„GLAUBEN. MEINEN. WISSEN.“ – Fake News am Beispiel des Klimawandels
Schülerinnen und Schüler diskutieren mit Expertinnen und Experten aus
Medien und Wissenschaft
ffm. Die zunehmende Verbreitung von Desinformation stellt Schulen und Bildungseinrichtungen vor große Herausforderungen. Die Förderung von Medienkompetenz ist deshalb zu einer zentralen Bildungsaufgabe geworden. Vor diesem Hintergrund haben der Verein Umweltlernen Frankfurt, das Museum für Kommunikation Frankfurt und das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) erstmals eine gemeinsame Veranstaltung konzipiert, die Schülerinnen und Schüler sowie Expertinnen und Experten aus Medien, Vermittlung und Wissenschaft in einen direkten Austausch bringt. Im Rahmen des „Come together“ am Donnerstag, 12. Februar, setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv mit dem Themenfeld Fake News am Beispiel des Klimawandels auseinander. Das Interesse an der Veranstaltung war groß: Aus zahlreichen Bewerbungen wurden fünf Frankfurter Schulen zur Teilnahme ausgewählt. Über 100 Schülerinnen und Schüler nahmen schließlich an dem ganztägigen Programm im Museum für Kommunikation teil.
Der Auftakt erfolgte in Form eines lebendigen Speed-Datings, bei dem die Jugendlichen die Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen kennenlernen konnten. Anschließend vertieften sie ihr Wissen in thematischen Sessions zu Zeitungsjournalismus, Fotojournalismus, Social Media, Künstlicher Intelligenz, Fake News, Pseudowissenschaft und Wissenschaftskommunikation. Dabei erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisnahe Einblicke in den Umgang mit Desinformation sowie in die Rolle sozialer Medien im Strukturwandel der Informationsbildung unserer Gesellschaft. Am Nachmittag präsentierten die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Arbeit social-media-gerecht unter dem Hashtag #glauben.meinen.wissen in einer gemeinsamen Abschlussrunde.
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der direkte Dialog zwischen jungen Menschen und Fachleuten ist, um kritisches Denken zu fördern und den kompetenten Umgang mit Informationen in einer zunehmend digitalisierten Öffentlichkeit zu stärken. Weitere Formate für eine am Lebensraum der Jugendlichen orientierte Demokratiebildung werden aus dieser Kooperation entstehen.
Fotos Fake News am Beispiel des Klimawandels: Zwei Schülerinnen der Elisabethenschule beim Workshop, Copyright: Umweltlernen Frankfurt
Fake News am Beispiel des Klimawandels: Nina Voborsky vom Museum für Kommunikation und Matthias Kerber vom Verein Umwlernen Frankfurt eröffnen die Veranstaltung, Copyright: Umweltlernen Frankfurt
Fake News am Beispiel des Klimawandels: Schülerinnen der Elisabethenschule im Workshop, Copyright: Umweltlernen Frankfurt
Kontakt für die Medien Matthias Kerber, Umweltlernen Frankfurt, Telefon 069/212-30130, Mobil
0151/50636690 , E-Mail
matthias.kerber@stadt-frankfurt.de
Nicola Schuldt-Baumgart, Institut für sozial-ökologische Forschung, Telefon 069/707691930, E-Mail
schuldt-baumgart@isoe.de
ffm. Die zunehmende Verbreitung von Desinformation stellt Schulen und Bildungseinrichtungen vor große Herausforderungen. Die Förderung von Medienkompetenz ist deshalb zu einer zentralen Bildungsaufgabe geworden. Vor diesem Hintergrund haben der Verein Umweltlernen Frankfurt, das Museum für Kommunikation Frankfurt und das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) erstmals eine gemeinsame Veranstaltung konzipiert, die Schülerinnen und Schüler sowie Expertinnen und Experten aus Medien, Vermittlung und Wissenschaft in einen direkten Austausch bringt. Im Rahmen des „Come together“ am Donnerstag, 12. Februar, setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv mit dem Themenfeld Fake News am Beispiel des Klimawandels auseinander. Das Interesse an der Veranstaltung war groß: Aus zahlreichen Bewerbungen wurden fünf Frankfurter Schulen zur Teilnahme ausgewählt. Über 100 Schülerinnen und Schüler nahmen schließlich an dem ganztägigen Programm im Museum für Kommunikation teil.
Der Auftakt erfolgte in Form eines lebendigen Speed-Datings, bei dem die Jugendlichen die Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen kennenlernen konnten. Anschließend vertieften sie ihr Wissen in thematischen Sessions zu Zeitungsjournalismus, Fotojournalismus, Social Media, Künstlicher Intelligenz, Fake News, Pseudowissenschaft und Wissenschaftskommunikation. Dabei erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisnahe Einblicke in den Umgang mit Desinformation sowie in die Rolle sozialer Medien im Strukturwandel der Informationsbildung unserer Gesellschaft. Am Nachmittag präsentierten die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Arbeit social-media-gerecht unter dem Hashtag #glauben.meinen.wissen in einer gemeinsamen Abschlussrunde.
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der direkte Dialog zwischen jungen Menschen und Fachleuten ist, um kritisches Denken zu fördern und den kompetenten Umgang mit Informationen in einer zunehmend digitalisierten Öffentlichkeit zu stärken. Weitere Formate für eine am Lebensraum der Jugendlichen orientierte Demokratiebildung werden aus dieser Kooperation entstehen.
Fotos Fake News am Beispiel des Klimawandels: Zwei Schülerinnen der Elisabethenschule beim Workshop, Copyright: Umweltlernen Frankfurt
Fake News am Beispiel des Klimawandels: Nina Voborsky vom Museum für Kommunikation und Matthias Kerber vom Verein Umwlernen Frankfurt eröffnen die Veranstaltung, Copyright: Umweltlernen Frankfurt
Fake News am Beispiel des Klimawandels: Schülerinnen der Elisabethenschule im Workshop, Copyright: Umweltlernen Frankfurt
Kontakt für die Medien Matthias Kerber, Umweltlernen Frankfurt, Telefon 069/212-30130
Nicola Schuldt-Baumgart, Institut für sozial-ökologische Forschung, Telefon 069/707691930