Gedenkstunde in der Paulskirche in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus
ffm. Es war der 27. Januar 1945, als die Rote Armee die verbliebenen
Gefangenen aus dem Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreite. Das
Datum gilt seit 1996 als bundesweiter Gedenktag und seit 2006 als
Internationaler Tag des Gedenkens an den Holocaust. Daher lädt auch die
Stadt Frankfurt am Main am Dienstag, 27. Januar, um 14 Uhr zu einer
Gedenkstunde ein, um an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern.
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, wird die Gäste in der Paulskirche begrüßen. Silas B. R. Kropf, Vorsitzender der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus und Mitglied der ehemaligen Koordinierungsstelle „Unabhängige Kommission Antiziganismus“, hält einen Vortrag mit dem Titel „Geschichte, die bleibt: Wie historische Erfahrungen die Gegenwart von Sinti und Roma prägen“. Anschließend wird ein Kranz am Mahnmal für die Opfer der Gewaltherrschaft niedergelegt.
Musikalisch wird die Gedenkstunde begleitet von Mitgliedern der Roma und Sinti Philharmoniker.
Bürgerinnen und Bürger, die an der Veranstaltung teilnehmen möchten, können sich bis Sonntag, 25. Januar, unter Angabe ihres vollständigen Namens, ihrer Anschrift und ihres Geburtsdatums unter protokoll.ffm.de anmelden. Der Einlass in die
Paulskirche ist dann unter Vorlage eines Ausweises ab 13.15 Uhr
möglich.
Hinweis an die Redaktionen Medienvertreterinnen und -vertreter können ebenfalls an der Veranstaltung unter Vorlage ihres bundeseinheitlichen Presseausweises teilnehmen. Es gelten nur Dokumente, die entsprechend der Vereinbarung zwischen Innenministerkonferenz und Deutschem Presserat ausgestellt wurden, siehe Bundeseinheitlicher Presseausweis - Presserat im Internet.
Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, wird die Gäste in der Paulskirche begrüßen. Silas B. R. Kropf, Vorsitzender der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus und Mitglied der ehemaligen Koordinierungsstelle „Unabhängige Kommission Antiziganismus“, hält einen Vortrag mit dem Titel „Geschichte, die bleibt: Wie historische Erfahrungen die Gegenwart von Sinti und Roma prägen“. Anschließend wird ein Kranz am Mahnmal für die Opfer der Gewaltherrschaft niedergelegt.
Musikalisch wird die Gedenkstunde begleitet von Mitgliedern der Roma und Sinti Philharmoniker.
Bürgerinnen und Bürger, die an der Veranstaltung teilnehmen möchten, können sich bis Sonntag, 25. Januar, unter Angabe ihres vollständigen Namens, ihrer Anschrift und ihres Geburtsdatums unter protokoll.ffm.de
Hinweis an die Redaktionen Medienvertreterinnen und -vertreter können ebenfalls an der Veranstaltung unter Vorlage ihres bundeseinheitlichen Presseausweises teilnehmen. Es gelten nur Dokumente, die entsprechend der Vereinbarung zwischen Innenministerkonferenz und Deutschem Presserat ausgestellt wurden, siehe Bundeseinheitlicher Presseausweis - Presserat