„Frankfurt war und ist eine Kulturstadt, und das wird auch so bleiben“
Sybille Linke spricht über ihre Zeit als Leiterin des Kulturamtes,
bevor sie sich in den Ruhestand verabschiedet
ffm. Sybille Linke leitet seit dem 1. Februar 2019 das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. Nun geht sie zum 1. August in den Ruhestand. Im Interview spricht sie über ihre Anfangszeit während der Pandemie, über wichtige Projekte und Meilensteine für das Kulturamt und Frankfurt als Kulturstadt.
Frau Linke, Sie verabschieden sich bald in den wohlverdienten Ruhestand. Wie blicken Sie auf Ihre Amtszeit zurück? Was sind Highlights aus Ihrer Zeit im Kulturamt? Sybille Linke: Diese Frage ist schwer zu beantworten, denn ich hatte viele wunderbare Erlebnisse. So möge man es mir nachsehen, dass einige unbenannt bleiben. Ein Highlight stellt der Kulturentwicklungsplan dar, der in einem mehrjährigen Prozess entstand. Die Auftaktveranstaltung im Zoogesellschaftshaus zu diesem ist mir in guter Erinnerung geblieben: Frankfurter Kulturakteur:innen hatten während des Abends Gelegenheit, ihre Ideen zur Zukunft der Kulturstadt Frankfurt auf Mindmaps festzuhalten. Daraus entstanden diverse Workshops zu unterschiedlichen Themen, an denen sich viele Kulturakteur:innen beteiligen und einbringen konnten. Das partizipative Format, das die Entstehung des Kulturentwicklungsplans in seiner Gesamtheit ausmacht, war für mich besonders relevant.
Was gab es noch? Linke: Der Architekturwettbewerb zum künftigen Kinder- und Jugendtheater. Darauf folgte die Weiterentwicklung des Siegerentwurfs, für die sich eine junge Nutzer:innengruppe zusammengefunden hat. Zusammen mit den Architekt:innen wirkte sie an weiteren Planungen, Ideen und Impulsen mit. Ich fand es bemerkenswert, dass die Architekt:innen sich so offen für dieses Format gezeigt haben und Ideen der jungen Menschen aufgriffen.
Welche Veranstaltungen zeichnen das Kulturamt besonders aus? Linke: Im Kulturamt werden tolle Veranstaltungen kuratiert und koordiniert, so zum Beispiel „literaTurm“, das große Literaturfestival, das gerade vom 8. bis 14. Juni in den Hochhäusern unserer Stadt stattfand. Oder auch „Open Books“, das Lesefest zur Frankfurter Buchmesse rund um den Römerberg. Und natürlich die „Nacht der Museen“. [Bild: Kulturamstleiterin Sybille Linke verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand, Copyright: Stefanie Kösling]
Welche Bedeutung hat Kultur in Frankfurt mit Blick auf Vergangenheit,
Zukunft und die Stadtgesellschaft?
Linke: Frankfurt war und ist eine Kulturstadt, und das wird auch so
bleiben. Denn die Stadtgesellschaft schätzt ihr kulturelles Leben. Das
zeigt sich nicht nur im regen Besuch von Kulturveranstaltungen, sondern
durchaus auch in mäzenatischer Unterstützung. Das hat in Frankfurt
eine lange Tradition, wofür wir sehr dankbar sind. Abgesehen davon ist
Kultur in einer so diversen Stadt auch eine unverzichtbare Möglichkeit
zur Begegnung und zum Diskurs.
