Frankfurt räumt auf: Tausende setzen ein starkes Zeichen für eine saubere Stadt
Klima- und Umweltdezernentin Zapf-Rodríguez: Frankfurt Cleanup großer
Erfolg und Auftrag zugleich
ffm. Das Motto „Frankfurt räumt auf – sei dabei“ hat auch in diesem Jahr wieder viele Menschen auf die Straße, in die Parks und Grünanlagen gebracht: Mehr als 7000 Frankfurterinnen und Frankfurter beteiligten sich am Freitag, 20. März, und am Samstag, 21. März, am achten Frankfurt Cleanup. In insgesamt 40 Stadtteilen waren sie unterwegs und sammelten gemeinsam Müll – von der Altstadt bis zum Mainufer, vom Bahnhofsviertel bis Zeilsheim. Mittlerweile fest etabliert ist die Teilnahme von Schulen, Kindergärten, Unternehmen und Stadtteilinitiativen. Ingesamt 19 Schulen, zwölf Kindergärten und elf Unternehmen haben bereits am Freitag mitgemacht. Besonders hoch war die Beteiligung in Sachsenhausen mit 38 Stadtteilgruppen.
„Frankfurt zeigt an diesen Tagen, was möglich ist, wenn viele gemeinsam handeln. Jeder eingesammelte Gegenstand ist ein sichtbares Zeichen für Verantwortung und Respekt gegenüber unserer Stadt und den Menschen, die hier leben“, erklärte Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, bei der zentralen Veranstaltung am Samstag im Hafenpark. Innerhalb weniger Stunden kamen dort 915,7 Kilogramm Müll zusammen. Viele der etwa 360 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlossen sich spontan an. „Sauberkeit im öffentlichen Raum entsteht nicht von selbst – sie ist das Ergebnis täglicher Arbeit und bewussten Handelns. Der Frankfurt Cleanup macht sichtbar, wie viel jede und jeder Einzelne dazu beitragen kann, Frankfurt lebenswerter zu machen. Gleichzeitig ist er ein starkes Zeichen der Wertschätzung für alle, die das ganze Jahr über für eine saubere Stadt im Einsatz sind,“ ergänzte Benjamin Scheffler, Geschäftsführer der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES). [Bild: Frühmorgens gestartet, mit vollen Müllsäcken und vielen Begegnungen geendet: Tausende Frankfurterinnen und Frankfurter haben beim Frankfurt Cleanup gemeinsam angepackt, Copyright: Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Foto: Felicitas Binder]
Vom Zigarettenstummel bis zur Lachgaskartusche; neben klassischen
Littering – Abfällen wie Verpackungen, Einwegbecher, Glasflaschen und
Zigarettenstummel – wurden auch wieder ungewöhnliche Fundstücke
entdeckt wie Bremsscheiben und Autoreifen. Diese Funde zeigen
eindrücklich, wie vielfältig das Problem von achtlos entsorgtem Müll
im öffentlichen Raum ist. Zapf-Rodríguez bekräftige beim achten
Frankfurt Cleanup auch die Risiken der Partydroge Lachgas. Allein im
vergangenen Jahr wurden im Frankfurter Stadtgebiet mehr als 8300
Kartuschen gefunden. Jede Zehnte war noch mit klimaschädlichem Gas
befüllt oder nur teilweise geleert und damit Sondermüll.
„Jeder gesammelte Müll ist ein Beitrag für eine saubere Stadt, vom Mainufer bis zum Hafenpark. Kleinmüll wie Zigarettenkippen oder Kronkorken mag unscheinbar wirken, schadet aber Böden, Gewässern und Tieren. Genau hier lohnt es sich, anzusetzen. Auch wenn die Stadt regelmäßig reinigt, ist die ‚Halbwertszeit‘ von Sauberkeit oft kurz. Jede und jeder kann durch bewusstes Handeln einen Unterschied machen - beim Sammeln, beim Nutzen von Mehrweg statt Einweg oder beim verantwortungsbewussten Umgang mit Abfällen“, sagte Zapf-Rodríguez.
