Frankfurt übernimmt Verantwortung: Stadt stärkt bundesweiten Austausch für urbane Sicherheit
ffm. Am 10. und 11. September hat die Stadt Frankfurt erstmals die
bundesweite Mitgliederversammlung des Deutsch-Europäischen Forums für
Urbane Sicherheit (DEFUS) ausgerichtet – ein Signal für die wachsende
Bedeutung der Mainmetropole in der kommunalen Sicherheits- und
Präventionsarbeit. DEFUS vernetzt Städte und Kommunen bundesweit, um
gemeinsam wirksame Antworten auf die drängenden Herausforderungen
urbaner Sicherheit zu entwickeln. Als DEFUS-Mitglied seit März 2026
zeigte Frankfurt mit dieser Gastgeberrolle, dass die Stadt in der
Präventionsarbeit nicht nur mitwirkt, sondern aktiv mitgestaltet.
„Die Stadt Frankfurt begrüßt es sehr, Teil des DEFUS-Netzwerkes zu sein. Präventionsarbeit ist ein zentraler Baustein kommunaler Sicherheitspolitik. Um Prävention wirksam zu gestalten, ist es wichtig, über die Stadtgrenzen hinaus zusammenzuarbeiten und voneinander zu lernen. Das DEFUS-Netzwerk bietet hierfür eine wertvolle Plattform und stärkt somit den gemeinsamen Austausch für mehr Sicherheit und Lebensqualität in unseren Kommunen“, betonte Martin-Benedikt Schäfer, Dezernent für Ordnung, Sicherheit, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz.
Der Präventionsrat Frankfurt begrüßte rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Sicherheitsbehörden – darunter Dezernentinnen und Dezernenten, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Leitungen kommunaler Präventionsräte und Ordnungsämter aus Städten wie Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Freiburg, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Mannheim, München und Stuttgart. Auch das European Forum for Urban Security (EFUS) beteiligte sich digital am fachlichen Austausch – ein Beleg für die internationale Anschlussfähigkeit der Frankfurter Präventionsarbeit. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main – ein Zeichen der engen Zusammenarbeit zwischen Stadt und Polizei.
Zwei Tage lang standen die zentralen Zukunftsthemen kommunaler Sicherheitspolitik im Mittelpunkt: die strategische Ausrichtung urbaner Sicherheit, der verantwortungsvolle Einsatz künstlicher Intelligenz und der Aufbau kommunaler Resilienz. Frankfurt positionierte sich dabei nicht als Zuhörerin, sondern als aktive Gestalterin: Das Frauenreferat stellte die konsequente Umsetzung der Istanbul-Konvention vor, ein Stadtspaziergang mit der Stadtpolizei durch Innenstadt und Alt-Sachsenhausen machte Herausforderungen und Lösungen vor Ort greifbar. Den Abschluss bildete ein Workshop zu sozialen Innovationen in der Station Lounge am Hauptbahnhof.
„Was mich persönlich am meisten bewegt: Wir haben in Frankfurt nicht nur zugehört, sondern anderen Städten selbst etwas mitgegeben“, sagt Peter Kristen Kempf, Leiter des Präventionsrats. „Wer wie ich aus der praktischen Sicherheitsarbeit kommt, weiß: Das Vertrauen und der Wille etwas gemeinsam zu bewegen, entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im direkten Gespräch – genau das haben wir hier zwei Tage lang erlebt. Aus diesem Austausch nehme ich nicht nur neue Ideen mit, sondern auch die Bestätigung, dass wir bereits vieles gut machen und auf dem richtigen Weg sind.“
Mit dieser Ausrichtung unterstreicht Frankfurt seinen Anspruch, bei der Weiterentwicklung urbaner Sicherheit bundesweit Maßstäbe zu setzen. Der intensive fachliche Austausch und die geknüpften Kontakte zeigen: Nur durch enge Vernetzung der Städte lässt sich Präventionsarbeit wirksam und zukunftsfest gestalten. Ein Kurs, den Frankfurt aktiv mitbestimmt.
Fotos
31. DEFUS-Mitgliederversammlung in Frankfurt (1), Copyright: Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit
31. DEFUS-Mitgliederversammlung in Frankfurt (2), Copyright: Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit
„Die Stadt Frankfurt begrüßt es sehr, Teil des DEFUS-Netzwerkes zu sein. Präventionsarbeit ist ein zentraler Baustein kommunaler Sicherheitspolitik. Um Prävention wirksam zu gestalten, ist es wichtig, über die Stadtgrenzen hinaus zusammenzuarbeiten und voneinander zu lernen. Das DEFUS-Netzwerk bietet hierfür eine wertvolle Plattform und stärkt somit den gemeinsamen Austausch für mehr Sicherheit und Lebensqualität in unseren Kommunen“, betonte Martin-Benedikt Schäfer, Dezernent für Ordnung, Sicherheit, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz.
Der Präventionsrat Frankfurt begrüßte rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Sicherheitsbehörden – darunter Dezernentinnen und Dezernenten, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Leitungen kommunaler Präventionsräte und Ordnungsämter aus Städten wie Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Freiburg, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Mannheim, München und Stuttgart. Auch das European Forum for Urban Security (EFUS) beteiligte sich digital am fachlichen Austausch – ein Beleg für die internationale Anschlussfähigkeit der Frankfurter Präventionsarbeit. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main – ein Zeichen der engen Zusammenarbeit zwischen Stadt und Polizei.
Zwei Tage lang standen die zentralen Zukunftsthemen kommunaler Sicherheitspolitik im Mittelpunkt: die strategische Ausrichtung urbaner Sicherheit, der verantwortungsvolle Einsatz künstlicher Intelligenz und der Aufbau kommunaler Resilienz. Frankfurt positionierte sich dabei nicht als Zuhörerin, sondern als aktive Gestalterin: Das Frauenreferat stellte die konsequente Umsetzung der Istanbul-Konvention vor, ein Stadtspaziergang mit der Stadtpolizei durch Innenstadt und Alt-Sachsenhausen machte Herausforderungen und Lösungen vor Ort greifbar. Den Abschluss bildete ein Workshop zu sozialen Innovationen in der Station Lounge am Hauptbahnhof.
„Was mich persönlich am meisten bewegt: Wir haben in Frankfurt nicht nur zugehört, sondern anderen Städten selbst etwas mitgegeben“, sagt Peter Kristen Kempf, Leiter des Präventionsrats. „Wer wie ich aus der praktischen Sicherheitsarbeit kommt, weiß: Das Vertrauen und der Wille etwas gemeinsam zu bewegen, entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im direkten Gespräch – genau das haben wir hier zwei Tage lang erlebt. Aus diesem Austausch nehme ich nicht nur neue Ideen mit, sondern auch die Bestätigung, dass wir bereits vieles gut machen und auf dem richtigen Weg sind.“
Mit dieser Ausrichtung unterstreicht Frankfurt seinen Anspruch, bei der Weiterentwicklung urbaner Sicherheit bundesweit Maßstäbe zu setzen. Der intensive fachliche Austausch und die geknüpften Kontakte zeigen: Nur durch enge Vernetzung der Städte lässt sich Präventionsarbeit wirksam und zukunftsfest gestalten. Ein Kurs, den Frankfurt aktiv mitbestimmt.
Fotos
31. DEFUS-Mitgliederversammlung in Frankfurt (1), Copyright: Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit
31. DEFUS-Mitgliederversammlung in Frankfurt (2), Copyright: Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit