„Frankfurter Flamme“ würdigt herausragende ehrenamtliche Projekte im Katastrophenschutz
Der Preis wurde bereits zum zweiten Mal verliehen
ffm. Am Dienstagabend wurden erneut besondere Leistungen im Ehrenamt im Bereich des Katastrophenschutzes mit der „Frankfurter Flamme“ ausgezeichnet. Im diesjährigen „Jahr des Engagements“ fand die Preisverleihung an einem besonderen Ort statt: im Kaisersaal des Frankfurter Römers. Insgesamt wurden acht Projekte von Mitgliedern der AGFH (Arbeitsgemeinschaft Frankfurter Hilfsorganisationen) für ihre innovativen und praxisnahen Beiträge zur Sicherheit der Stadt geehrt.
Die Auszeichnung basiert auf einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung und würdigt Initiativen aus Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutschem Roten Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Malteser Hilfsdienst (MHD), Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Rettungshundestaffel (RHS), Kreisfeuerwehrverband (KFV) sowie dem Technischen Hilfswerk (THW).
Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, sagte: „Die Stärke unseres Katastrophenschutzes zeigt sich vor allem im Einsatz der vielen Ehrenamtlichen, die mit Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und großem persönlichem Engagement für die Sicherheit der Menschen in Frankfurt eintreten.“
Auch AGFH-Sprecher Norbert Klein würdigte die ausgezeichneten Projekte: „Die Projekte machen deutlich, wie vielseitig und zukunftsorientiert der Bevölkerungsschutz in Frankfurt aufgestellt ist. Ob technische Innovation, bessere Zusammenarbeit oder neue Präventionsansätze, jedes Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit unserer Stadt.“
„Gerade angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen gewinnt ein leistungsfähiger Zivil- und Katastrophenschutz zunehmend an Bedeutung. Um Krisen und außergewöhnliche Lagen bewältigen zu können, müssen wir als Stadt gut vorbereitet, verlässlich aufgestellt und resilient sein. Die heute ausgezeichneten Projekte leisten dazu einen wichtigen Beitrag und zeigen eindrucksvoll, wie stark Innovation und ehrenamtliches Engagement unseren Bevölkerungsschutz machen.“, sagte Markus Röck, Direktor der Brandschutzdirektion in Frankfurt.
Die prämierten Projekte decken ein breites Spektrum ab:
Das Projekt des ASB „Gemeinsam für unsere Stadt, üben für die Katastrophe“ fördert die Zusammenarbeit und Einsatzbereitschaft der Frankfurter Hilfsorganisationen durch realitätsnahe Großübungen zur Stärkung des Katastrophenschutzes und der Resilienz der Stadt. Das Projekt der DLRG „Unterwasserortungseinheit“ stärkt die technische Wasserrettung durch den Einsatz moderner Unterwasserortungs- und Suchtechnologien zur effizienten Absuche und präzisen Lokalisierung in Gewässern. Der KFV publiziert das KFV-Magazin. Es ist das regelmäßig erscheinende Kommunikationsmedium des Kreisfeuerwehrverbands Frankfurt, das Einsätze, Ausbildung, Projekte und Veranstaltungen der Feuerwehr dokumentiert, ehrenamtliches Engagement sichtbar macht und die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr nach innen wie außen stärkt. Das Projekt „Kameradschaft und Vorbilder im Ehrenamt und Katastrophenschutz“ des DRK würdigt beispielhaftes ehrenamtliches Engagement im Katastrophenschutz und hebt die Bedeutung von Verantwortung, Solidarität und gesellschaftlichem Zusammenhalt hervor. In der Search & Rescue-Einheit der JUH steigert die Komponente „Technische Geräteortung“ die Effizienz der Personensuche im Bevölkerungsschutz durch den Einsatz innovativer Technologien zur präzisen Ortung elektronischer Geräte aus der Luft und über Mobilfunkauswertung. Die Unterstützungseinheit Katastrophenschutz des MHD stärkt den Bevölkerungsschutz in Frankfurt, indem sie engagierte Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der Generation ab 50 Jahren, praxisnah für unterstützende Aufgaben im Krisenfall qualifiziert. Technische Ortung bei der RHS gewährleistet die langfristige Einsatzfähigkeit im Bevölkerungsschutz durch die zentrale Betreuung, Weiterentwicklung und Schulung moderner Ortungstechnik sowie den Ausbau organisationsübergreifender Kooperationen. Das Projekt „Resilienz im Ortsverband“ des THW sichert die Einsatzbereitschaft im Katastrophenschutz durch den Aufbau einer möglichst autarken Versorgung und Infrastruktur für einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen.
Fotos
Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, und Markus Röck, Direktor der Branddirektion, bei der Übergabe der Frankfurter Flamme an die DLRG, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, und Markus Röck, Direktor der Branddirektion, bei der Übergabe der Frankfurter Flamme an die Rettungshundestaffel, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Die Frankfurter Flamme fand im „Jahr des Engagements“ an einem besonderen Ort statt: dem Kaisersaal im Römer, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Gruppenbild der Preisträgerinnen und Preisträger der diesjährigen Frankfurter Flamme gemeinsam mit Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, Markus Röck, Direktor der Brandschutzdirektion, und Moderator Florian Ritter, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Kontakt für die Medien Sophie Stelzig, Informations- und Kommunikationsmanagement, Feuerwehr Frankfurt am Main, Telefon 069/212-726309, E-Mail pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
ffm. Am Dienstagabend wurden erneut besondere Leistungen im Ehrenamt im Bereich des Katastrophenschutzes mit der „Frankfurter Flamme“ ausgezeichnet. Im diesjährigen „Jahr des Engagements“ fand die Preisverleihung an einem besonderen Ort statt: im Kaisersaal des Frankfurter Römers. Insgesamt wurden acht Projekte von Mitgliedern der AGFH (Arbeitsgemeinschaft Frankfurter Hilfsorganisationen) für ihre innovativen und praxisnahen Beiträge zur Sicherheit der Stadt geehrt.
