Hinschauen, ansprechen, Hilfe holen: Hitzeschutz als gemeinsame Aufgabe
ffm. Mehr Notfalleinsätze, eine erhöhte Waldbrandgefahr sowie
angepasste Wettkampfbedingungen beim Ironman Frankfurt: Die vergangene
Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 41 Grad hatte spürbare Auswirkungen
auf das öffentliche Leben in Frankfurt. Und auch weiterhin ist mit
heißen Tagen zu rechnen. Damit gewinnt der Hitzeschutz für Stadt,
soziale Einrichtungen und Bevölkerung weiter an Bedeutung. Vor allem
soziale Einrichtungen bereiten sich deshalb auf weitere Hitzeperioden
vor.
Extrem hohe Temperaturen belasten besonders Säuglinge und Kleinkinder, Schwangere, ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen und kann gesundheitliche Folgen haben. Unabhängig vom Alter gilt: ausreichend trinken und regelmäßig essen. Auch ohne Hungergefühl benötigt der Körper genügend Energie, um seine Temperatur regulieren zu können.
Auswirkungen der Hitze auf vulnerable Gruppen
Für Gaby Hagmans, Caritasdirektorin und hauptamtlicher Vorstand des Caritasverbands Frankfurt, stehen in diesen Tagen vor allem drei Bevölkerungsgruppen im Fokus: Menschen mit geringem Einkommen, ältere Menschen in Pflegeeinrichtungen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sozialen Einrichtungen.
„Menschen mit wenig Einkommen leben häufig dort, wo die Hitzebelastung besonders hoch ist“, sagt Hagmans. Bezahlbarer Wohnraum befinde sich oft in dicht bebauten Quartieren mit wenig Grün, geringer Verschattung und unzureichender Dämmung. Klimaanlagen seien dort vielfach keine Selbstverständlichkeit.
Auch ältere Menschen seien besonders betroffen. „Nicht jedes Zimmer in unseren Pflegeeinrichtungen verfügt über eine Klimaanlage. Und im Alter kann der Körper seine Temperatur deutlich schlechter regulieren“, sagt Hagmans. Gleichzeitig müssten auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen, Kindertagesstätten und anderen sozialen Einrichtungen besser vor hohen Temperaturen geschützt werden.
Hilfe im Alltag und Engagement der Caritas
Nach Ansicht der Caritasdirektorin beginnt wirksamer Hitzeschutz im Alltag. Neben Empfehlungen wie frühmorgendlichem Lüften, einem feuchten Tuch im Nacken oder kühlen Fußbädern komme es vor allem darauf an, aufeinander zu achten. Angehörige, Freundinnen und Freunde oder Nachbarinnen und Nachbarn könnten sich gegenseitig ans Trinken erinnern oder nach älteren Menschen sehen.
Besonders obdachlose Menschen seien der Hitze schutzlos ausgesetzt. „Man sollte nicht einfach vorbeigehen“, sagt Hagmans. Wer helfen könne, solle Betroffene ansprechen oder ihnen Wasser anbieten. Wer sich selbst dazu nicht in der Lage sehe, könne Polizei oder Caritas informieren. Zeigt eine Person auffälliges Verhalten oder ist nicht ansprechbar, sollte umgehend der Notruf verständigt werden.
Die Hilfsbereitschaft der Frankfurterinnen und Frankfurter sei groß. Wer die Arbeit der rund 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 1000 Ehrenamtlichen der Caritas unterstützen möchte, kann sich unter Fachstelle Ehrenamt – Persönliches Engagement | Caritas Frankfurt informieren.
Anpassung der Einrichtungen an zunehmende Hitze
Die Caritas hat ihre Einrichtungen bereits auf häufigere Hitzeperioden vorbereitet. Aufenthaltsräume wurden mit Klimageräten ausgestattet und zu Kälteinseln umgestaltet. Langfristig setzt der Verband aber auf nachhaltige Lösungen. Moderne Lüftungssysteme, verschattete Fassaden und zusätzliche Baumpflanzungen sollen Gebäude dauerhaft kühlen.
