Frankfurt beteiligt sich am bundesweiten „Tag der Demokratiegeschichte“ am 18. März

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ffm. Am Mittwoch, 18. März, findet erstmals bundesweit der „Tag der Demokratiegeschichte“, initiiert von der Stiftung „Orte der deutschen Demokratiegeschichte“, unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier statt. Die städtische Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF) beteiligt sich mit zwei einstündigen geführten Rundgängen mit dem Titel „Einigkeit und Recht und Freiheit“ an diesem besonderen Aktionstag.

Am 18. Mai 1848 versammelten sich in der Frankfurter Paulskirche die Mitglieder des ersten gesamtdeutschen Parlaments, um über eine freiheitliche Verfassung zu beraten. Auch wenn diese nie in Kraft trat, legte die Paulskirchenverfassung 1848/1849 den Grundstein für die deutsche Demokratie. Dadurch zählt Frankfurt am Main zu den zentralen Orten der deutschen Demokratiegeschichte.

Mit der Sonderführung „Einigkeit und Recht und Freiheit“ am Mittwoch, 18. März, um 11 Uhr und um 15 Uhr gedenkt die TCF der ersten Deutschen Nationalversammlung in Frankfurt und ist stolz ein Teil dieses besonderen Tages zu sein, der an die wechselvolle Demokratiegeschichte Deutschlands erinnert. 

Die Tickets für die zwei Rundgänge sind zu einem Sonderpreis von fünf Euro pro Person, ermäßigt vier Euro, unter Öffentliche Stadtführungen: Entdecke Frankfurt | #visitfrankfurt  buchbar.

Kontakt für die Medien Eva Majunke, Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt am Main, Telefon 069/247455370 , E-Mail majunke@infofrankfurt.de