Frei sein! Gesprächsreihe zu Exilerfahrungen in der Bibliothek der Generationen
ffm. Anlässlich der Tage des Exils von Donnerstag, 20. August, bis
Sonntag, 6. September, führt die Bibliothek der Generationen im
Historischen Museum in Kooperation mit der Volkshochschule Frankfurt
(VHS) drei Gesprächsabende zu Exilerfahrungen durch. Dabei geht es um
die Erfahrungen von Geflüchteten sowie um Formen des inneren und
äußeren Exils.
Am Donnerstag, 27. August, geht es um 17 Uhr um Verfolgte des NS-Regimes, ihre Wege ins Exil und die schwierige Suche nach einer neuen Heimat. Im Mittelpunkt steht die Biografie von Uri Sella, der mit einem Kindertransport nach Großbritannien entkommen und später nach Israel auswandern konnte. Diese Veranstaltung ist allerdings bereits ausgebucht.
Dass Exil kein ausschließlich historisches Thema ist, sondern aktueller denn je, zeigt der zweite Abend am Sonntag, 30. August: „Frankfurt als Ort des Exils heute“. Asal Khosravi und Lea Lustyková mussten ihre Heimat, den Iran und die Tschechoslowakei, verlassen. Sie berichten vom Aufbrechen und Ankommen in der jüngeren Geschichte, von Brüchen, Verlusten und Chancen.
Der dritte Gesprächsabend am Donnerstag, 3. September, dreht sich um Erfahrungen von DDR-Flüchtlingen. Dabei gehen Steffi Barthel, Doris Illian und Marie-Luise Leberke, die die DDR aus unterschiedlichen Gründen verließen, unter anderem der Frage nach, welche Rolle die eigene Sprache spielt, die mit Flucht und Identität eng verbunden ist.
Die Bibliothek der Generationen im Historischen Museum verfügt über viele Lebensberichte, die von Exilerfahrungen berichten: von Menschen, die ihr Zuhause verlassen mussten, freiwillig oder gezwungen, zu verschiedenen Zeiten, an unterschiedlichen Orten. Warum haben sie das Exil gewählt? Wie erleben sie sich darin? Wie gestalten sie ihr neues Leben?
Die drei Veranstaltungen in der Bibliothek der Generationen im Historischen Museum Frankfurt, großes Ausstellungshaus, Ebene 3, sind kostenfrei. Für die noch buchbaren Veranstaltungen sind Anmeldungen unter Frei sein – Frankfurt als Ort des Exils heute und
unter Frei sein – Erfahrungen von
DDR-Flüchtlingen möglich.
Der Museumseintritt kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro.
Das Gesamtprogramm der Tage des Exils in Frankfurt 2026 findet sich unter Tage des Exils Frankfurt 2026– Körber-Stiftung .
Foto Besucherinnen und Besucher in der Bibliothek der Generationen im Historischen Museum, Copyright: HMF, Foto: Stefanie Kösling
Am Donnerstag, 27. August, geht es um 17 Uhr um Verfolgte des NS-Regimes, ihre Wege ins Exil und die schwierige Suche nach einer neuen Heimat. Im Mittelpunkt steht die Biografie von Uri Sella, der mit einem Kindertransport nach Großbritannien entkommen und später nach Israel auswandern konnte. Diese Veranstaltung ist allerdings bereits ausgebucht.
Dass Exil kein ausschließlich historisches Thema ist, sondern aktueller denn je, zeigt der zweite Abend am Sonntag, 30. August: „Frankfurt als Ort des Exils heute“. Asal Khosravi und Lea Lustyková mussten ihre Heimat, den Iran und die Tschechoslowakei, verlassen. Sie berichten vom Aufbrechen und Ankommen in der jüngeren Geschichte, von Brüchen, Verlusten und Chancen.
Der dritte Gesprächsabend am Donnerstag, 3. September, dreht sich um Erfahrungen von DDR-Flüchtlingen. Dabei gehen Steffi Barthel, Doris Illian und Marie-Luise Leberke, die die DDR aus unterschiedlichen Gründen verließen, unter anderem der Frage nach, welche Rolle die eigene Sprache spielt, die mit Flucht und Identität eng verbunden ist.
Die Bibliothek der Generationen im Historischen Museum verfügt über viele Lebensberichte, die von Exilerfahrungen berichten: von Menschen, die ihr Zuhause verlassen mussten, freiwillig oder gezwungen, zu verschiedenen Zeiten, an unterschiedlichen Orten. Warum haben sie das Exil gewählt? Wie erleben sie sich darin? Wie gestalten sie ihr neues Leben?
Die drei Veranstaltungen in der Bibliothek der Generationen im Historischen Museum Frankfurt, großes Ausstellungshaus, Ebene 3, sind kostenfrei. Für die noch buchbaren Veranstaltungen sind Anmeldungen unter Frei sein – Frankfurt als Ort des Exils heute
Das Gesamtprogramm der Tage des Exils in Frankfurt 2026 findet sich unter Tage des Exils Frankfurt 2026
Foto Besucherinnen und Besucher in der Bibliothek der Generationen im Historischen Museum, Copyright: HMF, Foto: Stefanie Kösling