Frankfurt sichert Zukunft seiner Feste: 1,5 Millionen Euro für notwendige Sicherheitsmaßnahmen
ffm. Die Stadt Frankfurt am Main sichert die Durchführung seiner
traditionsreichen Feste und Großveranstaltungen auch im Jahr 2026.
Durch die enge und konstruktive Zusammenarbeit der Dezernate Wirtschaft
und Sicherheit werden zusätzliche Mittel in Höhe von 1,5 Millionen
Euro für die Finanzierung behördlich vorgeschriebener
Sicherheitsmaßnahmen bereitgestellt. Dies hat der Magistrat der Stadt
am Freitag, 19. Juni, beschlossen. Der Beschluss der
Stadtverordnetenversammlung soll Ende Juni folgen.
Frankfurter Feste und Großveranstaltungen sind ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen, gesellschaftlichen und touristischen Lebens der Stadt. Sie prägen das Stadtbild, fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt, unterstützen das lokale Gewerbe und ziehen Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Sicherheit von Veranstaltungen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Zusätzliche Maßnahmen in den Bereichen Gefahrenabwehr, Zugangskontrollen sowie technische und personelle Sicherheitsvorkehrungen verursachen erhebliche Mehrkosten, die von vielen Veranstaltern nicht mehr allein getragen werden können.
Um die Fortführung der traditionsreichen Veranstaltungen zu gewährleisten und gleichzeitig ein hohes Sicherheitsniveau für die Bevölkerung sicherzustellen, hat der Magistrat beschlossen, die Zweckbindung eines Teils der Tourismusabgabe aufzuheben. Die vom Wirtschaftsdezernat verwalteten Mittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro werden dem Sicherheitsdezernat für die Förderung notwendiger Sicherheitsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Eine erneute Beschlussfassung wurde nötig, nachdem die ursprünglich ins Jahr 2026 übertragenen Gelder zum Ausgleich des defizitären Stadthaushalts zurückgenommen wurden.
Die Vereine und Organisationen, die bereits Anträge auf Unterstützung ihrer Sicherheitskosten gestellt haben, erhielten bislang vorläufige Bescheide. Nach Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung und Genehmigung des Haushaltsplans 2026 können die Fördermittel ausgezahlt werden. Damit erhalten die Veranstalter die dringend benötigte Planungssicherheit für ihre Veranstaltungen.
Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, begrüßen die Bereitstellung der Mittel ausdrücklich. Sie betonen, dass das erzielte Ergebnis ein Beispiel für eine erfolgreiche und lösungsorientierte Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverwaltung sei. Gemeinsam sei es gelungen, eine tragfähige Lösung zu entwickeln, die sowohl den kulturellen Akteuren als auch den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt.
„Die Frankfurter Vereine und Organisationen leisten mit ihren Festen einen unverzichtbaren Beitrag zum kulturellen Leben unserer Stadt, und das ehrenamtlich. Deshalb ist es wichtig, dass sie bei den außergewöhnlich gestiegenen Sicherheitsanforderungen nicht allein gelassen werden. Durch die enge Zusammenarbeit unserer Dezernate konnten wir eine Lösung finden, die den Fortbestand vieler Veranstaltungen sichert“, erklären Wüst und Rinn.
Beide Dezernentinnen unterstreichen, dass die Unterstützung der Sicherheitsmaßnahmen nicht nur den Veranstaltern zugutekommt, sondern allen Menschen in Frankfurt am Main. Die Bereitstellung der Mittel sei ein starkes Signal für die lokale Wirtschaft, die Kultur, das Ehrenamt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt. Gleichzeitig appellieren beide Dezernentinnen daran, den Vereinen und Organisationen langfristig Planungssicherheit zu geben, und im Haushalt 2027 die Sicherung der Feste einzuplanen.
Frankfurter Feste und Großveranstaltungen sind ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen, gesellschaftlichen und touristischen Lebens der Stadt. Sie prägen das Stadtbild, fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt, unterstützen das lokale Gewerbe und ziehen Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Sicherheit von Veranstaltungen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Zusätzliche Maßnahmen in den Bereichen Gefahrenabwehr, Zugangskontrollen sowie technische und personelle Sicherheitsvorkehrungen verursachen erhebliche Mehrkosten, die von vielen Veranstaltern nicht mehr allein getragen werden können.
Um die Fortführung der traditionsreichen Veranstaltungen zu gewährleisten und gleichzeitig ein hohes Sicherheitsniveau für die Bevölkerung sicherzustellen, hat der Magistrat beschlossen, die Zweckbindung eines Teils der Tourismusabgabe aufzuheben. Die vom Wirtschaftsdezernat verwalteten Mittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro werden dem Sicherheitsdezernat für die Förderung notwendiger Sicherheitsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Eine erneute Beschlussfassung wurde nötig, nachdem die ursprünglich ins Jahr 2026 übertragenen Gelder zum Ausgleich des defizitären Stadthaushalts zurückgenommen wurden.
Die Vereine und Organisationen, die bereits Anträge auf Unterstützung ihrer Sicherheitskosten gestellt haben, erhielten bislang vorläufige Bescheide. Nach Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung und Genehmigung des Haushaltsplans 2026 können die Fördermittel ausgezahlt werden. Damit erhalten die Veranstalter die dringend benötigte Planungssicherheit für ihre Veranstaltungen.
Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, begrüßen die Bereitstellung der Mittel ausdrücklich. Sie betonen, dass das erzielte Ergebnis ein Beispiel für eine erfolgreiche und lösungsorientierte Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverwaltung sei. Gemeinsam sei es gelungen, eine tragfähige Lösung zu entwickeln, die sowohl den kulturellen Akteuren als auch den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt.
„Die Frankfurter Vereine und Organisationen leisten mit ihren Festen einen unverzichtbaren Beitrag zum kulturellen Leben unserer Stadt, und das ehrenamtlich. Deshalb ist es wichtig, dass sie bei den außergewöhnlich gestiegenen Sicherheitsanforderungen nicht allein gelassen werden. Durch die enge Zusammenarbeit unserer Dezernate konnten wir eine Lösung finden, die den Fortbestand vieler Veranstaltungen sichert“, erklären Wüst und Rinn.
Beide Dezernentinnen unterstreichen, dass die Unterstützung der Sicherheitsmaßnahmen nicht nur den Veranstaltern zugutekommt, sondern allen Menschen in Frankfurt am Main. Die Bereitstellung der Mittel sei ein starkes Signal für die lokale Wirtschaft, die Kultur, das Ehrenamt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt. Gleichzeitig appellieren beide Dezernentinnen daran, den Vereinen und Organisationen langfristig Planungssicherheit zu geben, und im Haushalt 2027 die Sicherung der Feste einzuplanen.