des Hessischen Rundfunks (HR) statt und ist Teil des Eröffnungsabends des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt. Das ausgearbeitete Projekt von Heine wird im Sommer 2027 im Rahmen von „Jazz im Palmengarten“ zu hören sein.
Über das Frankfurter Jazzstipendium
Das Frankfurter Jazzstipendium wurde 1991 ins Leben gerufen und wird seither jährlich von der Stadt Frankfurt am Main vergeben. Es ist mit 10.000 Euro dotiert und dient der projektbegleitenden Förderung, um Musikerinnen und Musikern bei ihrer künstlerischen Weiterentwicklung sowie bei der Präsentation ihrer Arbeit zu unterstützen.
Für weitere Informationen und Fragen steht Sascha Wild, Musikreferent im Kulturamt der Stadt Frankfurt, unter der Telefon 069/212-38424
Foto
Finn Heine erhält das Frankfurter Jazzstipendium 2026, Copyright: Alexandros Athanasiou
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin, Dezernat für Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232