In Frankfurt im Einsatz: Zweiter Klimalotsen-Jahrgang des Gesundheitsamts erhält Zertifikate
ffm. Bereits zum zweiten Mal hat das Gesundheitsamt Frankfurt
Klimalotsinnen und Klimalotsen ausgebildet: Sie informieren die
Frankfurterinnen und Frankfurter direkt in den Stadtteilen über das
Thema Klimawandel und Gesundheit und leisten damit einen wertvollen
Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor den gesundheitlichen
Auswirkungen des Klimawandels. Am Dienstag, 23. Juni, erhielten die 15
Klimalotsinnen und Klimalotsen nach zweimonatiger Ausbildung ihre
Zertifikate bei einer Feierstunde im Auditorium des Gesundheitsamts.
„Frankfurt kann den von Menschen gemachten Klimawandel nicht aufhalten – aber wir gehen bestmöglich mit den Folgen um. Dazu gehört auch, dass sich alle Menschen schützen können. Unabhängig davon, wie leicht sie Zugang zu Informationen haben. Die Klimalots:innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Denn Aufklärung ist eine der Säulen guter Gesundheitspolitik“, sagte Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main.
Was tun, wenn es im Sommer so heiß wird, dass der Körper an seine Grenzen kommt? Wie verhält man sich bei Starkregen richtig? Wie ernährt man sich klimafreundlich? Und wie bewegt man sich klimaschonend fort oder spart gar Energie im häuslichen Umfeld? Fragen wie diese beantworten die Klimalotsinnen und Klimalotsen bei ihren Vorträgen in Stadtteil- und Kulturzentren, Vereinen, Begegnungsstätten oder Kirchengemeinden.
„Der Klimawandel ist längst auch eine Gesundheitsfrage. Mit den Klimalots:innen vermitteln wir Wissen und praktische Tipps, damit die Frankfurter:innen sich besser auf steigende Temperaturen und andere Folgen des Klimawandels einstellen können. Unser Ziel ist es, die Gesundheitskompetenz in allen Bevölkerungsgruppen zu stärken und insbesondere Menschen zu unterstützen, die den Auswirkungen von Hitze und anderen Klimarisiken besonders ausgesetzt sind, beispielsweise Vorerkrankte, Kinder und Ältere“, sagte der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts Prof. Dr. Peter Tinnemann.
„Klimaveränderungen belasten zunehmend die Gesundheit der Bevölkerung. Umso wichtiger ist es, die Gesundheitskompetenz in diesem Bereich gezielt zu stärken. Klimalotsinnen und Klimalotsen leisten hierzu einen wertvollen Beitrag, indem sie die Menschen direkt, niedrigschwellig und nachhaltig erreichen und dabei unterstützen, gut vor allem mit Hitzeperioden umzugehen. Die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen und die ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit in Hessen gratulieren den Klimalotsinnen und -lotsen herzlich und wünschen Ihnen für ihren zukünftigen Einsatz viel Erfolg!", sagt Claudia Ackermann, Leiterin der Landesvertretung Hessen des Verbands der Ersatzkassen (vdek), stellvertretend für die Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) GKV-Bündnis für Gesundheit und die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen.
Das Projekt Klimalotsen richtet sich an alle Menschen, legt jedoch besonderen Fokus auf diejenigen, die bisher wenig Zugang zu entsprechenden Informationen hatten. Es ist unter dem Dach der Kommunalen Gesundheitsinitiativen interkulturell (KoGi) verortet und wird gemeinsam mit dem Projektpartner Verein Kinder im Zentrum Gallus – Mehrgenerationenhaus Frankfurt umgesetzt. Das Projekt wird vom GKV-Bündnis für Gesundheit gefördert.
„Steigende Temperaturen vor allem in Städten verdeutlichen, dass Hitzeschutz immer wichtiger wird. Deshalb freuen wir uns, gezielte Informationsveranstaltungen durch unsere Klimalots:innen genau jetzt anbieten zu können. Wenn Sie Interesse an einer Veranstaltung in Ihrer Einrichtung haben, sprechen Sie uns gerne an“, sagt Projektleiterin Dr. Manuela Schade aus dem Gesundheitsamt. Die Kontaktaufnahme ist per E-Mail an kogi@kiz-gallus.org möglich.
Über das GKV-Bündnis für Gesundheit Das GKV-Bündnis für Gesundheit unterstützt innovative Projekte, die die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung fördern und konkrete Lösungen zur Bewältigung der gesundheitlichen Herausforderungen durch den Klimawandel bieten. Ziel des Bündnisses ist es, den Dialog über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit zu stärken und nachhaltige Projekte zu fördern, die positive Impulse für das gesamte Gesundheitssystem setzen.
