Frankfurts römisches Erbe: Archäologie einer lebendigen Vergangenheit
ffm. Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine
zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die
Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ lädt dazu ein, diese
Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten
römischen Stützpunkten am Main, über das städtische
Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten
Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des
mittelalterlichen Frankfurts.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Am Mittwoch, 17. Dezember, führt Anna Ruhland um 18 Uhr durch die Ausstellung im Archäologischen Museum, Karmelitergasse 1. Der Treffpunkt ist im Foyer. Die Besucherinnen und Besucher zahlen einen ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist nicht möglich. Individuelle Führungen für Gruppen können per Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
gebucht werden.
Kontakt für die Medien Holger Kieburg, Archäologisches Museum, E-Mail holger.kieburg@stadt-frankfurt.de
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Am Mittwoch, 17. Dezember, führt Anna Ruhland um 18 Uhr durch die Ausstellung im Archäologischen Museum, Karmelitergasse 1. Der Treffpunkt ist im Foyer. Die Besucherinnen und Besucher zahlen einen ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist nicht möglich. Individuelle Führungen für Gruppen können per Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
Kontakt für die Medien Holger Kieburg, Archäologisches Museum, E-Mail holger.kieburg@stadt-frankfurt.de