Frankfurts römisches Erbe: Führung zur Archäologie einer lebendigen Vergangenheit
ffm. Am Sonntag, 25. Januar, findet die nächste Führung durch die
Sonderausstellung „Frankfurts römisches Erbe – Archäologie einer
lebendigen Vergangenheit“ im Archäologischen Museum Frankfurt (AMF)
statt. Axel Reuter zeigt den Besucherinnen und Besuchern ab 14 Uhr die
römische Vergangenheit Frankfurts, die zugleich ihr Fundament ist.
Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurt.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen – sowie veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Treffpunkt ist das Foyer des AMF, Karmelitergasse 1. Der Eintritt kostet ermäßigt fünf Euro zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht möglich. Individuelle Führungen für Gruppen können per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de gebucht
werden.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno) und wird vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main gefördert.
Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurt.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen – sowie veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Treffpunkt ist das Foyer des AMF, Karmelitergasse 1. Der Eintritt kostet ermäßigt fünf Euro zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht möglich. Individuelle Führungen für Gruppen können per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno) und wird vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main gefördert.