Frankfurts römisches Erbe: Archäologie einer lebendigen Vergangenheit
ffm. Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine
zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die
Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ im Archäologischen Museum
Frankfurt lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu
entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das
städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet
verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des
mittelalterlichen Frankfurt.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Am Sonntag, 30. November, findet die erste öffentliche Führung durch die Ausstellung statt. Alexander Roth führt um 14 Uhr die Besucherinnen und Besucher durch die römische Vergangenheit der Stadt, die zugleich ihr Fundament ist. Treffpunkt ist im Foyer des Archäologisches Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1. Die Teilnahme koste ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Am Sonntag, 30. November, findet die erste öffentliche Führung durch die Ausstellung statt. Alexander Roth führt um 14 Uhr die Besucherinnen und Besucher durch die römische Vergangenheit der Stadt, die zugleich ihr Fundament ist. Treffpunkt ist im Foyer des Archäologisches Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1. Die Teilnahme koste ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr.