Frauen als Hauptfiguren: Gespräch mit Autorin Yasmin Sibai in der Weltkulturen Bibliothek
ffm. Am Donnerstag, 5. März, lädt das Weltkulturen Museum von 19 bis
20.30 Uhr zum Gespräch „Frauen als Hauptfiguren“ mit der Autorin
Yasmin Sibai ein. Moderiert wird der Abend in der Weltkulturen
Bibliothek, Schaumainkai 35, von der Kulturvermittlerin Julia Albrecht.
Yasmin Sibai wurde in Hannover geboren, ihre Familie stammt von dort
sowie aus Thüringen, Homs und Damaskus. Sie war Frontfrau einer
Punkband, arbeitete als Architektin und DJ und zog zweiunddreißigmal
um. Jetzt lebt sie in Frankfurt am Main und schreibt Prosa und Lyrik.
2023 erschien ihr Romandebüt „Punked“ bei der Frankfurter
Verlagsanstalt. 2024 erhielt sie dafür den Thalia Debütkrimipreis.
2025 gewann sie für ihren literarischen Essay „Ohne Grenzen kein
Feld“ den EDIT Essaypreis.
Ihre bewegte Biografie, über die sie im Weltkulturen Museum spricht, spiegelt sich in ihren Werken wider. Die Veranstaltung im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Sheroes. Comic Art from Africa“, die im Nachbarhaus, Schaumainkai 29, zu sehen ist, kostet fünf Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Die Anmeldung zum Gespräch ist unter weltkulturenmuseum.de möglich.
Kontakt für die Medien Julia Rajkovic-Kamara, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Weltkulturen Museum, Telefon 069/212-45115, E-Mail
julia.rajkovic-kamara@stadt-frankfurt.de
Ihre bewegte Biografie, über die sie im Weltkulturen Museum spricht, spiegelt sich in ihren Werken wider. Die Veranstaltung im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Sheroes. Comic Art from Africa“, die im Nachbarhaus, Schaumainkai 29, zu sehen ist, kostet fünf Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Die Anmeldung zum Gespräch ist unter weltkulturenmuseum.de
Kontakt für die Medien Julia Rajkovic-Kamara, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Weltkulturen Museum, Telefon 069/212-45115