Freude bei der Eröffnung des selbst geplanten Klettergerüsts im Kinderzentrum Gladiolenstraße
ffm. Die Stimmung bei Kindern, Eltern und dem Team des Kinderzentrums
reichte von aufgeregt und stolz bis hocherfreut. Endlich wurde das neue
Klettergerüst eröffnet − trotz des ungemütlichen Regenwetters. Zwei
ehemalige Kindergartenkinder, die bei der Projektplanung beteiligt
waren, schnitten feierlich das Absperrband durch, das um die
Holzkonstruktion gewunden war. Und schon sausten alle Kinder los −
darunter auch einige Ehemalige. Denn alle wollten die Piñata öffnen,
die an der Schwebebrücke befestigt war. Es regnete bunte
Schokoladenkugeln, die noch schnell eingesammelt wurden, bevor der
richtige Regen die Einweihung unterbrach. Kurzerhand wurde die Feier in
den Bewegungsraum der Einrichtung verlagert. Nachdem sich die Wolken
wieder verzogen hatten, entdeckten und eroberten die Kids ihr
Klettergerüst.
Geplant wurde das Spielgerät mit dem Betreuungsangebot einer alterserweiterten Gruppe für Kinder von ein bis sechs Jahren. Es ist geeignet für Kinder ab drei Jahren, die selbstständig oder bei Bedarf mit Hilfe hinaufklettern und dabei nicht nur motorische, sondern auch kognitive Fähigkeiten schärfen.
Da Partizipation ein fester Bestandteil im pädagogischen Alltag bei Kita Frankfurt ist, wurden Vorschulkinder in die Planung mit einbezogen. Wie soll das Klettergerüst aussehen? Wie kann man die Spielflächen kindgerecht und sicher gestalten? Die kleinen Planerinnen und Planer waren sich schnell einig – eine Kletterwand, eine Rutsche, eine Stehwippe und ein überdachter Turm sollten bei der Konstruktion berücksichtigt werden. Ihre Ideen hielten sie mit selbstgemalten Bildern fest, die an das beauftragte Planungsbüro weitergeleitet wurden.
Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, freute sich, dass die Kinder dieses Projekt aktiv mitgestaltet haben. „Partizipation und Selbstwirksamkeit bereits in jungen Jahren trägt dazu bei, dass Kinder sich zu selbstständigen und verantwortungsbewussten Erwachsenen entwickeln“, sagte Weber.
Kinder, Eltern und auch das Team sind begeistert vom Ergebnis und freuten sich bei der Feier darüber, mit welcher Präzision die Wünsche umgesetzt wurden.
Foto Große Freude bei der Eröffnung des neuen Klettergerüstes im Kinderzentrum Gladiolenstraße, Copyright: Kita Frankfurt
Kontakt für die Medien Silke Bott, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Kita Frankfurt, Telefon 069/212-39230, E-Mail
silke.bott@stadt-frankfurt.de
Geplant wurde das Spielgerät mit dem Betreuungsangebot einer alterserweiterten Gruppe für Kinder von ein bis sechs Jahren. Es ist geeignet für Kinder ab drei Jahren, die selbstständig oder bei Bedarf mit Hilfe hinaufklettern und dabei nicht nur motorische, sondern auch kognitive Fähigkeiten schärfen.
Da Partizipation ein fester Bestandteil im pädagogischen Alltag bei Kita Frankfurt ist, wurden Vorschulkinder in die Planung mit einbezogen. Wie soll das Klettergerüst aussehen? Wie kann man die Spielflächen kindgerecht und sicher gestalten? Die kleinen Planerinnen und Planer waren sich schnell einig – eine Kletterwand, eine Rutsche, eine Stehwippe und ein überdachter Turm sollten bei der Konstruktion berücksichtigt werden. Ihre Ideen hielten sie mit selbstgemalten Bildern fest, die an das beauftragte Planungsbüro weitergeleitet wurden.
Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, freute sich, dass die Kinder dieses Projekt aktiv mitgestaltet haben. „Partizipation und Selbstwirksamkeit bereits in jungen Jahren trägt dazu bei, dass Kinder sich zu selbstständigen und verantwortungsbewussten Erwachsenen entwickeln“, sagte Weber.
Kinder, Eltern und auch das Team sind begeistert vom Ergebnis und freuten sich bei der Feier darüber, mit welcher Präzision die Wünsche umgesetzt wurden.
Foto Große Freude bei der Eröffnung des neuen Klettergerüstes im Kinderzentrum Gladiolenstraße, Copyright: Kita Frankfurt
Kontakt für die Medien Silke Bott, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Kita Frankfurt, Telefon 069/212-39230