Für eine nachhaltige, professionelle Pflege: Das sind die Preisträger des Frankfurter Pflegepreises 2026
ffm. Die Träger des Frankfurter Pflegepreises 2026 stehen fest: Am
Dienstagabend, 12. Mai, ist die Frankfurt University of Applied
Sciences, Akademie für Weiterbildung und Personalentwicklung, für ihr
Konzept „Innovative Pflegequalifikation – Anpassungslehrgang für
internationale Pflegefachkräfte“ mit dem ersten Platz, der
Gesundheitscampus Universitätsmedizin Frankfurt Rhein-Main für das
Konzept „Pflegeschule in ihrer konzeptionellen Ausrichtung als
Gesamtprojekt“ mit dem zweiten Platz und die Agaplesion Markus
Diakonie für ihr Konzept „LÜT – Lernen-Üben-Tun“ mit dem
dritten Platz des Frankfurter Pflegepreises ausgezeichnet worden.
Die Stadt Frankfurt am Main lobt den Preis aus, um die Leistungen von Pflegefachpersonen zu würdigen. Die Auszeichnung von besonderen Pflegekonzepten trägt dazu bei, die Qualitätsstandards in der Pflegebranche zu erhöhen sowie die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu verbessern. Der Frankfurter Pflegepreis wird alle zwei Jahre vergeben. Fünf Konzepte schafften es ins Finale, neben den drei Preisträgern sind dies der Caritasverband Frankfurt mit „Gemeinsam bewegen“ und das Krankenhaus Nordwest mit dem Projekt „Polaris“.
Im Jahr 2026 widmet sich der Frankfurter Pflegepreis dem Thema „Nachwuchsförderung – Für eine nachhaltige, professionelle Pflege“. „In einer Zeit, in der die Herausforderungen im Gesundheitswesen stetig wachsen und die Ansprüche an pflegerische Versorgung immer komplexer werden, rückt die gezielte Förderung des pflegerischen Nachwuchses in den Mittelpunkt. Ich bedanke mich herzlich bei all jenen, die in der Pflege arbeiten und mit frischen, angewandten Ideen dafür sorgen, den Nachwuchs auf seine wertvolle Tätigkeit vorzubereiten und die Versorgung der Patient:innen zu sichern“, sagte Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit.
„Es sind die jungen Pflegefachpersonen, die mit frischem Elan, neuen Ideen und wissenschaftlicher Neugier die Zukunft der Pflege gestalten. Ihre Förderung ist nicht nur essenziell für die Sicherstellung einer hochwertigen Versorgung, sondern auch für die Weiterentwicklung der Profession selbst“, ergänzte Prof. Peter Tinnemann, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts. Prof. Hendrik Graßme, Institutsratsmitglied des Hessischen Instituts für Pflegeforschung, fügte hinzu: „Praxisnahe Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung professioneller Pflege. Die Professionalisierung der Pflege lässt sich nicht einfach voraussetzen. Sie ist das Ergebnis kontinuierlicher Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse in Praxis, Forschung und Bildung. Die prämierten Projekte tragen zu dieser Entwicklung bei.“
Federführend bei der Ausschreibung und der Annahme von Vorschlägen war die Stadt Frankfurt sowie das Hessische Institut für Pflegeforschung in Kooperation mit dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences. Der Frankfurter Pflegepreis ist mit insgesamt 5000 Euro dotiert. Die Jury – Prof. Lisa Schmidt, Leitung des Studiengangs Angewandte Pflegewissenschaft an der Frankfurt University of Applied Sciences, Laura Todisco, Pflegewissenschaftlerin am Universitätsklinikum Frankfurt, und Boris Knopf vom PalliativTeam Frankfurt – beriet darüber, welche Konzepte es in die Endrunde schafften.
Die fünf Finalistenteams stellten ihre Projekte am Dienstag, 12. Mai, in zehnminütigen Präsentationen vor. Die Jury entschied daraufhin, wer mit dem Frankfurter Pflegepreis 2026 ausgezeichnet wird. Das Preisgeld wurde unmittelbar an die Preisträger vergeben und auf die ersten drei Plätze aufgeteilt: Der erste Platz erhält 2500 Euro, der zweite Platz 1500 Euro und der dritte Platz 1000 Euro. Bewerben konnten sich Institutionen, soziale Träger und alle examinierten Pflegefachpersonen aus dem ambulanten, stationären sowie akutmedizinischen Bereich in Frankfurt. Im ambulanten und stationären Bereich waren sowohl Tagesstätten, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Langzeitpflege-Einrichtungen und Einrichtungen der Drogenhilfe oder ähnliches in der Erwachsenenpflege und der Pflege von Kindern eingeschlossen. Möglich waren auch Bewerbungen von Einzelpersonen, Gruppen und Teams.
Das Gesundheitsamt stellt alle Finalistenteams mit ihren Konzepten unter frankfurt.de/pflegepreis
ausführlich vor. Die Projektpräsentationen stehen auch als
PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung.