Die Auszeichnung basiert auf einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung und würdigt Initiativen aus Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutschem Roten Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Malteser Hilfsdienst (MHD), Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Rettungshundestaffel (RHS), Kreisfeuerwehrverband (KFV) sowie dem Technischen Hilfswerk (THW).
Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, sagte: „Die Stärke unseres Katastrophenschutzes zeigt sich vor allem im Einsatz der vielen Ehrenamtlichen, die mit Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und großem persönlichem Engagement für die Sicherheit der Menschen in Frankfurt eintreten.“
Auch AGFH-Sprecher Norbert Klein würdigte die ausgezeichneten Projekte: „Die Projekte machen deutlich, wie vielseitig und zukunftsorientiert der Bevölkerungsschutz in Frankfurt aufgestellt ist. Ob technische Innovation, bessere Zusammenarbeit oder neue Präventionsansätze, jedes Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit unserer Stadt.“
„Gerade angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen gewinnt ein leistungsfähiger Zivil- und Katastrophenschutz zunehmend an Bedeutung. Um Krisen und außergewöhnliche Lagen bewältigen zu können, müssen wir als Stadt gut vorbereitet, verlässlich aufgestellt und resilient sein. Die heute ausgezeichneten Projekte leisten dazu einen wichtigen Beitrag und zeigen eindrucksvoll, wie stark Innovation und ehrenamtliches Engagement unseren Bevölkerungsschutz machen.“, sagte Markus Röck, Direktor der Brandschutzdirektion in Frankfurt.
Die prämierten Projekte decken ein breites Spektrum ab:
Das Projekt des ASB „Gemeinsam für unsere Stadt, üben für die Katastrophe“ fördert die Zusammenarbeit und Einsatzbereitschaft der Frankfurter Hilfsorganisationen durch realitätsnahe Großübungen zur Stärkung des Katastrophenschutzes und der Resilienz der Stadt. Das Projekt der DLRG „Unterwasserortungseinheit“ stärkt die technische Wasserrettung durch den Einsatz moderner Unterwasserortungs- und Suchtechnologien zur effizienten Absuche und präzisen Lokalisierung in Gewässern. Der KFV publiziert das KFV-Magazin. Es ist das regelmäßig erscheinende Kommunikationsmedium des Kreisfeuerwehrverbands Frankfurt, das Einsätze, Ausbildung, Projekte und Veranstaltungen der Feuerwehr dokumentiert, ehrenamtliches Engagement sichtbar macht und die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr nach innen wie außen stärkt. Das Projekt „Kameradschaft und Vorbilder im Ehrenamt und Katastrophenschutz“ des DRK würdigt beispielhaftes ehrenamtliches Engagement im Katastrophenschutz und hebt die Bedeutung von Verantwortung, Solidarität und gesellschaftlichem Zusammenhalt hervor. In der Search & Rescue-Einheit der JUH steigert die Komponente „Technische Geräteortung“ die Effizienz der Personensuche im Bevölkerungsschutz durch den Einsatz innovativer Technologien zur präzisen Ortung elektronischer Geräte aus der Luft und über Mobilfunkauswertung. Die Unterstützungseinheit Katastrophenschutz des MHD stärkt den Bevölkerungsschutz in Frankfurt, indem sie engagierte Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der Generation ab 50 Jahren, praxisnah für unterstützende Aufgaben im Krisenfall qualifiziert. Technische Ortung bei der RHS gewährleistet die langfristige Einsatzfähigkeit im Bevölkerungsschutz durch die zentrale Betreuung, Weiterentwicklung und Schulung moderner Ortungstechnik sowie den Ausbau organisationsübergreifender Kooperationen. Das Projekt „Resilienz im Ortsverband“ des THW sichert die Einsatzbereitschaft im Katastrophenschutz durch den Aufbau einer möglichst autarken Versorgung und Infrastruktur für einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen.
Fotos
Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, und Markus Röck, Direktor der Branddirektion, bei der Übergabe der Frankfurter Flamme an die DLRG, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, und Markus Röck, Direktor der Branddirektion, bei der Übergabe der Frankfurter Flamme an die Rettungshundestaffel, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Die Frankfurter Flamme fand im „Jahr des Engagements“ an einem besonderen Ort statt: dem Kaisersaal im Römer, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Gruppenbild der Preisträgerinnen und Preisträger der diesjährigen Frankfurter Flamme gemeinsam mit Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, Markus Röck, Direktor der Brandschutzdirektion, und Moderator Florian Ritter, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Salome Roessler
Kontakt für die Medien Sophie Stelzig, Informations- und Kommunikationsmanagement, Feuerwehr Frankfurt am Main, Telefon 069/212-726309