Frankfurt wächst: Neue Hotels stärken Wirtschaftskraft der Stadt
Wirtschaftsdezernentin Wüst trifft die General Manager des „The
Florentin“ und „Kennedy 89“
ffm. Frankfurt am Main zählt zu den bedeutendsten globalen Standorten im Zentrum Europas. Die Dynamik der internationalen Finanz-, Messe- und Kongressstadt zeigt sich auch in ihrer Hotellandschaft: Neue internationale Hotelmarken, innovative Konzepte und hochwertige Häuser stärken die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Mainmetropole, schaffen Arbeitsplätze und erhöhen die internationale Strahlkraft Frankfurts.
Bei einem gemeinsamen Besuch am Donnerstag, 19. März, traf Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, die General Manager der neuen Hotels „The Florentin“, Boris Messmer, und „Kennedy 89“, Jan-Hendrik Meidinger. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Bedeutung der aktuellen Neueröffnungen für den Tourismusstandort Frankfurt sowie für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.
„Eine leistungsfähige Hotellerie ist ein zentraler Standortfaktor für Frankfurt“, sagte Wüst. „Sie ermöglicht internationale Messen, Kongresse und Großveranstaltungen, schafft Arbeitsplätze und stärkt die wirtschaftliche Dynamik unserer Stadt. Mit den neuen Hotels zeigen internationale Investoren und Betreiber ihr Vertrauen in den Standort Frankfurt. Zwei neue Häuser für die Frankfurter Hotellandschaft
Mit dem „The Florentin“ und dem „Kennedy 89“ bereichern zwei neue Hotels das Angebot der Stadt.
In der ehemaligen Villa Kennedy hat im Dezember das Fünf-Sterne-Hotel „The Florentin“ eröffnet. Das Haus im Stadtteil Sachsenhausen verfügt über 147 Zimmer und Suiten, mehrere Restaurants sowie einen großzügigen Spa-Bereich. „Frankfurt vereint Internationalität, wirtschaftliche Dynamik und eine außergewöhnliche Lage im Herzen Europas – genau die Faktoren, die für unsere Entscheidung ausschlaggebend waren“, betont Boris Messmer vom „The Florentin“.
Nur wenige Schritte entfernt bietet seit Januar das Designhotel „Kennedy 89“ Gästen aus aller Welt moderne Komfortoasen mit Blick auf die Frankfurter Skyline. Das Haus gehört zur Unbound Collection by Hyatt und verfügt über 180 Zimmer, darunter 69 Suiten, sowie Veranstaltungsflächen. „Frankfurt wird im internationalen Vergleich noch unter seinem Wert wahrgenommen. Gerade im Luxussegment bietet die Stadt aber enormes Potenzial – mit dem ‚Kennedy 89‘ setzen wir hier wichtige Impulse. Frankfurt kann sich damit klar als führender Standort für hochwertige Hotellerie in Europa positionieren“, sagt Jan-Hendrik Meidinger vom „Kennedy 89“.
Hotellerie als Motor für Wirtschaft und Arbeitsplätze
Frankfurt zählt zu den wichtigsten Hotelstandorten Deutschlands. Derzeit verfügt die Stadt über 279 Beherbergungsbetriebe mit rund 64.800 Betten. Im Jahr 2025 wurden 6.362.525 Gäste und 11.023.600 Übernachtungen registriert – das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte der Stadt.
„Die Vielfalt der Beherbergungsbetriebe – vom Budgethotel über Serviced Apartments bis hin zur gehobenen Hotellerie – ist für Frankfurt von großer Bedeutung“, erklärt Wüst. „Gleichzeitig ist es für die internationale Wahrnehmung unseres Standorts wichtig, dass Frankfurt wieder verstärkt Luxushotellerie und internationale Marken hinzugewinnt. Das stärkt die Außenwirkung der Stadt und ist für internationale Gäste ein wichtiges Signal.“
Auch Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus + Congress GmbH und Eduard Singer, Leiter der Stabstelle Stadtmarketing, unterstreichen die Bedeutung der Branche: „Hotels sind wichtige Begegnungsorte für Menschen aus aller Welt. Eine starke Hotellerie bedeutet auch einen starken Tourismusstandort. Als internationale Messestadt, bedeutender Flughafenstandort und europäische Bankenmetropole verbindet Frankfurt wirtschaftliche Dynamik mit Tradition, Festen und einer vielfältigen Kulturlandschaft. Diese Mischung macht unsere Stadt gleichermaßen attraktiv für Geschäfts- und Privatreisende, belebt Innenstädte und Stadtteile und stärkt die Marke Frankfurt am Main.“
Dynamischer Markt: Weitere Hotels in Planung
Die Entwicklung der Frankfurter Hotellandschaft bleibt dynamisch. In den kommenden drei Jahren wird der Hotelmarkt voraussichtlich um 15 weitere Hotels mit rund 1992 Zimmern wachsen.