„Unser Verband möchte klimaneutral werden“, betont Hagmans. Deshalb investiere die Caritas in Lösungen, die Hitzeschutz und Klimaschutz verbinden. Gleichzeitig fordert sie bessere politische Rahmenbedingungen. Die Investitionsförderung für Pflegeeinrichtungen liege in der Verantwortung der Bundesländer. Dass diese ihrer gesetzlichen Verpflichtung seit Jahren nicht ausreichend nachkämen, zeige sich zunehmend am baulichen Zustand vieler Einrichtungen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas seien mit der letzten Hitzewelle noch gelassen umgegangen. Sie hätten sie „als normale Erschwernis des Alltags“ angesehen. Die Erfahrungen aus Pandemie, Inflation und weiteren Krisen hätten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widerstandsfähig gemacht. „Sie können mit ad hoc auftretenden Krisensituationen umgehen“, sagt Hagmans. Sollten extreme Hitzeperioden künftig aber häufiger auftreten, seien zusätzliche Lösungen erforderlich. „Kleine Krisen lassen sich bewältigen. Aber wenn Hitze zum Dauerzustand wird, müssen wir anders handeln.“
Maßnahmen der Stadt und gemeinsamer Hitzeschutz
Oberbürgermeister Mike Josef sieht den Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe von Stadt, sozialen Einrichtungen und Bevölkerung. „Hitzeschutz kann nur gemeinsam gelingen“, sagt Josef. Deshalb habe Frankfurt in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Maßnahmen zur Klimaanpassung umgesetzt. Dazu gehören entsiegelte Plätze, zusätzliche Baumpflanzungen und das Schwammstadtprinzip, bei dem Regenwasser nicht möglichst schnell über die Kanalisation abgeleitet, sondern vor Ort aufgenommen, gereinigt und langsam wieder abgegeben wird. Ziel ist es, die Stadt langfristig widerstandsfähiger gegen die Folgen extremer Hitze zu machen.
Darüber hinaus will die Caritas weitere Schutzräume schaffen: „Gelingt die Kühlung von unseren Kindertagesstätten, könnten diese außerhalb der Betreuungszeiten künftig auch alleinlebenden Menschen als kühle Aufenthaltsorte zur Verfügung stehen“, erzählt Hagmans.
Oberbürgermeister Josef dankt den vielen Frankfurterinnen und Frankfurtern, die sich während der Hitzewelle für Menschen in Not eingesetzt haben und dies auch weiterhin tun. Josef weist auf den Frankfurter Hitzebus hin, der während extrem hoher Temperaturen täglich von 18 bis 2.30 Uhr unterwegs ist und obdachlose Menschen versorgt. Bürgerinnen und Bürger könnten sich zudem über die Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich“ aktiv einbringen und Anregungen für
weitere Begrünungs- oder Hitzeschutzmaßnahmen einreichen.
Handlungsmöglichkeiten der Kommunen sind begrenzt
Gleichzeitig macht Josef deutlich, dass die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen begrenzt sind. „Die Stadt investiert bereits in den Hitzeschutz und wird dies auch weiterhin tun. Für den notwendigen Ausbau langfristiger Maßnahmen – etwa mehr Stadtgrün, zusätzliche Trinkwasserangebote oder eine klimaangepasste Stadtentwicklung – brauchen die Kommunen jedoch eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung. Diese Aufgaben lassen sich dauerhaft nur gemeinsam mit Bund und Ländern bewältigen.“
Für Hagmans und Josef steht fest: Politik und soziale Einrichtungen schaffen die Rahmenbedingungen, entscheidend bleibt jedoch die Aufmerksamkeit der Menschen füreinander. Ein Anruf, ein kurzer Besuch oder die Frage an die Nachbarin oder den Nachbarn, ob alles in Ordnung ist, können an heißen Tagen einen wichtigen Unterschied machen.
Oberbürgermeister Josef sagt: „Unsere Stadt ist dann am stärksten, wenn wir Verantwortung füreinander übernehmen. Achten Sie in den kommenden heißen Tagen auf sich selbst und auf die Menschen in Ihrem Umfeld. Kleine Gesten der Fürsorge können Großes bewirken.“
Weitere Informationen Alle relevanten Informationen finden sich unter Hitze und Dürre | Stadt Frankfurt am Main.
Zusätzlich gibt es Informationen unter Gesundheitsamt | Stadt Frankfurt am Main,
Klimareferat | Stadt Frankfurt am
Main ,
Hitzebus für obdachlose Menschen | Stadt Frankfurt am
Main
und Deutscher Wetterdienst (DWD): Amtliche
Hitzewarnungen .
Eine Übersicht zu kühlen Aufenthaltsorten findet sich unter Trinkbrunnen,
Wasserspielplätze ,
Schwimm- und
Freibäder
sowie Kühle
Orte .
Die Stadt Frankfurt hat eine Telefonnummer für soziale Notlagen eingerichtet. Unter 069/212-70070 erreichen
Bürgerinnen und Bürger rund um die Uhr Fachleute.
Wie sich die Hitze auf die Stadt Frankfurt auswirkt, zeigen die Lebenslagenkarte Klima und Umwelt sowie Zahlen, Daten, Fakten, die als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung stehen.
