Führung durch Frankfurts römisches Erbe: Archäologie einer lebendigen Vergangenheit
ffm. Am Mittwoch, 18. Februar, findet um 18 Uhr die nächste Führung
durch die Sonderausstellung „Frankfurts römisches Erbe –
Archäologie einer lebendigen Vergangenheit“ im Archäologischen
Museum Frankfurt (AMF) statt. Alexander Roth zeigt den Besucherinnen und
Besuchern die römische Vergangenheit Frankfurts, die zugleich ihr
Fundament ist.
Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurt.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Treffpunkt ist das Foyer im AMF, Karmelitergasse 1. Der Eintritt kostet ermäßigt fünf Euro, zuzüglich fünf Euro Führungsgebühr, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht möglich.
Für Gruppen können individuelle Führungen per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
gebucht werden.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno) und wird vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main gefördert.
Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurt.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Treffpunkt ist das Foyer im AMF, Karmelitergasse 1. Der Eintritt kostet ermäßigt fünf Euro, zuzüglich fünf Euro Führungsgebühr, ermäßigt drei Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Freunde des Archäologischen Museums zahlen nur die ermäßigte Führungsgebühr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht möglich.
Für Gruppen können individuelle Führungen per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Massimo Darchini (Consolato Generale d’Italia, Francoforte sul Meno) und wird vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main gefördert.