Gemäldeschenkung

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Darmstadt

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat vier Gemälde des Künstlers und ehemaligen hauptamtlichen Stadtrats Klaus Feuchtinger als Schenkung erhalten. Vorgestellt wurden die Werke jetzt im Kunstdepot in der Mainzer Straße durch Oberbürgermeister und Kulturdezernent Hanno Benz, den städtischen Kulturreferenten Dr. Philipp Gutbrod sowie den Künstler und seine Frau, der Künstlerin und Galeristin Karin Feuchtinger. Quelle: Wissenschaftsstadt Darmstadt Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat von dem Künstler Klaus Feuchtinger vier Gemälde als Schenkung erhalten. Die Werke wurden am Dienstag (12.) im Kunstdepot in der Mainzer Straße durch Oberbürgermeister und Kulturdezernent Hanno Benz, Dr. Philipp Gutbrod, Kulturreferent und Direktor des Instituts Mathildenhöhe, und den Künstler selbst vorgestellt. Betreut wird die Schenkung durch das städtische Kulturinstitut Mathildenhöhe Darmstadt.Oberbürgermeister Benz erklärt: „Mit der Schenkung verdeutlicht Klaus Feuchtinger seine Verbundenheit mit der Stadt und setzt gleichzeitig ein Zeichen für die Förderung der städtischen Kultur. Die Übergabe seiner vier Gemälde ist ein Beispiel für das große Engagement, mit dem sich viele Persönlichkeiten, Initiativen und Gruppen für die Darmstädter Kulturlandschaft einsetzen.“Klaus Feuchtinger war unter anderem Darmstädter Stadtrat und von 2003 bis 2009 Umweltdezernent. Mit seiner Frau leitete er zudem die ehemalige Eberstädter Galerie TRIGON. Anlässlich seines Wegzugs nach Essen hat sich Feuchtinger entschieden, vier Werke aus seinem Bestand der Wissenschaftsstadt Darmstadt zu überlassen.Die Schenkung umfasst die im Jahr 2012 entstandenen drei Werke der Reihe „In den Zeiten der Cholera („Sturmwarnung“, „Der Frieden“ und „Pestflagge“) sowie das Gemälde „Eisberg im Schlepptau“. Der Titel der Werkreihe bezieht sich auf den Roman „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ von Gabriel García Márquez.Dr. Gutbrod betont: „Die Schenkung erweitert die Städtische Kunstsammlung Darmstadt um Werke, die sich mit gesellschaftlichen und existenziellen Themen auseinandersetzen. Zugleich dokumentiert sie die langjährige Verbindung von Klaus Feuchtinger zur Darmstädter Kunst- und Kulturszene.“Klaus Feuchtinger sagt: „Darmstadt war über viele Jahre Mittelpunkt meines Lebens und meines künstlerischen Schaffens. Ich freue mich, dass die Werke künftig Teil der Städtischen Kunstsammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt sein werden.“Weitere Informationen zum Werk von Klaus Feuchtinger sind unter https://www.kk-feuchtinger-kunst.de/ abrufbar.