Hohe Auslastung: Wasserspielanlagen starten erst ab 11 Uhr
ffm. Frankfurts Wasserspielanlagen sind bei den gegenwärtig hohen
Temperaturen ein beliebtes Freizeitvergnügen – die Kehrseite ist,
dass die Anlagen durchgängig unter Höchstlast laufen und somit ein
täglicher Wasserwechsel aus hygienischen Gründen zwingend erforderlich
ist. Das erfolgt nicht automatisiert, sondern wird von Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern des Grünflächenamts in allen sechs
Wasserspielanlagen manuell reguliert. Aufgrund des deutlich höheren
Aufwands startet der Betrieb aller Wasserspielanlagen ab sofort erst um
11 Uhr. Abgeschaltet werden die Anlagen wie gehabt um 18 Uhr. Die
Regelung gilt zunächst bis Ende Juli 2026.
Die Stadt Frankfurt betreibt sechs Wasserspielplätze: im Scheerwald, im Tannenwald, in Louisa, in Schwanheim, im Günthersburgpark sowie im Niddapark.
Ergänzend gibt es noch ein Wasserspielbecken im Lohrpark, das durchgängig in Betrieb und somit von der zeitlichen Regelung ausgenommen ist.
Weitere Informationen zum aktuellen Betrieb gibt es unter Wasserspielplätze | Stadt Frankfurt am Main.
Die Stadt Frankfurt betreibt sechs Wasserspielplätze: im Scheerwald, im Tannenwald, in Louisa, in Schwanheim, im Günthersburgpark sowie im Niddapark.
Ergänzend gibt es noch ein Wasserspielbecken im Lohrpark, das durchgängig in Betrieb und somit von der zeitlichen Regelung ausgenommen ist.
Weitere Informationen zum aktuellen Betrieb gibt es unter Wasserspielplätze | Stadt Frankfurt am Main