Führung durch die Sonderausstellung im Archäologischen Museum am 1. Februar
ffm. Am Sonntag, 1. Februar, findet die nächste Führung durch die
Sonderausstellung „Frankfurts römisches Erbe – Archäologie einer
lebendigen Vergangenheit“ im Archäologischen Museum Frankfurt statt.
Anna Ruhland zeigt den Besucherinnen und Besuchern die römische
Vergangenheit der Stadt, die zugleich ihr Fundament ist.
Die Führung beginnt um 14 Uhr. Treffpunkt ist das Foyer des Archäologischen Museums Frankfurt, Karmelitergasse 1. Interessierte zahlen einen ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht möglich. Bei Bedarf können Gruppen eine individuelle Führung per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
buchen.
Die Sonderausstellung „Frankfurts römisches Erbe – Archäologie einer lebendigen Vergangenheit“ steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno) und wird vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main gefördert.
Die Führung beginnt um 14 Uhr. Treffpunkt ist das Foyer des Archäologischen Museums Frankfurt, Karmelitergasse 1. Interessierte zahlen einen ermäßigten Eintritt von fünf Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht möglich. Bei Bedarf können Gruppen eine individuelle Führung per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
Die Sonderausstellung „Frankfurts römisches Erbe – Archäologie einer lebendigen Vergangenheit“ steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno) und wird vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main gefördert.