FLINTA*-Workshop im MOMEM bildet den Auftakt des Frankfurter Pride Month 2026
ffm. Ein Workshop der besonderen Art findet zurzeit im Museum Of Modern
Electronic Music (MOMEM) an der Hauptwache statt. Er richtet sich an
Menschen aus der FLINTA*-Szene (Frauen, Lesben, intergeschlechtliche,
nichtbinäre, transgeschlechtliche und agender Personen). Der Titel des
Workshops lautet „From Scratch“, geleitet wird er von der Hamburger
DJ Mell G., die das Label „Juicy Gang Records“ gegründet hat.
Um solche und andere sichere Orte für queere Menschen geht es zum Abschluss des Workshops in einem Panel Talk am Mittwoch, 10. Juni, um 18 Uhr im MOMEM. Mit dabei sind die Musikerinnen Mell G., Julia Meier und Caroline Majerczak, die Moderation übernimmt Harpreet Cholia, Leiterin der Stabsstelle Antidiskriminierung im Diversitätsdezernat. Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg begrüßt die Gäste. Anschließend sind alle zur „Flinta DJ Night“ mit Mell G. und „n9oc“ eingeladen. Der Eintritt zur Diskussion und Party kostet fünf Euro.
„Ich finde es toll und wichtig, dass es Workshops wie ‚From Scratch‘ in Frankfurt gibt. Deshalb hat die Stabsstelle Antidiskriminierung in meinem Dezernat ihn mit einer vierstelligen Summe gefördert“, sagt Diversitätsdezernentin Eskandari-Grünberg. Die Idee dazu entstand im Februar bei der erstmals ausgetragenen „FLINTA* Electronic Music Conference (FEMC)“ im MOMEM.
Der Paneltalk bildet das Warm up zum diesjährigen Pride Month in Frankfurt unter dem Motto „Out loud. Out proud! – Sichtbarkeit braucht Mut“. Dieser findet nun zum vierten Mal von Montag, 15. Juni, bis Samstag, 18. Juli, in Frankfurt statt und setzt queeres Leben und den Schutz der LSBTIQA* Community für einen Monat in den Fokus der Stadt. Hierzu finden diverse Veranstaltungen in den verschiedenen Stadteilen statt, um die Sichtbarkeit von LSBTIQA* Personen in Frankfurt zu stärken. Eine Übersicht der Veranstaltungen und Aktionen zum Frankfurter Pride Month finden sich unter Vielfalt Bewegt Frankfurt.
Kontakt für die Medien
Martin Müller, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Bürgermeisterin, Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlicher Zusammenhalt, Telefon 069/212-33486, E-Mail
martin.mueller@stadt-frankfurt.de
Um solche und andere sichere Orte für queere Menschen geht es zum Abschluss des Workshops in einem Panel Talk am Mittwoch, 10. Juni, um 18 Uhr im MOMEM. Mit dabei sind die Musikerinnen Mell G., Julia Meier und Caroline Majerczak, die Moderation übernimmt Harpreet Cholia, Leiterin der Stabsstelle Antidiskriminierung im Diversitätsdezernat. Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg begrüßt die Gäste. Anschließend sind alle zur „Flinta DJ Night“ mit Mell G. und „n9oc“ eingeladen. Der Eintritt zur Diskussion und Party kostet fünf Euro.
„Ich finde es toll und wichtig, dass es Workshops wie ‚From Scratch‘ in Frankfurt gibt. Deshalb hat die Stabsstelle Antidiskriminierung in meinem Dezernat ihn mit einer vierstelligen Summe gefördert“, sagt Diversitätsdezernentin Eskandari-Grünberg. Die Idee dazu entstand im Februar bei der erstmals ausgetragenen „FLINTA* Electronic Music Conference (FEMC)“ im MOMEM.
Der Paneltalk bildet das Warm up zum diesjährigen Pride Month in Frankfurt unter dem Motto „Out loud. Out proud! – Sichtbarkeit braucht Mut“. Dieser findet nun zum vierten Mal von Montag, 15. Juni, bis Samstag, 18. Juli, in Frankfurt statt und setzt queeres Leben und den Schutz der LSBTIQA* Community für einen Monat in den Fokus der Stadt. Hierzu finden diverse Veranstaltungen in den verschiedenen Stadteilen statt, um die Sichtbarkeit von LSBTIQA* Personen in Frankfurt zu stärken. Eine Übersicht der Veranstaltungen und Aktionen zum Frankfurter Pride Month finden sich unter Vielfalt Bewegt Frankfurt
Kontakt für die Medien
Martin Müller, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dezernat Bürgermeisterin, Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlicher Zusammenhalt, Telefon 069/212-33486