Mit Blick auf den Kulturentwicklungsplan und das Kulturamt: Was wünschen Sie sich, was bleibt? Linke: Ich wünsche mir natürlich, dass die finanzielle Ausstattung für die Frankfurter Kultur bleibt und möglichst einen Aufwuchs erfährt. Das ist ein großer Wunsch von mir, da viele Bereiche strukturell unterfinanziert sind und wir noch so viel mehr ermöglichen möchten. Für das Amt wünsche ich mir, dass wir uns mit der zuletzt erfahrenen personellen Ausstattung inhaltlich weiterentwickeln können. Große Hoffnung setze ich auf den neuen Fachbereich Museumsangelegenheiten, der uns in der Zusammenarbeit mit unseren Museen voranbringen wird. Und ich hoffe, dass wir an den Zielen und Maßnahmen, die wir im Kulturentwicklungsplan formuliert haben, weiterarbeiten. Ein Herzensthema ist die kulturelle Bildung, aber auch die Frage nach Räumen für die Kultur. Zudem sollten meines Erachtens die Themen Nachhaltigkeit und Inklusion priorisiert werden.
Und haben Sie auch einen persönlichen Wunsch? Linke: Ich hoffe, dass ich in meiner Amtszeit eine lernende Haltung an den Tag gelegt habe, die sich auch in meiner Amtsführung niedergeschlagen hat: Das heißt Offenheit für neue Ideen und für Veränderungsprozesse sowie eine Fehlerkultur – denn wir lernen aus Fehlern. Wir sollten sie daher nicht nur als Ärgernis begreifen, sondern als Lernanlass.
Ist Frankfurt kulturell gut aufgestellt oder dürfte es ein bisschen mehr sein? Linke: Fragt man die Kulturakteur:innen, dürfte es sicher ein bisschen mehr sein: manch eine Kultureinrichtung ist strukturell unterfinanziert, viele Künstler:innen leben in einer so teuren Stadt am Rande des Prekariats. Dass es trotz allem so ein reichhaltiges Angebot gibt, ist wunderbar.
Was mögen Sie persönlich lieber: Literatur, Theater, Tanz oder Musik? Und warum? Linke: Ich könnte keine Kunstform nennen, die mir weniger lieb ist als eine andere. Da ich aus dem Theater komme, ist mir diese Sparte besonders nahe. Aber ich liebe auch die Musik, den Tanz, die Literatur und nicht zu vergessen die Bildende Kunst und das Kino. Dass ich für all das jetzt mehr Zeit habe, freut mich sehr.
Welche Begegnungen haben Sie am meisten berührt? Linke: Eine sehr schwierige Frage, da ich so viele interessante Menschen kennengelernt habe, sowohl hier im Amt, als auch in der Frankfurter Kulturszene. Ich möchte hier an die Auftaktveranstaltung der Kulturentwicklungsplanung im Zoogesellschaftshaus anknüpfen. Nach der Veranstaltung kam Willy Praml vom Theater Willy Praml auf mich zu – er ist nahezu eine Ikone der freien Szene in Frankfurt. Er sagte, dass dieser Abend etwas Besonderes war und dass es so ein Format der Begegnung über Kultursparten hinweg in Frankfurt noch nie gab. Darüber habe ich mich riesig gefreut und fand es sehr berührend. Dieses Feedback erreichte uns übrigens von vielen Seiten. Daher wäre mein Wunsch, diese Form der Begegnung zu etablieren, sie ist nun auch als Maßnahme im Kulturentwicklungsplan hinterlegt.
Die Corona-Pandemie hat uns alle vor Herausforderungen gestellt und uns geprägt. Die Pandemie fiel mit dem Beginn Ihrer Amtszeit zusammen. Wie haben Sie diese Zeit erlebt? Linke: Das war in der Tat sehr, sehr schwierig. Ich hatte nach meinem Einstieg nur kurz Zeit, um mich in die vielfältigen Aufgaben des Kulturamts einzuarbeiten. Und dann kam die Pandemie. Sie war für alle Beteiligten eine schwierige Zeit, insbesondere auch – das möchte ich hervorheben – für die Künstler:innen und für die Kulturinstitutionen. Sie haben mit großen Einbußen leben müssen, sowohl finanziell als auch in ihrer künstlerischen Entwicklung. Viele waren in ihrer finanziellen Existenz bedroht. Das hat uns sehr beschäftigt. Wir waren uns als Kulturverwaltung der großen Verantwortung bewusst. Daher bin ich meinen Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtverwaltung sehr dankbar, dass wir uns in dieser Zeit stets gegenseitig unterstützt haben. Ganz besonders hervorheben möchte ich das Gesundheitsamt, das selbst über die Maßen belastet war. Dennoch stand es uns durchgehend mit Rat und Tat zur Seite, wenn wieder neue Regelungen griffen, die in den Kultureinrichtungen umzusetzen waren.
