Frankfurt kann Skyline, die Jugend kann mehr
Jugendkunstwettbewerb „FFM fühl ich“ und Ausstellungseröffnung
„Wenn Frankfurt unter die Stifte geht“ im Jugend- und Sozialamt
ffm. Frankfurt ist mehr als Skyline, Römer und Mainufer. Wie die Stadt aussieht, wenn junge Menschen sie zeichnen, zeigt der Jugendkunstwettbewerb „FFM fühl ich“ des Jugend- und Sozialamtes Frankfurt in der Eschersheimer Landstraße 241-249.
Rund 150 junge Künstlerinnen und Künstler zwischen 12 und 21 Jahren aus rund 30 Stadtteilen und dem Umland haben ihre ganz persönliche Sicht auf Frankfurt zu Papier gebracht. Herausgekommen sind Zeichnungen und Doodles, die zeigen, was junge Menschen mit ihrer Stadt verbinden: „Nach erfolgreichem Start im vergangenen Jahr, möchten wir damit nun zum zweiten Mal, die Teilhabe, Kreativität und das Interesse junger Menschen an Kunst fördern und stärken“, sagt Nanine Delmas, Amtsleiterin des Jugend- und Sozialamtes. „Die Werke sind fantastisch, von Lieblingsorten, Alltag und Wahrzeichen über versteckte Ecken der Stadt ist alles dabei und natürlich jede Menge persönliches Frankfurt-Gefühl.“
Am Freitag, 18. September, werden die besten Arbeiten im Konferenzzentrum des Jugend- und Sozialamtes ausgezeichnet. Einlass ist ab 16.30 Uhr, ab 17 Uhr gibt es Musik, Kreativangebote, Essen und Getränke. Für den richtigen Sound sorgt das Frankfurter Jugendjazzensemble der Musikschule Frankfurt. Moderiert wird der Abend von Laura Burger.
Um 18.15 Uhr werden die Gewinnerinnen und Gewinner der beiden Alterskategorien 12 bis 15 Jahre sowie 16 bis 21 Jahre ausgezeichnet. Alle eingereichten Arbeiten werden bis zum 27. November im Jugend- und Sozialamt ausgestellt. Wer Frankfurt kennt, wird einiges wiedererkennen. Wer Frankfurt kennt, wird vielleicht auch überrascht sein. Und wer Frankfurt noch nicht so kennt, sollte erst recht vorbeischauen.
Der Wettbewerb ist ein Angebot des Kommunalen Jugendbildungswerks des Jugend- und Sozialamtes Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Medienzentrum Frankfurt.
Foto Eine diesjährige Einreichung der 15-jährigen Varvara Melokhova mit dem Titel „Eine Stadt in Bewegung“, Copyright: Varvara Melokhova
Kontakt für die Medien
Nina Steinert, Stabsstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Sozialamt, Telefon 069/212-46631, E-Mail
Nina.Steinert@stadt-frankfurt.de
ffm. Frankfurt ist mehr als Skyline, Römer und Mainufer. Wie die Stadt aussieht, wenn junge Menschen sie zeichnen, zeigt der Jugendkunstwettbewerb „FFM fühl ich“ des Jugend- und Sozialamtes Frankfurt in der Eschersheimer Landstraße 241-249.
Rund 150 junge Künstlerinnen und Künstler zwischen 12 und 21 Jahren aus rund 30 Stadtteilen und dem Umland haben ihre ganz persönliche Sicht auf Frankfurt zu Papier gebracht. Herausgekommen sind Zeichnungen und Doodles, die zeigen, was junge Menschen mit ihrer Stadt verbinden: „Nach erfolgreichem Start im vergangenen Jahr, möchten wir damit nun zum zweiten Mal, die Teilhabe, Kreativität und das Interesse junger Menschen an Kunst fördern und stärken“, sagt Nanine Delmas, Amtsleiterin des Jugend- und Sozialamtes. „Die Werke sind fantastisch, von Lieblingsorten, Alltag und Wahrzeichen über versteckte Ecken der Stadt ist alles dabei und natürlich jede Menge persönliches Frankfurt-Gefühl.“
Am Freitag, 18. September, werden die besten Arbeiten im Konferenzzentrum des Jugend- und Sozialamtes ausgezeichnet. Einlass ist ab 16.30 Uhr, ab 17 Uhr gibt es Musik, Kreativangebote, Essen und Getränke. Für den richtigen Sound sorgt das Frankfurter Jugendjazzensemble der Musikschule Frankfurt. Moderiert wird der Abend von Laura Burger.
Um 18.15 Uhr werden die Gewinnerinnen und Gewinner der beiden Alterskategorien 12 bis 15 Jahre sowie 16 bis 21 Jahre ausgezeichnet. Alle eingereichten Arbeiten werden bis zum 27. November im Jugend- und Sozialamt ausgestellt. Wer Frankfurt kennt, wird einiges wiedererkennen. Wer Frankfurt kennt, wird vielleicht auch überrascht sein. Und wer Frankfurt noch nicht so kennt, sollte erst recht vorbeischauen.
Der Wettbewerb ist ein Angebot des Kommunalen Jugendbildungswerks des Jugend- und Sozialamtes Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Medienzentrum Frankfurt.
Foto Eine diesjährige Einreichung der 15-jährigen Varvara Melokhova mit dem Titel „Eine Stadt in Bewegung“, Copyright: Varvara Melokhova
Kontakt für die Medien
Nina Steinert, Stabsstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Sozialamt, Telefon 069/212-46631