Frankfurter Schulpreis 2026: Fünf Schulen präsentieren ihre Projekte bei der Preisverleihung am 12. Juni im Kaisersaal des Römers
ffm. Die Entscheidung ist gefallen: Während der zweiten Jurysitzung
des Frankfurter Schulpreises 2026 haben die fünf nominierten Schulen am
12. Mai ihre Projekte einer Fachjury vorgestellt. Nach mehreren Monaten
Projektarbeit präsentierten die Schülerinnen und Schüler die
Ergebnisse ihrer Ideen und zeigten eindrucksvoll, wie Demokratie,
Teilhabe, Vielfalt und gesellschaftliches Engagement im Schulalltag
gelebt werden können. Die Jury bewertete im Anschluss die Projekte und
legte die Platzierung fest.
Die Bekanntgabe der Platzierungen erfolgt während der feierlichen Preisverleihung am Freitag, 12. Juni, im Kaisersaal des Frankfurter Römers. Dort werden ab 11 Uhr die Projekte nochmals vorgestellt und die Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement ausgezeichnet. Teilnehmen können geladene Gäste.
Der Frankfurter Schulpreis 2026 stand unter dem Motto „Unsere Stadt: gemeinsam, gerecht, gestaltet“. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler setzten sich dabei mit Fragen des demokratischen Zusammenlebens, der Mitgestaltung ihres Lebensumfelds sowie der Verantwortung für das Gemeinwesen auseinander. Die Projekte beschäftigten sich unter anderem mit Gesichtspunkten von Antidiskriminierung, Erinnerungskultur, digitalen Angeboten, Ansätzen zur Konfliktlösung und der aktiven Gestaltung des schulischen und städtischen Zusammenlebens.
Im Anschluss an die Präsentationen bewertete die Fachjury die Projekte anhand der Kriterien Thematische Relevanz, Kreativität und Perspektivenvielfalt, aktive Beteiligung der Schüler, Lern- und Erfahrungsgewinn sowie Nachhaltigkeit und Wirkung. Auf dieser Grundlage wurde die Reihenfolge der fünf nominierten Projekte festgelegt.
Die drei bestplatzierten Schulen erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 6000 Euro. Für den ersten Platz sind 3000 Euro vorgesehen, der zweite Platz wird mit 2000 Euro ausgezeichnet und der dritte Platz erhält 1000 Euro. Die Plätze vier und fünf werden jeweils mit einem Aktionspreis gewürdigt.
Nominiert wurden folgende Projekte:
Bethmannschule, Berufsfachschule, „App zur Orientierung im Bildungszentrum Ost“ Engelbert-Humperdinck-Schule, Grundschule, „Friedensinsel“ Max-Beckmann-Schule, Oberstufen-Gymnasium, „Antidiskriminierungs-Konzept“ Pestalozzischule, Grundschule, „Digitaler Stadtteil-Erforschungsraum“ Philipp-Holzmann-Schule, Berufliche Schule, „Ich bin (k)ein Opfer“
Der Frankfurter Schulpreis
Seit 2017 schreibt die Stadt Frankfurt den Frankfurter Schulpreis unter wechselnden Mottos aus, dieses Jahr erstmals in Kooperation mit der „jungen VHS“ der Volkshochschule Frankfurt (VHS). Gefördert werden dabei Projekte von Schülerinnen und Schülern, die sich für Demokratie, Vielfalt, Toleranz und gesellschaftliche Teilhabe einsetzen. Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Menschen zu ermutigen, ihre Ideen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und ihr Umfeld aktiv mitzugestalten.
Weitere Informationen können unter frankfurt.de/schulpreis
abgerufen werden.
Kontakt für die Medien Philipp Kreß, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Sachbearbeitung/Projektleitungsassistenz, Telefon 069/212-36886, E-Mail
philipp.kress@stadt-frankfurt.de ,
Ulrike Hanisch, Stadtschulamt Frankfurt, Stabsstelle Bürgerservice/ Öffentlichkeitsarbeit/ Projekte, Telefon 069/212-70566,
E-Mail ulrike.hanisch@stadt-frankfurt.de
Die Bekanntgabe der Platzierungen erfolgt während der feierlichen Preisverleihung am Freitag, 12. Juni, im Kaisersaal des Frankfurter Römers. Dort werden ab 11 Uhr die Projekte nochmals vorgestellt und die Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement ausgezeichnet. Teilnehmen können geladene Gäste.
Der Frankfurter Schulpreis 2026 stand unter dem Motto „Unsere Stadt: gemeinsam, gerecht, gestaltet“. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler setzten sich dabei mit Fragen des demokratischen Zusammenlebens, der Mitgestaltung ihres Lebensumfelds sowie der Verantwortung für das Gemeinwesen auseinander. Die Projekte beschäftigten sich unter anderem mit Gesichtspunkten von Antidiskriminierung, Erinnerungskultur, digitalen Angeboten, Ansätzen zur Konfliktlösung und der aktiven Gestaltung des schulischen und städtischen Zusammenlebens.
Im Anschluss an die Präsentationen bewertete die Fachjury die Projekte anhand der Kriterien Thematische Relevanz, Kreativität und Perspektivenvielfalt, aktive Beteiligung der Schüler, Lern- und Erfahrungsgewinn sowie Nachhaltigkeit und Wirkung. Auf dieser Grundlage wurde die Reihenfolge der fünf nominierten Projekte festgelegt.
Die drei bestplatzierten Schulen erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 6000 Euro. Für den ersten Platz sind 3000 Euro vorgesehen, der zweite Platz wird mit 2000 Euro ausgezeichnet und der dritte Platz erhält 1000 Euro. Die Plätze vier und fünf werden jeweils mit einem Aktionspreis gewürdigt.
Nominiert wurden folgende Projekte:
Bethmannschule, Berufsfachschule, „App zur Orientierung im Bildungszentrum Ost“ Engelbert-Humperdinck-Schule, Grundschule, „Friedensinsel“ Max-Beckmann-Schule, Oberstufen-Gymnasium, „Antidiskriminierungs-Konzept“ Pestalozzischule, Grundschule, „Digitaler Stadtteil-Erforschungsraum“ Philipp-Holzmann-Schule, Berufliche Schule, „Ich bin (k)ein Opfer“
Der Frankfurter Schulpreis
Seit 2017 schreibt die Stadt Frankfurt den Frankfurter Schulpreis unter wechselnden Mottos aus, dieses Jahr erstmals in Kooperation mit der „jungen VHS“ der Volkshochschule Frankfurt (VHS). Gefördert werden dabei Projekte von Schülerinnen und Schülern, die sich für Demokratie, Vielfalt, Toleranz und gesellschaftliche Teilhabe einsetzen. Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Menschen zu ermutigen, ihre Ideen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und ihr Umfeld aktiv mitzugestalten.
Weitere Informationen können unter frankfurt.de/schulpreis
Kontakt für die Medien Philipp Kreß, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Sachbearbeitung/Projektleitungsassistenz, Telefon 069/212-36886
Ulrike Hanisch, Stadtschulamt Frankfurt, Stabsstelle Bürgerservice/ Öffentlichkeitsarbeit/ Projekte, Telefon 069/212-70566