Highlights der Dauerausstellung des Archäologischen Museums
Führung mit Gebärdensprachdolmetscherin
ffm. Maria Meßner, Kustodin für Vermittlung, führt am Sonntag, 27. September, um 15 Uhr die Besucherinnen und Besucher in Begleitung der Gebärdensprachdolmetscherin Yvonne Barilaro durch verschiedene Epochen der Stadt Frankfurt, darunter die Steinzeit und die eisenzeitlich-römische Periode.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, beeindruckende Funde wie einen 200.000 Jahre alten Faustkeil und das „Fürstengrab“ aus dem Stadtwald zu sehen und mehr über ihre Bedeutung zu erfahren. Ein weiterer Höhepunkt der Führung ist das römische Nida, eine bedeutende römische Verwaltungsstadt aus dem 2. bis 3. Jahrhundert nach Christus.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen Einblick in das Leben in einer römischen Siedlung unweit der Grenze des römischen Reiches, dem Limes, und entdecken das neue Highlight: die Frankfurter Silberinschrift.
Das Archäologische Museum Frankfurt (AMF) ist bestrebt, allen Besucherinnen und Besuchern ein barrierefreies Museumserlebnis zu bieten. Führungen mit Gebärdensprachdolmetscherin sind deshalb ein fester Bestandteil im Programm des Museums. Treffpunkt für die etwa 60-minütige Führung ist das Foyer des AMF, Karmelitergasse 1. Besucherinnen und Besucher zahlen eine Eintrittsgebühr von acht Euro, ermäßigt vier Euro – eine Führungsgebühr fällt nicht an. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Mitglieder des Vereins Freunde des Archäologischen Museums ist der Eintritt frei.
Die Plätze für die Führung mit Gebärdensprachdolmetscherin sind begrenzt, um Anmeldung per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
wird gebeten. Sie wird gefördert von den Freunden des Archäologischen
Museums Frankfurt, einem Freundeskreis der Historisch-Archäologischen
Gesellschaft Frankfurt am Main.
Kontakt für die Medien Holger Kieburg, Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation, Archäologisches Museum Frankfurt, E-Mail holger.kieburg@stadt-frankfurt.de
ffm. Maria Meßner, Kustodin für Vermittlung, führt am Sonntag, 27. September, um 15 Uhr die Besucherinnen und Besucher in Begleitung der Gebärdensprachdolmetscherin Yvonne Barilaro durch verschiedene Epochen der Stadt Frankfurt, darunter die Steinzeit und die eisenzeitlich-römische Periode.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, beeindruckende Funde wie einen 200.000 Jahre alten Faustkeil und das „Fürstengrab“ aus dem Stadtwald zu sehen und mehr über ihre Bedeutung zu erfahren. Ein weiterer Höhepunkt der Führung ist das römische Nida, eine bedeutende römische Verwaltungsstadt aus dem 2. bis 3. Jahrhundert nach Christus.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen Einblick in das Leben in einer römischen Siedlung unweit der Grenze des römischen Reiches, dem Limes, und entdecken das neue Highlight: die Frankfurter Silberinschrift.
Das Archäologische Museum Frankfurt (AMF) ist bestrebt, allen Besucherinnen und Besuchern ein barrierefreies Museumserlebnis zu bieten. Führungen mit Gebärdensprachdolmetscherin sind deshalb ein fester Bestandteil im Programm des Museums. Treffpunkt für die etwa 60-minütige Führung ist das Foyer des AMF, Karmelitergasse 1. Besucherinnen und Besucher zahlen eine Eintrittsgebühr von acht Euro, ermäßigt vier Euro – eine Führungsgebühr fällt nicht an. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und die Mitglieder des Vereins Freunde des Archäologischen Museums ist der Eintritt frei.
Die Plätze für die Führung mit Gebärdensprachdolmetscherin sind begrenzt, um Anmeldung per E-Mail an fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de
Kontakt für die Medien Holger Kieburg, Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation, Archäologisches Museum Frankfurt, E-Mail holger.kieburg@stadt-frankfurt.de