Zu den geplanten Projekten gehören unter anderem:
Taj Hessischer Hof Frankfurt, Messe – 126 Zimmer, Eröffnung 2026 ATLANTIC Hotel Frankfurt, Europaviertel – rund 373 Zimmer, Eröffnung 2026 Ruby Lola Hotel, Allerheiligenviertel – über 284 Zimmer, Eröffnung 2026 Hyatt House Frankfurt City Goetheplatz, Quartier FOUR – 180 Serviced Apartments, Eröffnung 2026 Hotel am Rebstockpark – 385 Zimmer, Eröffnung 2026 Super 8 by Wyndham Frankfurt, gegenüber Terminal 3 – 288 Zimmer, Eröffnung 2026 Premier Inn Gateway Gardens – 198 Zimmer, Eröffnung 2026/27
„Die Pipeline zeigt: Frankfurt bleibt ein Magnet für Investoren und internationale Hotelbetreiber. Die Vielfalt der Konzepte spiegelt die Attraktivität und Innovationskraft unseres Standorts wider“, sagt Wüst. „Wir arbeiten weiterhin daran, Frankfurt am Main als attraktiven MICE-Standort zu stärken, den Tourismus gezielt zu fördern und die internationale Sichtbarkeit der Stadt gemeinsam mit der Hospitality-Branche auszubauen.“
Frankfurts Hotellerie in Zahlen
279 Beherbergungsbetriebe mit circa 15.000 Beschäftigte rund 64.800 Betten 6,36 Millionen Gäste im Jahr 2025 11,02 Millionen Übernachtungen im Jahr 2025 rund 38 Prozent internationale Gäste
Fotos
Jan-Hendrik Meidinger, General Manager des Hotels „Kennedy 89“, Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Boris Messmer, General Manager des Hotels „The Florentin“ (v.l.) stehen vor dem Hotel „The Florentin“, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Martin Leissl
Die Kennedyallee flankiert von den Hotels „Kennedy 89“ und „The Florentin“ (v.l.): Jan-Hendrik Meidinger, General Manager des Hotels „Kennedy 89“, Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Boris Messmer, General Manager des Hotels „The Florentin“, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Martin Leissl
Jan-Hendrik Meidinger, General Manager des Hotels „Kennedy 89“, Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Boris Messmer, General Manager des Hotels „The Florentin“ (v.l.) stehen vor dem Hotel „Kennedy 89“, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Martin Leissl
Kontakt für die Medien Eduard M. Singer, Stabsstelle Stadtmarketing, Telefon 069/212-71481, E-Mail
eduard.singer@stadt-frankfurt.de
ffm. Frankfurt am Main zählt zu den bedeutendsten globalen Standorten im Zentrum Europas. Die Dynamik der internationalen Finanz-, Messe- und Kongressstadt zeigt sich auch in ihrer Hotellandschaft: Neue internationale Hotelmarken, innovative Konzepte und hochwertige Häuser stärken die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Mainmetropole, schaffen Arbeitsplätze und erhöhen die internationale Strahlkraft Frankfurts.
Bei einem gemeinsamen Besuch am Donnerstag, 19. März, traf Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, die General Manager der neuen Hotels „The Florentin“, Boris Messmer, und „Kennedy 89“, Jan-Hendrik Meidinger. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Bedeutung der aktuellen Neueröffnungen für den Tourismusstandort Frankfurt sowie für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.
„Eine leistungsfähige Hotellerie ist ein zentraler Standortfaktor für Frankfurt“, sagte Wüst. „Sie ermöglicht internationale Messen, Kongresse und Großveranstaltungen, schafft Arbeitsplätze und stärkt die wirtschaftliche Dynamik unserer Stadt. Mit den neuen Hotels zeigen internationale Investoren und Betreiber ihr Vertrauen in den Standort Frankfurt. Zwei neue Häuser für die Frankfurter Hotellandschaft
Mit dem „The Florentin“ und dem „Kennedy 89“ bereichern zwei neue Hotels das Angebot der Stadt.
In der ehemaligen Villa Kennedy hat im Dezember das Fünf-Sterne-Hotel „The Florentin“ eröffnet. Das Haus im Stadtteil Sachsenhausen verfügt über 147 Zimmer und Suiten, mehrere Restaurants sowie einen großzügigen Spa-Bereich. „Frankfurt vereint Internationalität, wirtschaftliche Dynamik und eine außergewöhnliche Lage im Herzen Europas – genau die Faktoren, die für unsere Entscheidung ausschlaggebend waren“, betont Boris Messmer vom „The Florentin“.