Download
Projektpräsentation: Frankfurt University of Applied Sciences – „Innovative Pflegequalifikation – Anpassungslehrgang für internationale Pflegefachkräfte“
Projektpräsentation: Gesundheitscampus Universitätsmedizin Frankfurt-Rhein-Main „Pflegeschule in ihrer konzeptionellen Ausrichtung als Gesamtprojekt“
Projektpräsentation: Agaplesion Markus Diakonie: „LÜT – Lernen-Üben-Tun“
Projektpräsentation: Krankenhaus Nordwest: „Polaris“
Projektpräsentation: Caritasverband Frankfurt: „Gemeinsam bewegen“
Foto Die Preisträger des Frankfurter Pflegepreises 2026 im Frankfurter Gesundheitsamt mit Prof. Peter Tinnemann (erste Reihe rechts), Leiter des Gesundheitsamts Frankfurt am Main, Copyright: Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main
Die Stadt Frankfurt am Main lobt den Preis aus, um die Leistungen von Pflegefachpersonen zu würdigen. Die Auszeichnung von besonderen Pflegekonzepten trägt dazu bei, die Qualitätsstandards in der Pflegebranche zu erhöhen sowie die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu verbessern. Der Frankfurter Pflegepreis wird alle zwei Jahre vergeben. Fünf Konzepte schafften es ins Finale, neben den drei Preisträgern sind dies der Caritasverband Frankfurt mit „Gemeinsam bewegen“ und das Krankenhaus Nordwest mit dem Projekt „Polaris“.
Im Jahr 2026 widmet sich der Frankfurter Pflegepreis dem Thema „Nachwuchsförderung – Für eine nachhaltige, professionelle Pflege“. „In einer Zeit, in der die Herausforderungen im Gesundheitswesen stetig wachsen und die Ansprüche an pflegerische Versorgung immer komplexer werden, rückt die gezielte Förderung des pflegerischen Nachwuchses in den Mittelpunkt. Ich bedanke mich herzlich bei all jenen, die in der Pflege arbeiten und mit frischen, angewandten Ideen dafür sorgen, den Nachwuchs auf seine wertvolle Tätigkeit vorzubereiten und die Versorgung der Patient:innen zu sichern“, sagte Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit.
„Es sind die jungen Pflegefachpersonen, die mit frischem Elan, neuen Ideen und wissenschaftlicher Neugier die Zukunft der Pflege gestalten. Ihre Förderung ist nicht nur essenziell für die Sicherstellung einer hochwertigen Versorgung, sondern auch für die Weiterentwicklung der Profession selbst“, ergänzte Prof. Peter Tinnemann, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts. Prof. Hendrik Graßme, Institutsratsmitglied des Hessischen Instituts für Pflegeforschung, fügte hinzu: „Praxisnahe Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung professioneller Pflege. Die Professionalisierung der Pflege lässt sich nicht einfach voraussetzen. Sie ist das Ergebnis kontinuierlicher Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse in Praxis, Forschung und Bildung. Die prämierten Projekte tragen zu dieser Entwicklung bei.“
Federführend bei der Ausschreibung und der Annahme von Vorschlägen war die Stadt Frankfurt sowie das Hessische Institut für Pflegeforschung in Kooperation mit dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences. Der Frankfurter Pflegepreis ist mit insgesamt 5000 Euro dotiert. Die Jury – Prof. Lisa Schmidt, Leitung des Studiengangs Angewandte Pflegewissenschaft an der Frankfurt University of Applied Sciences, Laura Todisco, Pflegewissenschaftlerin am Universitätsklinikum Frankfurt, und Boris Knopf vom PalliativTeam Frankfurt – beriet darüber, welche Konzepte es in die Endrunde schafften.
Die fünf Finalistenteams stellten ihre Projekte am Dienstag, 12. Mai, in zehnminütigen Präsentationen vor. Die Jury entschied daraufhin, wer mit dem Frankfurter Pflegepreis 2026 ausgezeichnet wird. Das Preisgeld wurde unmittelbar an die Preisträger vergeben und auf die ersten drei Plätze aufgeteilt: Der erste Platz erhält 2500 Euro, der zweite Platz 1500 Euro und der dritte Platz 1000 Euro. Bewerben konnten sich Institutionen, soziale Träger und alle examinierten Pflegefachpersonen aus dem ambulanten, stationären sowie akutmedizinischen Bereich in Frankfurt. Im ambulanten und stationären Bereich waren sowohl Tagesstätten, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Langzeitpflege-Einrichtungen und Einrichtungen der Drogenhilfe oder ähnliches in der Erwachsenenpflege und der Pflege von Kindern eingeschlossen. Möglich waren auch Bewerbungen von Einzelpersonen, Gruppen und Teams.
Das Gesundheitsamt stellt alle Finalistenteams mit ihren Konzepten unter frankfurt.de/pflegepreis
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Projektpräsentation: Frankfurt University of Applied Sciences – „Innovative Pflegequalifikation – Anpassungslehrgang für internationale Pflegefachkräfte“
Projektpräsentation: Gesundheitscampus Universitätsmedizin Frankfurt-Rhein-Main „Pflegeschule in ihrer konzeptionellen Ausrichtung als Gesamtprojekt“
Projektpräsentation: Agaplesion Markus Diakonie: „LÜT – Lernen-Üben-Tun“
Projektpräsentation: Krankenhaus Nordwest: „Polaris“
Projektpräsentation: Caritasverband Frankfurt: „Gemeinsam bewegen“
Foto Die Preisträger des Frankfurter Pflegepreises 2026 im Frankfurter Gesundheitsamt mit Prof. Peter Tinnemann (erste Reihe rechts), Leiter des Gesundheitsamts Frankfurt am Main, Copyright: Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main