Foto Die neuen Klimalotsinnen und Klimalotsen bei der Zertifikatübergabe, Copyright: Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für die Medien Gesundheitsamt Frankfurt, Pressestelle, E-Mail presse.gesundheitsamt@stadt-frankfurt.de
„Frankfurt kann den von Menschen gemachten Klimawandel nicht aufhalten – aber wir gehen bestmöglich mit den Folgen um. Dazu gehört auch, dass sich alle Menschen schützen können. Unabhängig davon, wie leicht sie Zugang zu Informationen haben. Die Klimalots:innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Denn Aufklärung ist eine der Säulen guter Gesundheitspolitik“, sagte Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main.
Was tun, wenn es im Sommer so heiß wird, dass der Körper an seine Grenzen kommt? Wie verhält man sich bei Starkregen richtig? Wie ernährt man sich klimafreundlich? Und wie bewegt man sich klimaschonend fort oder spart gar Energie im häuslichen Umfeld? Fragen wie diese beantworten die Klimalotsinnen und Klimalotsen bei ihren Vorträgen in Stadtteil- und Kulturzentren, Vereinen, Begegnungsstätten oder Kirchengemeinden.
„Der Klimawandel ist längst auch eine Gesundheitsfrage. Mit den Klimalots:innen vermitteln wir Wissen und praktische Tipps, damit die Frankfurter:innen sich besser auf steigende Temperaturen und andere Folgen des Klimawandels einstellen können. Unser Ziel ist es, die Gesundheitskompetenz in allen Bevölkerungsgruppen zu stärken und insbesondere Menschen zu unterstützen, die den Auswirkungen von Hitze und anderen Klimarisiken besonders ausgesetzt sind, beispielsweise Vorerkrankte, Kinder und Ältere“, sagte der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts Prof. Dr. Peter Tinnemann.
„Klimaveränderungen belasten zunehmend die Gesundheit der Bevölkerung. Umso wichtiger ist es, die Gesundheitskompetenz in diesem Bereich gezielt zu stärken. Klimalotsinnen und Klimalotsen leisten hierzu einen wertvollen Beitrag, indem sie die Menschen direkt, niedrigschwellig und nachhaltig erreichen und dabei unterstützen, gut vor allem mit Hitzeperioden umzugehen. Die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen und die ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit in Hessen gratulieren den Klimalotsinnen und -lotsen herzlich und wünschen Ihnen für ihren zukünftigen Einsatz viel Erfolg!", sagt Claudia Ackermann, Leiterin der Landesvertretung Hessen des Verbands der Ersatzkassen (vdek), stellvertretend für die Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) GKV-Bündnis für Gesundheit und die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen.
Das Projekt Klimalotsen richtet sich an alle Menschen, legt jedoch besonderen Fokus auf diejenigen, die bisher wenig Zugang zu entsprechenden Informationen hatten. Es ist unter dem Dach der Kommunalen Gesundheitsinitiativen interkulturell (KoGi) verortet und wird gemeinsam mit dem Projektpartner Verein Kinder im Zentrum Gallus – Mehrgenerationenhaus Frankfurt umgesetzt. Das Projekt wird vom GKV-Bündnis für Gesundheit gefördert.
„Steigende Temperaturen vor allem in Städten verdeutlichen, dass Hitzeschutz immer wichtiger wird. Deshalb freuen wir uns, gezielte Informationsveranstaltungen durch unsere Klimalots:innen genau jetzt anbieten zu können. Wenn Sie Interesse an einer Veranstaltung in Ihrer Einrichtung haben, sprechen Sie uns gerne an“, sagt Projektleiterin Dr. Manuela Schade aus dem Gesundheitsamt. Die Kontaktaufnahme ist per E-Mail an kogi@kiz-gallus.org
Über das GKV-Bündnis für Gesundheit Das GKV-Bündnis für Gesundheit unterstützt innovative Projekte, die die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung fördern und konkrete Lösungen zur Bewältigung der gesundheitlichen Herausforderungen durch den Klimawandel bieten. Ziel des Bündnisses ist es, den Dialog über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit zu stärken und nachhaltige Projekte zu fördern, die positive Impulse für das gesamte Gesundheitssystem setzen.
Foto Die neuen Klimalotsinnen und Klimalotsen bei der Zertifikatübergabe, Copyright: Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für die Medien Gesundheitsamt Frankfurt, Pressestelle, E-Mail presse.gesundheitsamt@stadt-frankfurt.de