Frankfurt informiert mit Postkarten über Mietrecht und den Online-Mietspiegel-Rechner
ffm. Seit Mitte Mai werden in Briefkästen im Stadtgebiet Postkarten
durch das Amt für Wohnungswesen verteilt. Ziel ist es, über rechtliche
Regelungen zur Miethöhe sowie über den Online-Mietspiegel-Rechner zu
informieren. Mieterinnen und Mieter erfahren, wie sie selbst aktiv
werden können, um die Angemessenheit ihrer Miete zu überprüfen.
Die Verteilung der Postkarten ist Teil des Projekts „Mietenmonitor“ und basiert auf der Analyse frei zugänglicher Online-Inserate auf Immobilienportalen, die zwischen Anfang Januar und Mitte April geschaltet wurden. Monatlich wurden durch das Amt für Wohnungswesen bereits Wohnungsanbieterinnen und -anbieter angeschrieben, wenn ein automatisierter Abgleich einen Hinweis auf eine möglicherweise überhöhte Mietforderung ergab.
Mit dem Postkarten-Versand macht das Amt für Wohnungswesen den Frankfurter Mietspiegel bekannt. Viele Bürgerinnen und Bürger wissen nicht, welche gesetzlichen Regelungen gelten und wie sie deren Einhaltung prüfen können. Diese sind Teil des Vertragsrechts. Zudem müssten zahlreiche Ausnahmen berücksichtigt werden. Mieterinnen und Mieter sowie Vermieterinnen und Vermieter sollen idealerweise untereinander die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen kontrollieren und gegebenenfalls durchsetzen. Damit das System funktioniert, muss das nötige Wissen bei allen Beteiligten vorhanden sein, um Konflikten vorzubeugen.
Mieterinnen und Mieter, die eine Postkarte erhalten oder Fragen zur Mietpreisbremse haben, finden weitere Informationen unter frankfurt.de/mietenmonitor. Die
ortsübliche Vergleichsmiete für eine Wohnung lässt sich mit dem
Online-Mietspiegel-Rechner unter
frankfurt.de/mietspiegel-rechner
berechnen.
Das Projekt „Mietenmonitor“ wird auf Grundlage des Haushaltsantrags E 182 „Mietenmonitoring im Jahr 2026 fortsetzen“ durch das Amt für Wohnungswesen durchgeführt. Es dient der Aufklärung über mietrechtliche Regelungen und stärkt den Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern.
Kontakt für die Medien Clemens Schubert, Koordinator für Kommunikation, Amt für Wohnungswesen, Telefon 069/212-77008, E-Mail
presse.amt64@stadt-frankfurt.de
Die Verteilung der Postkarten ist Teil des Projekts „Mietenmonitor“ und basiert auf der Analyse frei zugänglicher Online-Inserate auf Immobilienportalen, die zwischen Anfang Januar und Mitte April geschaltet wurden. Monatlich wurden durch das Amt für Wohnungswesen bereits Wohnungsanbieterinnen und -anbieter angeschrieben, wenn ein automatisierter Abgleich einen Hinweis auf eine möglicherweise überhöhte Mietforderung ergab.
Mit dem Postkarten-Versand macht das Amt für Wohnungswesen den Frankfurter Mietspiegel bekannt. Viele Bürgerinnen und Bürger wissen nicht, welche gesetzlichen Regelungen gelten und wie sie deren Einhaltung prüfen können. Diese sind Teil des Vertragsrechts. Zudem müssten zahlreiche Ausnahmen berücksichtigt werden. Mieterinnen und Mieter sowie Vermieterinnen und Vermieter sollen idealerweise untereinander die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen kontrollieren und gegebenenfalls durchsetzen. Damit das System funktioniert, muss das nötige Wissen bei allen Beteiligten vorhanden sein, um Konflikten vorzubeugen.
Mieterinnen und Mieter, die eine Postkarte erhalten oder Fragen zur Mietpreisbremse haben, finden weitere Informationen unter frankfurt.de/mietenmonitor
Das Projekt „Mietenmonitor“ wird auf Grundlage des Haushaltsantrags E 182 „Mietenmonitoring im Jahr 2026 fortsetzen“ durch das Amt für Wohnungswesen durchgeführt. Es dient der Aufklärung über mietrechtliche Regelungen und stärkt den Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern.
Kontakt für die Medien Clemens Schubert, Koordinator für Kommunikation, Amt für Wohnungswesen, Telefon 069/212-77008