Download Lebenslagenkarte: Klima und Umwelt
Hitzeauswirkungen in Frankfurt: Zahlen, Daten, Fakten
Fotos
Trinkbrunnen wie dieser im Hafenpark helfen dabei, die Hitze gut zu überstehen, Copyright: Stadt Frankfurt am Main
Die Bäume am Mainufer spenden Schatten und bieten Abkühlung, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Jan Hassenpflug
Für Abkühlung sorgte beim Ironman Frankfurt der Wasserschlauch, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Chris Christes
Die Frankfurter Skyline im Sonnenuntergang, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Jan Hassenpflug
Extrem hohe Temperaturen belasten besonders Säuglinge und Kleinkinder, Schwangere, ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen und kann gesundheitliche Folgen haben. Unabhängig vom Alter gilt: ausreichend trinken und regelmäßig essen. Auch ohne Hungergefühl benötigt der Körper genügend Energie, um seine Temperatur regulieren zu können.
Auswirkungen der Hitze auf vulnerable Gruppen
Für Gaby Hagmans, Caritasdirektorin und hauptamtlicher Vorstand des Caritasverbands Frankfurt, stehen in diesen Tagen vor allem drei Bevölkerungsgruppen im Fokus: Menschen mit geringem Einkommen, ältere Menschen in Pflegeeinrichtungen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sozialen Einrichtungen.
„Menschen mit wenig Einkommen leben häufig dort, wo die Hitzebelastung besonders hoch ist“, sagt Hagmans. Bezahlbarer Wohnraum befinde sich oft in dicht bebauten Quartieren mit wenig Grün, geringer Verschattung und unzureichender Dämmung. Klimaanlagen seien dort vielfach keine Selbstverständlichkeit.
Auch ältere Menschen seien besonders betroffen. „Nicht jedes Zimmer in unseren Pflegeeinrichtungen verfügt über eine Klimaanlage. Und im Alter kann der Körper seine Temperatur deutlich schlechter regulieren“, sagt Hagmans. Gleichzeitig müssten auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen, Kindertagesstätten und anderen sozialen Einrichtungen besser vor hohen Temperaturen geschützt werden.
Hilfe im Alltag und Engagement der Caritas
Nach Ansicht der Caritasdirektorin beginnt wirksamer Hitzeschutz im Alltag. Neben Empfehlungen wie frühmorgendlichem Lüften, einem feuchten Tuch im Nacken oder kühlen Fußbädern komme es vor allem darauf an, aufeinander zu achten. Angehörige, Freundinnen und Freunde oder Nachbarinnen und Nachbarn könnten sich gegenseitig ans Trinken erinnern oder nach älteren Menschen sehen.
Besonders obdachlose Menschen seien der Hitze schutzlos ausgesetzt. „Man sollte nicht einfach vorbeigehen“, sagt Hagmans. Wer helfen könne, solle Betroffene ansprechen oder ihnen Wasser anbieten. Wer sich selbst dazu nicht in der Lage sehe, könne Polizei oder Caritas informieren. Zeigt eine Person auffälliges Verhalten oder ist nicht ansprechbar, sollte umgehend der Notruf verständigt werden.
Die Hilfsbereitschaft der Frankfurterinnen und Frankfurter sei groß. Wer die Arbeit der rund 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 1000 Ehrenamtlichen der Caritas unterstützen möchte, kann sich unter Fachstelle Ehrenamt – Persönliches Engagement | Caritas Frankfurt
Anpassung der Einrichtungen an zunehmende Hitze
Die Caritas hat ihre Einrichtungen bereits auf häufigere Hitzeperioden vorbereitet. Aufenthaltsräume wurden mit Klimageräten ausgestattet und zu Kälteinseln umgestaltet. Langfristig setzt der Verband aber auf nachhaltige Lösungen. Moderne Lüftungssysteme, verschattete Fassaden und zusätzliche Baumpflanzungen sollen Gebäude dauerhaft kühlen.
