Frankfurts römisches Erbe: Archäologie einer lebendigen Vergangenheit
ffm. Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine
zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die
Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ lädt dazu ein, diese
Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten
römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit
den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem
Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurts.
Archäologische Funde aus Frankfurt, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno) und wird vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt gefördert.
Am Sonntag, 4. Januar, findet um 14 Uhr eine Führung mit Axel Reuter durch die Ausstellung statt. Der Treffpunkt ist im Foyer des Archäologischen Museums, Karmelitergasse 1. Die Besucherinnen und Besucher zahlen einen ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist nicht möglich. Individuelle Führungen für Gruppen können per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de gebucht
werden.
Archäologische Funde aus Frankfurt, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno) und wird vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt gefördert.
Am Sonntag, 4. Januar, findet um 14 Uhr eine Führung mit Axel Reuter durch die Ausstellung statt. Der Treffpunkt ist im Foyer des Archäologischen Museums, Karmelitergasse 1. Die Besucherinnen und Besucher zahlen einen ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist nicht möglich. Individuelle Führungen für Gruppen können per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de