Sie sind damals aus Würzburg nach Frankfurt gekommen. Was war für Sie die größte positive Überraschung, die Sie hier in Frankfurt erlebt haben nach Ihrem Amtsantritt? Linke: Mir fiel auf, dass es im Kulturamt ein sehr breit gefächertes Aufgabenfeld gibt, angefangen bei der Zuständigkeit für die Brunnen und Kunstwerke im öffentlichen Raum über die Kulturbauten über die Kulturförderung als Schwerpunkt bis hin zur Administration von acht städtischen Museen. Das ist ein großes Aufgabengebiet, das mich am Anfang herausgefordert hat. Zugleich war ich erfreut, wie hilfsbereit alle waren, um mich mit den einzelnen Bereichen vertraut zu machen.
Was sind Ihre Pläne, wenn der Ruhestand beginnt? Linke: Ich reise gerne und möchte die neu gewonnene Freiheit dafür nutzen, die Welt noch weiter kennenzulernen. Und ansonsten lasse ich die Zeit nach dem Kulturamt auf mich zukommen. Es werden sich Aufgaben finden. Ich bin sehr bestrebt, ein Ehrenamt zu bekleiden, aber ich habe mich noch nicht so ganz entschieden, in welcher Form und in welchem Bereich. Daher warte ich noch etwas, wie mir der Ruhestand bekommt. Und dann werden sich gewiss Perspektiven eröffnen.
Fotos Sybille Linke, Leiterin des Kulturamtes, geht zum 1. August in den Ruhestand, Copyright: Stefanie Kösling
Sie hat seit dem 1. Februar 2019 das Kulturamt der Stadt Frankfurt geleitet: Sybille Linke, Copyright: Stefanie Kösling
Kulturamstleiterin Sybille Linke verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand, Copyright: Stefanie Kösling
ffm. Sybille Linke leitet seit dem 1. Februar 2019 das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. Nun geht sie zum 1. August in den Ruhestand. Im Interview spricht sie über ihre Anfangszeit während der Pandemie, über wichtige Projekte und Meilensteine für das Kulturamt und Frankfurt als Kulturstadt.
Frau Linke, Sie verabschieden sich bald in den wohlverdienten Ruhestand. Wie blicken Sie auf Ihre Amtszeit zurück? Was sind Highlights aus Ihrer Zeit im Kulturamt? Sybille Linke: Diese Frage ist schwer zu beantworten, denn ich hatte viele wunderbare Erlebnisse. So möge man es mir nachsehen, dass einige unbenannt bleiben. Ein Highlight stellt der Kulturentwicklungsplan dar, der in einem mehrjährigen Prozess entstand. Die Auftaktveranstaltung im Zoogesellschaftshaus zu diesem ist mir in guter Erinnerung geblieben: Frankfurter Kulturakteur:innen hatten während des Abends Gelegenheit, ihre Ideen zur Zukunft der Kulturstadt Frankfurt auf Mindmaps festzuhalten. Daraus entstanden diverse Workshops zu unterschiedlichen Themen, an denen sich viele Kulturakteur:innen beteiligen und einbringen konnten. Das partizipative Format, das die Entstehung des Kulturentwicklungsplans in seiner Gesamtheit ausmacht, war für mich besonders relevant.
