„Frankfurt und der Nationalsozialismus“: Updates in der Frankfurt History App
Launch-Veranstaltung mit Vorstellung der technischen und thematischen
Neuerungen im Historischen Museum
ffm. Vor drei Jahren ging die Frankfurt History App mit dem Themenlayer „Frankfurt und der Nationalsozialismus“ an den Start. Seit der Veröffentlichung haben zahlreiche Einzelpersonen, Schulklassen, Initiativen und Institutionen zusammen mit dem Historischen Museum Frankfurt (HMF) an der Weiterentwicklung der Inhalte gearbeitet.
In den vergangenen 15 Monaten entstanden im Projekt „Die Stadt als Zeugin. Frankfurter Orte und ihre NS-Geschichte“ in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnerinnen und -partnern eine Vielzahl neuer Beiträge sowie pädagogische Angebote und technische Neuerungen. Das Projekt gliederte sich in verschiedene Teile: Es wurden inhaltliche und topographische Erweiterungen vorgenommen. So wurden die Einträge um bisher kaum behandelte Themen erweitert, wie etwa Zwangsarbeit, Widerstand, die Verfolgung von Homosexuellen und queeren Personen, Sinti und Roma und ein Lager für Displaced Persons. Topographisch rückten vor allem die Randbezirke der Stadt in den Fokus.
Auch technisch wurde die App weiterentwickelt und das pädagogische Angebot ausgebaut. Dies verbessert die Nutzung der Frankfurt History App für Schulen und andere Bildungseinrichtungen und ermöglicht einen barrierearmen Zugang zu den Inhalten. Neue, nachhaltige Strukturen sorgen für eine dauerhafte Qualitätssicherung und einen kontinuierlichen Austausch zu historischen und aktuellen Fragegestellungen.
Während der Launch-Veranstaltung am Donnerstag, 4. Dezember, werden die Ergebnisse des Projekts vorgestellt. Es gibt die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und in der App zu stöbern. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und findet im Leopold-Sonnemann-Saal im Historischen Museum statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht gefördert.
Hinweis an die Redaktionen Der Termin eignet sich auch für Pressevertreterinnen und -vertreter.
Fotos
Workshop zur Frankfurt History App im Leopold-Sonnemann-Saal, Copyright: HMF, Foto: Stefanie Kösling
Geschichte in der Hand halten mit der Frankfurt History App, Copyright: HMF, Foto: Stefanie Kösling
ffm. Vor drei Jahren ging die Frankfurt History App mit dem Themenlayer „Frankfurt und der Nationalsozialismus“ an den Start. Seit der Veröffentlichung haben zahlreiche Einzelpersonen, Schulklassen, Initiativen und Institutionen zusammen mit dem Historischen Museum Frankfurt (HMF) an der Weiterentwicklung der Inhalte gearbeitet.
In den vergangenen 15 Monaten entstanden im Projekt „Die Stadt als Zeugin. Frankfurter Orte und ihre NS-Geschichte“ in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnerinnen und -partnern eine Vielzahl neuer Beiträge sowie pädagogische Angebote und technische Neuerungen. Das Projekt gliederte sich in verschiedene Teile: Es wurden inhaltliche und topographische Erweiterungen vorgenommen. So wurden die Einträge um bisher kaum behandelte Themen erweitert, wie etwa Zwangsarbeit, Widerstand, die Verfolgung von Homosexuellen und queeren Personen, Sinti und Roma und ein Lager für Displaced Persons. Topographisch rückten vor allem die Randbezirke der Stadt in den Fokus.
Auch technisch wurde die App weiterentwickelt und das pädagogische Angebot ausgebaut. Dies verbessert die Nutzung der Frankfurt History App für Schulen und andere Bildungseinrichtungen und ermöglicht einen barrierearmen Zugang zu den Inhalten. Neue, nachhaltige Strukturen sorgen für eine dauerhafte Qualitätssicherung und einen kontinuierlichen Austausch zu historischen und aktuellen Fragegestellungen.
Während der Launch-Veranstaltung am Donnerstag, 4. Dezember, werden die Ergebnisse des Projekts vorgestellt. Es gibt die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und in der App zu stöbern. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und findet im Leopold-Sonnemann-Saal im Historischen Museum statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Projekt wurde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht gefördert.
Hinweis an die Redaktionen Der Termin eignet sich auch für Pressevertreterinnen und -vertreter.
Fotos
Workshop zur Frankfurt History App im Leopold-Sonnemann-Saal, Copyright: HMF, Foto: Stefanie Kösling
Geschichte in der Hand halten mit der Frankfurt History App, Copyright: HMF, Foto: Stefanie Kösling