„Unser Verband möchte klimaneutral werden“, betont Hagmans. Deshalb investiere die Caritas in Lösungen, die Hitzeschutz und Klimaschutz verbinden. Gleichzeitig fordert sie bessere politische Rahmenbedingungen. Die Investitionsförderung für Pflegeeinrichtungen liege in der Verantwortung der Bundesländer. Dass diese ihrer gesetzlichen Verpflichtung seit Jahren nicht ausreichend nachkämen, zeige sich zunehmend am baulichen Zustand vieler Einrichtungen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas seien mit der letzten Hitzewelle noch gelassen umgegangen. Sie hätten sie „als normale Erschwernis des Alltags“ angesehen. Die Erfahrungen aus Pandemie, Inflation und weiteren Krisen hätten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widerstandsfähig gemacht. „Sie können mit ad hoc auftretenden Krisensituationen umgehen“, sagt Hagmans. Sollten extreme Hitzeperioden künftig aber häufiger auftreten, seien zusätzliche Lösungen erforderlich. „Kleine Krisen lassen sich bewältigen. Aber wenn Hitze zum Dauerzustand wird, müssen wir anders handeln.“
Maßnahmen der Stadt und gemeinsamer Hitzeschutz
Oberbürgermeister Mike Josef sieht den Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe von Stadt, sozialen Einrichtungen und Bevölkerung. „Hitzeschutz kann nur gemeinsam gelingen“, sagt Josef. Deshalb habe Frankfurt in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Maßnahmen zur Klimaanpassung umgesetzt. Dazu gehören entsiegelte Plätze, zusätzliche Baumpflanzungen und das Schwammstadtprinzip, bei dem Regenwasser nicht möglichst schnell über die Kanalisation abgeleitet, sondern vor Ort aufgenommen, gereinigt und langsam wieder abgegeben wird. Ziel ist es, die Stadt langfristig widerstandsfähiger gegen die Folgen extremer Hitze zu machen.
Darüber hinaus will die Caritas weitere Schutzräume schaffen: „Gelingt die Kühlung von unseren Kindertagesstätten, könnten diese außerhalb der Betreuungszeiten künftig auch alleinlebenden Menschen als kühle Aufenthaltsorte zur Verfügung stehen“, erzählt Hagmans.
Oberbürgermeister Josef dankt den vielen Frankfurterinnen und Frankfurtern, die sich während der Hitzewelle für Menschen in Not eingesetzt haben und dies auch weiterhin tun. Josef weist auf den Frankfurter Hitzebus hin, der während extrem hoher Temperaturen täglich von 18 bis 2.30 Uhr unterwegs ist und obdachlose Menschen versorgt. Bürgerinnen und Bürger könnten sich zudem über die Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich
Handlungsmöglichkeiten der Kommunen sind begrenzt
Gleichzeitig macht Josef deutlich, dass die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen begrenzt sind. „Die Stadt investiert bereits in den Hitzeschutz und wird dies auch weiterhin tun. Für den notwendigen Ausbau langfristiger Maßnahmen – etwa mehr Stadtgrün, zusätzliche Trinkwasserangebote oder eine klimaangepasste Stadtentwicklung – brauchen die Kommunen jedoch eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung. Diese Aufgaben lassen sich dauerhaft nur gemeinsam mit Bund und Ländern bewältigen.“
Für Hagmans und Josef steht fest: Politik und soziale Einrichtungen schaffen die Rahmenbedingungen, entscheidend bleibt jedoch die Aufmerksamkeit der Menschen füreinander. Ein Anruf, ein kurzer Besuch oder die Frage an die Nachbarin oder den Nachbarn, ob alles in Ordnung ist, können an heißen Tagen einen wichtigen Unterschied machen.
Oberbürgermeister Josef sagt: „Unsere Stadt ist dann am stärksten, wenn wir Verantwortung füreinander übernehmen. Achten Sie in den kommenden heißen Tagen auf sich selbst und auf die Menschen in Ihrem Umfeld. Kleine Gesten der Fürsorge können Großes bewirken.“
Weitere Informationen Alle relevanten Informationen finden sich unter Hitze und Dürre | Stadt Frankfurt am Main
Zusätzlich gibt es Informationen unter Gesundheitsamt | Stadt Frankfurt am Main
Eine Übersicht zu kühlen Aufenthaltsorten findet sich unter Trinkbrunnen
Die Stadt Frankfurt hat eine Telefonnummer für soziale Notlagen eingerichtet. Unter 069/212-70070
Wie sich die Hitze auf die Stadt Frankfurt auswirkt, zeigen die Lebenslagenkarte Klima und Umwelt sowie Zahlen, Daten, Fakten, die als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung stehen.
Download Lebenslagenkarte: Klima und Umwelt
Hitzeauswirkungen in Frankfurt: Zahlen, Daten, Fakten
Fotos
Trinkbrunnen wie dieser im Hafenpark helfen dabei, die Hitze gut zu überstehen, Copyright: Stadt Frankfurt am Main
Die Bäume am Mainufer spenden Schatten und bieten Abkühlung, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Jan Hassenpflug
Für Abkühlung sorgte beim Ironman Frankfurt der Wasserschlauch, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Chris Christes
Die Frankfurter Skyline im Sonnenuntergang, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Foto: Jan Hassenpflug