Foto
Frühmorgens gestartet, mit vollen Müllsäcken und vielen Begegnungen geendet: Tausende Frankfurterinnen und Frankfurter haben beim Frankfurt Cleanup gemeinsam angepackt, Copyright: Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Foto: Felicitas Binder
Sie waren erfolgreich: Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim achten Frankfurt Cleanup, Copyright: Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Foto: Felicitas Binder
Kontakt für die Medien Claudia Gabriel, Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Telefon 069/212-40013, E-Mail
claudia.gabriel@stadt-frankfurt.de
ffm. Das Motto „Frankfurt räumt auf – sei dabei“ hat auch in diesem Jahr wieder viele Menschen auf die Straße, in die Parks und Grünanlagen gebracht: Mehr als 7000 Frankfurterinnen und Frankfurter beteiligten sich am Freitag, 20. März, und am Samstag, 21. März, am achten Frankfurt Cleanup. In insgesamt 40 Stadtteilen waren sie unterwegs und sammelten gemeinsam Müll – von der Altstadt bis zum Mainufer, vom Bahnhofsviertel bis Zeilsheim. Mittlerweile fest etabliert ist die Teilnahme von Schulen, Kindergärten, Unternehmen und Stadtteilinitiativen. Ingesamt 19 Schulen, zwölf Kindergärten und elf Unternehmen haben bereits am Freitag mitgemacht. Besonders hoch war die Beteiligung in Sachsenhausen mit 38 Stadtteilgruppen.
„Frankfurt zeigt an diesen Tagen, was möglich ist, wenn viele gemeinsam handeln. Jeder eingesammelte Gegenstand ist ein sichtbares Zeichen für Verantwortung und Respekt gegenüber unserer Stadt und den Menschen, die hier leben“, erklärte Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, bei der zentralen Veranstaltung am Samstag im Hafenpark. Innerhalb weniger Stunden kamen dort 915,7 Kilogramm Müll zusammen. Viele der etwa 360 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlossen sich spontan an. „Sauberkeit im öffentlichen Raum entsteht nicht von selbst – sie ist das Ergebnis täglicher Arbeit und bewussten Handelns. Der Frankfurt Cleanup macht sichtbar, wie viel jede und jeder Einzelne dazu beitragen kann, Frankfurt lebenswerter zu machen. Gleichzeitig ist er ein starkes Zeichen der Wertschätzung für alle, die das ganze Jahr über für eine saubere Stadt im Einsatz sind,“ ergänzte Benjamin Scheffler, Geschäftsführer der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES). [Bild: Frühmorgens gestartet, mit vollen Müllsäcken und vielen Begegnungen geendet: Tausende Frankfurterinnen und Frankfurter haben beim Frankfurt Cleanup gemeinsam angepackt, Copyright: Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Foto: Felicitas Binder
„Jeder gesammelte Müll ist ein Beitrag für eine saubere Stadt, vom Mainufer bis zum Hafenpark. Kleinmüll wie Zigarettenkippen oder Kronkorken mag unscheinbar wirken, schadet aber Böden, Gewässern und Tieren. Genau hier lohnt es sich, anzusetzen. Auch wenn die Stadt regelmäßig reinigt, ist die ‚Halbwertszeit‘ von Sauberkeit oft kurz. Jede und jeder kann durch bewusstes Handeln einen Unterschied machen - beim Sammeln, beim Nutzen von Mehrweg statt Einweg oder beim verantwortungsbewussten Umgang mit Abfällen“, sagte Zapf-Rodríguez.
Foto
Frühmorgens gestartet, mit vollen Müllsäcken und vielen Begegnungen geendet: Tausende Frankfurterinnen und Frankfurter haben beim Frankfurt Cleanup gemeinsam angepackt, Copyright: Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Foto: Felicitas Binder
Sie waren erfolgreich: Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim achten Frankfurt Cleanup, Copyright: Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Foto: Felicitas Binder
Kontakt für die Medien Claudia Gabriel, Stabsstelle Sauberes Frankfurt, Telefon 069/212-40013