Frankfurt tritt gemeinsam für Klimaschutz in die Pedale
Die Stadtradeln-Kampagne 2026 startet am 1. Mai
ffm. Am Freitag, 1. Mai, fällt in Frankfurt der Startschuss für die diesjährige Stadtradeln-Kampagne. Drei Wochen lang – bis Donnerstag, 21. Mai, – sind alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, möglichst viele Wege im Alltag mit dem Fahrrad zurückzulegen und damit ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen.
„Stadtradeln zeigt, wie einfach Klimaschutz im Alltag funktionieren kann. Jeder Kilometer auf dem Fahrrad spart Emissionen und stärkt gleichzeitig die eigene Gesundheit“, betont Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen.
Die Anmeldung ist weiterhin möglich: Alle, die in Frankfurt leben, arbeiten, zur Schule gehen oder einem Verein angehören, können sich online registrieren, ein Team gründen oder sich einem bestehenden anschließen. Über die Stadtradeln-App lassen sich die gefahrenen Kilometer bequem erfassen.
Mitmachen lohnt sich
Die Beteiligung an der großen Fahrradaktion des europaweiten Städtenetzwerks Klimabündnis wächst in Frankfurt seit Jahren deutlich: Während 2017 rund 1000 Menschen teilnahmen, waren es im vergangenen Jahr bereits über 8000.
Dass sich der Einsatz lohnt, zeigen die Zahlen aus dem vergangenen Jahr: Über 1,6 Millionen Kilometer wurden beim Stadtradeln in Frankfurt zurückgelegt – das entspricht rund 40 Erdumrundungen. Dabei konnten mehr als 264 Tonnen CO2 eingespart werden. Zum Vergleich: Eine Tonne CO2 entspricht etwa 3300 Kilometern Autofahrt oder einem Flug von Frankfurt nach New York.
Neben dem Klimaschutz steht auch der Spaß am Mitmachen im Vordergrund. Attraktive Preise warten auf besonders engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Familien können beispielsweise einen Gutschein über 500 Euro als Zuschuss für ein Fahrrad gewinnen, Unternehmen einen Cateringgutschein im Wert von 1000 Euro. Zudem erhalten Schulen in einer eigenen Kategorie eine Auszeichnung und neu in diesem Jahr ist, dass die beiden Stadtteile mit den meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmern prämiert werden.
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert unterstreicht: „Gerade auf kurzen Strecken ist das Fahrrad meist die schnellste und effizienteste Wahl, macht Spaß, ist gesund und umweltfreundlich. Als Teamwettbewerb motiviert Stadtradeln viele Menschen, das Verkehrsmittel regelmäßig in den Alltag zu integrieren.“
Die Kampagne liefert darüber hinaus wichtige Impulse für die Stadtentwicklung: Die über die App gesammelten, anonymisierten Daten helfen dabei, die Radverkehrsinfrastruktur gezielt weiter zu verbessern.
Frankfurt hat in den vergangenen Jahren bereits große Fortschritte gemacht: Der Radverkehr hat sich seit Ende der 1990er Jahre mehr als verdreifacht, inzwischen wird rund jede fünfte Strecke mit dem Fahrrad zurückgelegt.
Termine
Freitag, 1. Mai: Das Umweltamt informiert auf dem Opernplatz parallel zum Radklassiker Eschborn-Frankfurt mit einem Stand über die Aktion und Möglichkeiten zur Teilnahme. Sonntag, 3. Mai: „Anradeln“ gemeinsam mit teilnehmenden Firmen und Klima- und Umweltdezernentin Zapf-Rodríguez sowie Mobilitätsdezernent Siefert, organisiert vom ADFC: Treffpunkt 14.30 Uhr auf dem Opernplatz. Die Tour endet gegen 16 Uhr im Hafenpark. Sonntag, 10. Mai: Infostand des Umweltamtes beim Jubiläumsfest „25 Jahre Grüngürtel-Tier“ am Alten Flugplatz. Sonntag, 10. Mai: Start des Kilometersammel-Rekordversuchs „Um die Welt!“ beim Infostand des Vereins Umweltlernen auf dem Alten Flugplatz.
Hintergrund Die Aktion für mehr Klimaschutz und Radverkehr wird in Frankfurt vom Umweltamt organisiert und vom Radfahrbüro, dem Sportamt und dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und dem ADFC unterstützt. Die Gesamtkoordination der internationalen Kampagne hat das Klima-Bündnis Services, das größte kommunale Netzwerk zum Schutz des Weltklimas.
Alle Infos zum Stadtradeln gibt es unter frankfurt-greencity.stadtradeln.de.
Foto Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert und Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez rufen zur Stadtradeln-Aktion unter dem Motto „Tschau Stau“ auf, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Umweltamt
Hinweis an die Redaktionen Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich gerne an das Projektteam Stadtradeln Frankfurt, Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main. Dieses ist telefonisch unter 069/212-39128 oder per E-Mail
an stadtradeln@stadt-frankfurt.de
erreichbar.