Was gab es noch? Linke: Der Architekturwettbewerb zum künftigen Kinder- und Jugendtheater. Darauf folgte die Weiterentwicklung des Siegerentwurfs, für die sich eine junge Nutzer:innengruppe zusammengefunden hat. Zusammen mit den Architekt:innen wirkte sie an weiteren Planungen, Ideen und Impulsen mit. Ich fand es bemerkenswert, dass die Architekt:innen sich so offen für dieses Format gezeigt haben und Ideen der jungen Menschen aufgriffen.
Welche Veranstaltungen zeichnen das Kulturamt besonders aus? Linke: Im Kulturamt werden tolle Veranstaltungen kuratiert und koordiniert, so zum Beispiel „literaTurm“, das große Literaturfestival, das gerade vom 8. bis 14. Juni in den Hochhäusern unserer Stadt stattfand. Oder auch „Open Books“, das Lesefest zur Frankfurter Buchmesse rund um den Römerberg. Und natürlich die „Nacht der Museen“. [Bild: Kulturamstleiterin Sybille Linke verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand, Copyright: Stefanie Kösling
Mit Blick auf den Kulturentwicklungsplan und das Kulturamt: Was wünschen Sie sich, was bleibt? Linke: Ich wünsche mir natürlich, dass die finanzielle Ausstattung für die Frankfurter Kultur bleibt und möglichst einen Aufwuchs erfährt. Das ist ein großer Wunsch von mir, da viele Bereiche strukturell unterfinanziert sind und wir noch so viel mehr ermöglichen möchten. Für das Amt wünsche ich mir, dass wir uns mit der zuletzt erfahrenen personellen Ausstattung inhaltlich weiterentwickeln können. Große Hoffnung setze ich auf den neuen Fachbereich Museumsangelegenheiten, der uns in der Zusammenarbeit mit unseren Museen voranbringen wird. Und ich hoffe, dass wir an den Zielen und Maßnahmen, die wir im Kulturentwicklungsplan formuliert haben, weiterarbeiten. Ein Herzensthema ist die kulturelle Bildung, aber auch die Frage nach Räumen für die Kultur. Zudem sollten meines Erachtens die Themen Nachhaltigkeit und Inklusion priorisiert werden.
Und haben Sie auch einen persönlichen Wunsch? Linke: Ich hoffe, dass ich in meiner Amtszeit eine lernende Haltung an den Tag gelegt habe, die sich auch in meiner Amtsführung niedergeschlagen hat: Das heißt Offenheit für neue Ideen und für Veränderungsprozesse sowie eine Fehlerkultur – denn wir lernen aus Fehlern. Wir sollten sie daher nicht nur als Ärgernis begreifen, sondern als Lernanlass.
Ist Frankfurt kulturell gut aufgestellt oder dürfte es ein bisschen mehr sein? Linke: Fragt man die Kulturakteur:innen, dürfte es sicher ein bisschen mehr sein: manch eine Kultureinrichtung ist strukturell unterfinanziert, viele Künstler:innen leben in einer so teuren Stadt am Rande des Prekariats. Dass es trotz allem so ein reichhaltiges Angebot gibt, ist wunderbar.
Was mögen Sie persönlich lieber: Literatur, Theater, Tanz oder Musik? Und warum? Linke: Ich könnte keine Kunstform nennen, die mir weniger lieb ist als eine andere. Da ich aus dem Theater komme, ist mir diese Sparte besonders nahe. Aber ich liebe auch die Musik, den Tanz, die Literatur und nicht zu vergessen die Bildende Kunst und das Kino. Dass ich für all das jetzt mehr Zeit habe, freut mich sehr.
