FIO und IHK tauschen sich aus
ffm. Am Mittwoch, 11. Februar, haben sich der Leiter des Frankfurt
Immigration Office (FIO), Norbert Euler, und Ulrich Caspar, Präsident
der IHK Frankfurt am Main, zum Thema Fach- und Arbeitskräftemangel
ausgetauscht.
Zentrale Themen des Gesprächs waren:
Die aktuelle Situation im Frankfurt Immigration Office Die Komplexität der rechtlichen Rahmenbedingungen Die notwendige Beschleunigung von Verfahren durch Digitalisierung und Prozessoptimierung Ein unterbrechungsfreier Übergang von Ausbildung in Beschäftigung Die möglichen Auswirkungen einer geplanten Work-and-Stay-Agentur
Norbert Euler erklärte: „Gezielte und zeitnahe Verfahren für qualifizierte Fachkräfte sind zentrale Bausteine, um regionale Wachstumsimpulse zu ermöglichen. Wir arbeiten daran, Bürokratie abzubauen, ohne Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit zu kompromittieren.“
Der Präsident der IHK Frankfurt, Ulrich Caspar, betonte: „Die Wirtschaft braucht Sicherheit bei der Personalplanung. Um die Beschäftigung ausländischer Fach- und Arbeitskräfte als verlässliches Potenzial zu erschließen, sind dringend unbürokratische, verlässliche, transparente und effiziente Verfahren erforderlich. Unser gemeinsames Ziel ist es, Unternehmen entlang des gesamten Prozesses – von der Anerkennung bis zur Integration – spürbar zu entlasten.“
Die Beteiligten unterstrichen die Bedeutung einer offenen und transparenten Kommunikation zwischen Behörden, Unternehmen und Bildungsakteuren, um den Fach- und Arbeitskräftemangel in der regionalen Wirtschaft wirksam zu mildern, und planen weitere Kooperationsrunden.
Foto FIO-Leiter Norder Euler (links) und IHK-Präsident Ulrich Caspar im Austausch, Copyright: FIO
Zentrale Themen des Gesprächs waren:
Die aktuelle Situation im Frankfurt Immigration Office Die Komplexität der rechtlichen Rahmenbedingungen Die notwendige Beschleunigung von Verfahren durch Digitalisierung und Prozessoptimierung Ein unterbrechungsfreier Übergang von Ausbildung in Beschäftigung Die möglichen Auswirkungen einer geplanten Work-and-Stay-Agentur
Norbert Euler erklärte: „Gezielte und zeitnahe Verfahren für qualifizierte Fachkräfte sind zentrale Bausteine, um regionale Wachstumsimpulse zu ermöglichen. Wir arbeiten daran, Bürokratie abzubauen, ohne Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit zu kompromittieren.“
Der Präsident der IHK Frankfurt, Ulrich Caspar, betonte: „Die Wirtschaft braucht Sicherheit bei der Personalplanung. Um die Beschäftigung ausländischer Fach- und Arbeitskräfte als verlässliches Potenzial zu erschließen, sind dringend unbürokratische, verlässliche, transparente und effiziente Verfahren erforderlich. Unser gemeinsames Ziel ist es, Unternehmen entlang des gesamten Prozesses – von der Anerkennung bis zur Integration – spürbar zu entlasten.“
Die Beteiligten unterstrichen die Bedeutung einer offenen und transparenten Kommunikation zwischen Behörden, Unternehmen und Bildungsakteuren, um den Fach- und Arbeitskräftemangel in der regionalen Wirtschaft wirksam zu mildern, und planen weitere Kooperationsrunden.
Foto FIO-Leiter Norder Euler (links) und IHK-Präsident Ulrich Caspar im Austausch, Copyright: FIO