Nur wenige Schritte entfernt bietet seit Januar das Designhotel „Kennedy 89“ Gästen aus aller Welt moderne Komfortoasen mit Blick auf die Frankfurter Skyline. Das Haus gehört zur Unbound Collection by Hyatt und verfügt über 180 Zimmer, darunter 69 Suiten, sowie Veranstaltungsflächen. „Frankfurt wird im internationalen Vergleich noch unter seinem Wert wahrgenommen. Gerade im Luxussegment bietet die Stadt aber enormes Potenzial – mit dem ‚Kennedy 89‘ setzen wir hier wichtige Impulse. Frankfurt kann sich damit klar als führender Standort für hochwertige Hotellerie in Europa positionieren“, sagt Jan-Hendrik Meidinger vom „Kennedy 89“.
Hotellerie als Motor für Wirtschaft und Arbeitsplätze
Frankfurt zählt zu den wichtigsten Hotelstandorten Deutschlands. Derzeit verfügt die Stadt über 279 Beherbergungsbetriebe mit rund 64.800 Betten. Im Jahr 2025 wurden 6.362.525 Gäste und 11.023.600 Übernachtungen registriert – das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte der Stadt.
„Die Vielfalt der Beherbergungsbetriebe – vom Budgethotel über Serviced Apartments bis hin zur gehobenen Hotellerie – ist für Frankfurt von großer Bedeutung“, erklärt Wüst. „Gleichzeitig ist es für die internationale Wahrnehmung unseres Standorts wichtig, dass Frankfurt wieder verstärkt Luxushotellerie und internationale Marken hinzugewinnt. Das stärkt die Außenwirkung der Stadt und ist für internationale Gäste ein wichtiges Signal.“
Auch Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus + Congress GmbH und Eduard Singer, Leiter der Stabstelle Stadtmarketing, unterstreichen die Bedeutung der Branche: „Hotels sind wichtige Begegnungsorte für Menschen aus aller Welt. Eine starke Hotellerie bedeutet auch einen starken Tourismusstandort. Als internationale Messestadt, bedeutender Flughafenstandort und europäische Bankenmetropole verbindet Frankfurt wirtschaftliche Dynamik mit Tradition, Festen und einer vielfältigen Kulturlandschaft. Diese Mischung macht unsere Stadt gleichermaßen attraktiv für Geschäfts- und Privatreisende, belebt Innenstädte und Stadtteile und stärkt die Marke Frankfurt am Main.“
Dynamischer Markt: Weitere Hotels in Planung
Die Entwicklung der Frankfurter Hotellandschaft bleibt dynamisch. In den kommenden drei Jahren wird der Hotelmarkt voraussichtlich um 15 weitere Hotels mit rund 1992 Zimmern wachsen.
Zu den geplanten Projekten gehören unter anderem:
Taj Hessischer Hof Frankfurt, Messe – 126 Zimmer, Eröffnung 2026 ATLANTIC Hotel Frankfurt, Europaviertel – rund 373 Zimmer, Eröffnung 2026 Ruby Lola Hotel, Allerheiligenviertel – über 284 Zimmer, Eröffnung 2026 Hyatt House Frankfurt City Goetheplatz, Quartier FOUR – 180 Serviced Apartments, Eröffnung 2026 Hotel am Rebstockpark – 385 Zimmer, Eröffnung 2026 Super 8 by Wyndham Frankfurt, gegenüber Terminal 3 – 288 Zimmer, Eröffnung 2026 Premier Inn Gateway Gardens – 198 Zimmer, Eröffnung 2026/27
„Die Pipeline zeigt: Frankfurt bleibt ein Magnet für Investoren und internationale Hotelbetreiber. Die Vielfalt der Konzepte spiegelt die Attraktivität und Innovationskraft unseres Standorts wider“, sagt Wüst. „Wir arbeiten weiterhin daran, Frankfurt am Main als attraktiven MICE-Standort zu stärken, den Tourismus gezielt zu fördern und die internationale Sichtbarkeit der Stadt gemeinsam mit der Hospitality-Branche auszubauen.“
Frankfurts Hotellerie in Zahlen
279 Beherbergungsbetriebe mit circa 15.000 Beschäftigte rund 64.800 Betten 6,36 Millionen Gäste im Jahr 2025 11,02 Millionen Übernachtungen im Jahr 2025 rund 38 Prozent internationale Gäste
Fotos
Jan-Hendrik Meidinger, General Manager des Hotels „Kennedy 89“, Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Boris Messmer, General Manager des Hotels „The Florentin“ (v.l.) stehen vor dem Hotel „The Florentin“, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Martin Leissl
Die Kennedyallee flankiert von den Hotels „Kennedy 89“ und „The Florentin“ (v.l.): Jan-Hendrik Meidinger, General Manager des Hotels „Kennedy 89“, Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Boris Messmer, General Manager des Hotels „The Florentin“, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Martin Leissl
Jan-Hendrik Meidinger, General Manager des Hotels „Kennedy 89“, Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, und Boris Messmer, General Manager des Hotels „The Florentin“ (v.l.) stehen vor dem Hotel „Kennedy 89“, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Martin Leissl
Kontakt für die Medien Eduard M. Singer, Stabsstelle Stadtmarketing, Telefon 069/212-71481