Welche Begegnungen haben Sie am meisten berührt? Linke: Eine sehr schwierige Frage, da ich so viele interessante Menschen kennengelernt habe, sowohl hier im Amt, als auch in der Frankfurter Kulturszene. Ich möchte hier an die Auftaktveranstaltung der Kulturentwicklungsplanung im Zoogesellschaftshaus anknüpfen. Nach der Veranstaltung kam Willy Praml vom Theater Willy Praml auf mich zu – er ist nahezu eine Ikone der freien Szene in Frankfurt. Er sagte, dass dieser Abend etwas Besonderes war und dass es so ein Format der Begegnung über Kultursparten hinweg in Frankfurt noch nie gab. Darüber habe ich mich riesig gefreut und fand es sehr berührend. Dieses Feedback erreichte uns übrigens von vielen Seiten. Daher wäre mein Wunsch, diese Form der Begegnung zu etablieren, sie ist nun auch als Maßnahme im Kulturentwicklungsplan hinterlegt.
Die Corona-Pandemie hat uns alle vor Herausforderungen gestellt und uns geprägt. Die Pandemie fiel mit dem Beginn Ihrer Amtszeit zusammen. Wie haben Sie diese Zeit erlebt? Linke: Das war in der Tat sehr, sehr schwierig. Ich hatte nach meinem Einstieg nur kurz Zeit, um mich in die vielfältigen Aufgaben des Kulturamts einzuarbeiten. Und dann kam die Pandemie. Sie war für alle Beteiligten eine schwierige Zeit, insbesondere auch – das möchte ich hervorheben – für die Künstler:innen und für die Kulturinstitutionen. Sie haben mit großen Einbußen leben müssen, sowohl finanziell als auch in ihrer künstlerischen Entwicklung. Viele waren in ihrer finanziellen Existenz bedroht. Das hat uns sehr beschäftigt. Wir waren uns als Kulturverwaltung der großen Verantwortung bewusst. Daher bin ich meinen Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtverwaltung sehr dankbar, dass wir uns in dieser Zeit stets gegenseitig unterstützt haben. Ganz besonders hervorheben möchte ich das Gesundheitsamt, das selbst über die Maßen belastet war. Dennoch stand es uns durchgehend mit Rat und Tat zur Seite, wenn wieder neue Regelungen griffen, die in den Kultureinrichtungen umzusetzen waren.
Sie sind damals aus Würzburg nach Frankfurt gekommen. Was war für Sie die größte positive Überraschung, die Sie hier in Frankfurt erlebt haben nach Ihrem Amtsantritt? Linke: Mir fiel auf, dass es im Kulturamt ein sehr breit gefächertes Aufgabenfeld gibt, angefangen bei der Zuständigkeit für die Brunnen und Kunstwerke im öffentlichen Raum über die Kulturbauten über die Kulturförderung als Schwerpunkt bis hin zur Administration von acht städtischen Museen. Das ist ein großes Aufgabengebiet, das mich am Anfang herausgefordert hat. Zugleich war ich erfreut, wie hilfsbereit alle waren, um mich mit den einzelnen Bereichen vertraut zu machen.
Was sind Ihre Pläne, wenn der Ruhestand beginnt? Linke: Ich reise gerne und möchte die neu gewonnene Freiheit dafür nutzen, die Welt noch weiter kennenzulernen. Und ansonsten lasse ich die Zeit nach dem Kulturamt auf mich zukommen. Es werden sich Aufgaben finden. Ich bin sehr bestrebt, ein Ehrenamt zu bekleiden, aber ich habe mich noch nicht so ganz entschieden, in welcher Form und in welchem Bereich. Daher warte ich noch etwas, wie mir der Ruhestand bekommt. Und dann werden sich gewiss Perspektiven eröffnen.
Fotos Sybille Linke, Leiterin des Kulturamtes, geht zum 1. August in den Ruhestand, Copyright: Stefanie Kösling
Sie hat seit dem 1. Februar 2019 das Kulturamt der Stadt Frankfurt geleitet: Sybille Linke, Copyright: Stefanie Kösling
Kulturamstleiterin Sybille Linke verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand, Copyright: Stefanie Kösling