Kontakt für die Medien Julia Hurtzig, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Umweltamt Frankfurt, Telefon 069/212-39109,
E-Mail presse.umweltamt@stadt-frankfurt.de
ffm. Am Freitag, 1. Mai, fällt in Frankfurt der Startschuss für die diesjährige Stadtradeln-Kampagne. Drei Wochen lang – bis Donnerstag, 21. Mai, – sind alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, möglichst viele Wege im Alltag mit dem Fahrrad zurückzulegen und damit ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen.
„Stadtradeln zeigt, wie einfach Klimaschutz im Alltag funktionieren kann. Jeder Kilometer auf dem Fahrrad spart Emissionen und stärkt gleichzeitig die eigene Gesundheit“, betont Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen.
Die Anmeldung ist weiterhin möglich: Alle, die in Frankfurt leben, arbeiten, zur Schule gehen oder einem Verein angehören, können sich online registrieren, ein Team gründen oder sich einem bestehenden anschließen. Über die Stadtradeln-App lassen sich die gefahrenen Kilometer bequem erfassen.
Mitmachen lohnt sich
Die Beteiligung an der großen Fahrradaktion des europaweiten Städtenetzwerks Klimabündnis wächst in Frankfurt seit Jahren deutlich: Während 2017 rund 1000 Menschen teilnahmen, waren es im vergangenen Jahr bereits über 8000.
Dass sich der Einsatz lohnt, zeigen die Zahlen aus dem vergangenen Jahr: Über 1,6 Millionen Kilometer wurden beim Stadtradeln in Frankfurt zurückgelegt – das entspricht rund 40 Erdumrundungen. Dabei konnten mehr als 264 Tonnen CO2 eingespart werden. Zum Vergleich: Eine Tonne CO2 entspricht etwa 3300 Kilometern Autofahrt oder einem Flug von Frankfurt nach New York.
Neben dem Klimaschutz steht auch der Spaß am Mitmachen im Vordergrund. Attraktive Preise warten auf besonders engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Familien können beispielsweise einen Gutschein über 500 Euro als Zuschuss für ein Fahrrad gewinnen, Unternehmen einen Cateringgutschein im Wert von 1000 Euro. Zudem erhalten Schulen in einer eigenen Kategorie eine Auszeichnung und neu in diesem Jahr ist, dass die beiden Stadtteile mit den meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmern prämiert werden.
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert unterstreicht: „Gerade auf kurzen Strecken ist das Fahrrad meist die schnellste und effizienteste Wahl, macht Spaß, ist gesund und umweltfreundlich. Als Teamwettbewerb motiviert Stadtradeln viele Menschen, das Verkehrsmittel regelmäßig in den Alltag zu integrieren.“
Die Kampagne liefert darüber hinaus wichtige Impulse für die Stadtentwicklung: Die über die App gesammelten, anonymisierten Daten helfen dabei, die Radverkehrsinfrastruktur gezielt weiter zu verbessern.
Frankfurt hat in den vergangenen Jahren bereits große Fortschritte gemacht: Der Radverkehr hat sich seit Ende der 1990er Jahre mehr als verdreifacht, inzwischen wird rund jede fünfte Strecke mit dem Fahrrad zurückgelegt.
Termine
Freitag, 1. Mai: Das Umweltamt informiert auf dem Opernplatz parallel zum Radklassiker Eschborn-Frankfurt mit einem Stand über die Aktion und Möglichkeiten zur Teilnahme. Sonntag, 3. Mai: „Anradeln“ gemeinsam mit teilnehmenden Firmen und Klima- und Umweltdezernentin Zapf-Rodríguez sowie Mobilitätsdezernent Siefert, organisiert vom ADFC: Treffpunkt 14.30 Uhr auf dem Opernplatz. Die Tour endet gegen 16 Uhr im Hafenpark. Sonntag, 10. Mai: Infostand des Umweltamtes beim Jubiläumsfest „25 Jahre Grüngürtel-Tier“ am Alten Flugplatz. Sonntag, 10. Mai: Start des Kilometersammel-Rekordversuchs „Um die Welt!“ beim Infostand des Vereins Umweltlernen auf dem Alten Flugplatz.
Hintergrund Die Aktion für mehr Klimaschutz und Radverkehr wird in Frankfurt vom Umweltamt organisiert und vom Radfahrbüro, dem Sportamt und dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und dem ADFC unterstützt. Die Gesamtkoordination der internationalen Kampagne hat das Klima-Bündnis Services, das größte kommunale Netzwerk zum Schutz des Weltklimas.
Alle Infos zum Stadtradeln gibt es unter frankfurt-greencity.stadtradeln.de
Foto Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert und Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez rufen zur Stadtradeln-Aktion unter dem Motto „Tschau Stau“ auf, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Umweltamt
Hinweis an die Redaktionen Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich gerne an das Projektteam Stadtradeln Frankfurt, Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main. Dieses ist telefonisch unter 069/212-39128
Kontakt für die Medien Julia Hurtzig, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Umweltamt Frankfurt, Telefon 069/212-39109