Gedenkstunde anlässlich des Jahrestages der Ereignisse des 20. Juli 1944 in der Paulskirche

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

Erinnerung an die Akteurinnen und Akteure des deutschen Widerstandes von 1933 bis 1945 / Anmeldungen zur Teilnahme von Bürgerinnen und Bürgern bis 17. Juli möglich

ffm. Vor 82 Jahren, am 20. Juli 1944, scheiterte das Attentat auf Adolf Hitler, das eine Gruppe rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg geplant hatte. Doch viele weitere mutige Menschen organisierten sich ebenfalls im Widerstand gegen die Grausamkeiten des Nationalsozialismus.

Zur Erinnerung an die Frauen und Männer des deutschen Widerstands von 1933 bis 1945 und anlässlich des 82. Jahrestags der Ereignisse des 20. Juli 1944 findet am Montag, 20. Juli, um 18 Uhr in der Paulskirche eine Gedenkveranstaltung statt. Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff wird die Gäste im Namen der Stadt Frankfurt am Main begrüßen und die Ansprache halten. Anschließend gibt es eine stille Kranzniederlegung am Mahnmal der Opfer der Gewaltherrschaft an der Paulskirche.

Bürgerinnen und Bürger, die an der Gedenkstunde teilnehmen möchten, können sich bis einschließlich Freitag, 17. Juli, unter Angabe ihres vollständigen Namens, ihrer Anschrift und ihres Geburtsdatums online unter protokoll.ffm.de  anmelden. Bürgerinnen und Bürger ohne Internetanschluss können sich montags bis freitags jeweils zwischen 8 und 12 Uhr telefonisch unter 069/212-34920  anmelden. Der Einlass in die Paulskirche erfolgt am Veranstaltungstag ab 17.15 Uhr unter Vorlage eines Ausweises.   Hinweis an die Redaktionen Medienvertreterinnen und -vertreter können ebenfalls an der Veranstaltung unter Vorlage ihres bundeseinheitlichen Presseausweises teilnehmen. Es gelten nur Dokumente, die entsprechend der Vereinbarung zwischen Innenministerkonferenz und Deutschem Presserat ausgestellt wurden, siehe Bundeseinheitlicher Presseausweis | Presserat .